Geht doch: Stadtverbot für kriminellen Asylbewerber!

(Symbolfoto: Durch boyphare/Shutterstock
Eine Verhaftung (Symbolfoto: Durch boyphare/Shutterstock)

Wenn diese Maßnahme mal keine politischen Konsequenzen hat. „n-tv“ vermeldet, dass ein Flüchtling aus Libyen die Stadt Bautzen drei Monate lang nicht betreten darf. Der Gründ: Der Typ fiel immer wieder durch strafbaren Handlungen in einem kurzem Zeitraum, so die Stadt. Darunter dann das übliche: Landfriedensbruch, Sachbeschädigung, Körperverletzung, Diebstahl, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung.

Eigentlich keine schlechte Maßnahme. So ein Aufenthaltsverbot müsste nur noch bundesweit durchgesetzt werden, dann das würde bedeuten, dass sich diese kriminellen Asylbewerber nirgendwo mehr in Deutschland aufhalten dürften.

Das könnte man dann auch als polizeilich verordnete Abschiebung bezeichnen.

 

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