Düsseldorf: Sollen die AfD-Mitglieder verdursten und ausgehungert werden?

Foto: Durch canadastock/Shutterstock
Müssen sich AfD-Mitglieder bald auf solchen Burgen verschanzen? (Foto: Durch canadastock/Shutterstock)

Kennen Sie schlechte Verlierer? Hier hätten wir einen. „RP-Online“ vermeldet:

Die Betreiber des „Quartier Bohème“ sind in allen Punkten mit ihrem Versuch gescheitert, der AfD trotz eines gültigen Mietvertrages den Henkel-Saal für deren Wahlkampfauftakt zu verweigern. Damit kann die geplante Veranstaltung am Sonntag ab 18 Uhr stattfinden. Das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ will vor Ort unter dem Motto „Kein Altbier für die AfD“ demonstrieren. Die Betreiber des Quartier Bohème schließen die Gastronomie, es wird auch im Saal keinen Ausschank geben. Die beiden Parkebenen des Henkel-Saals in der benachbarten Tiefgarage werden aus Sicherheitsgründen geschlossen und durch Rollgitter verriegelt…

…Im Internet kursierten unterdessen Aufrufe, die Schlösser des Quartier zuzukleben.

Das ist Deutschland im Jahre 2017. Nur weil man der AfD nicht die demokratischen Grundrechte entreißen konnte, wird nun anscheinend versucht, die Teilnehmer der Veranstaltungen auszutrocknen und auszuhungern. Das erinnert ein wenig an Belagerungskriege aus früheren Zeiten: Draußen vor den Toren tobt der „Feind“ und drinnen in der „Burg“ gibt es nichts mehr zu essen und zu trinken. Die „Fluchtwege (Parkebenen und Tiefgarage, zugeklebte Schlösser) sind versperrt, fehlt nur noch, dass so ein Linksfaschist ein Feuerchen legt.

Riskiert das „Quartier Bohème“ die ersten Wahlkampftoten? Bekanntlich ist das Mitbringen von eigenen Speisen und Getränken in vielen Gaststätten verboten.

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