DefendEurope: C-Star in Seenot?

(Foto: Twitter/Defend Europe
Ist den NGO-Sklavenhändlern ein Dorn im Auge: Die C-Star (Foto: Twitter/Defend Europe)

Nachdem dubiose Aktivisten in Tunesien die C-Star von Defend Europe am Einlaufen hindern wollten und das Schiff per See versorgt werden musste, freut sich die Fraktion der selbsternannten „humanitären Helfer“ nun diebisch: Die C-Star hat vor Libyen technische Probleme.

Die NGO Sea-Eye, die wegen dem Vorwurf der Schlepperei bereits vor einem Ausschuss des italienischen Parlaments aussagen musste, schrieb gestern Mittag hämisch auf Facebook: „Das Schiff C-Star, mit dem die rechtsextreme „Identitäre Bewegung“ zur Zeit vor der libyschen Küste kreuzt, ist in Seenot geraten. Ein Sprecher von EUNAVFOR MED Operation SOPHIA infomierte am Freitagvormittag den Vorsitzenden von Sea-Eye e.V. Michael Buschheuer davon, dass das Nazi-Schiff mit einem Maschinenschaden manövrierunfähig und der Hilfe bedürftig sei. Da unser Kutter Sea-Eye von der C-Star am nächsten entfernt ist, wurden wir vom MRCC Rom (der Seenotleitzentrale für das westliche Mittelmeer) damit beauftragt, dem Schiff zur Hilfe zu kommen. Die Sea-Eye nimmt derzeit Kurz auf die C-Star. Michael Buschheuer: „In Seenot Geratenen zu helfen, ist die Pflicht eines jeden, der auf See ist – unterschiedslos zu ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Gesinnung.“

Fünf Stunden später wunderten sich die selbsternannten Gutmenschen: „Die rechtsextremistische Identitäre Bewegung, deren Schiff C-Star vor der libyschen Küste in Seenot geraten ist, verweigert sich der Hilfe durch die Crew der Sea-Eye… Die Sea-Eye nahm darauf hin Kurs auf die C-Star auf und trat per Funk in Kontakt mit den Rechtsextremisten. Diese lehnten aber jede Hilfe ab. Auf Weisung des MRCC setzte die Sea-Eye darauf hin ihren Erkundungskurs nach Schiffbrüchigen und Ertrinkenden fort.“

Das angebliche „Nazi-Schiff“ von Defend Europe schrieb dazu: „In der Nacht ist auf der C-Star ein kleineres technisches Problem aufgetreten. Um das Problem noch vor dem Eintreffen in der SAR-Zone und der Annäherung an andere Schiffe zu lösen, wurde der Hauptmotor gestoppt. Laut COLREG (Conventions on the International Regulations for Preventing Collisions at Sea) ist das Schiff somit „nicht unter Kontrolle“. Den Verordnungen entsprechend wurde diese Information Schiffen in der Nähe mitgeteilt. Im Moment wird an der Lösung des Problems gearbeitet. Wir sind nicht in Seenot.“

Hier die Position der C-Star auf MarineTraffic verfolgen.

Das Spendenaufkommen für DefendEurope liegt jetzt bei $213.820 und steigt mit jeder NGO-Fake-News-Medlung.

 

 

 

 

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