Allah auch in Kanada!

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Auch Kanada macht die Muslime dieser Welt glücklich (Foto: Durch CkyBe/Shutterstock)

Nicht nur Europa kämpft mit einer politisch induzierten Migrationskrise, auch Kanada bleibt davon nicht verschont

Seitdem in Kanada der (links-)liberale Justin Trudeau an der Macht ist, hat sich auch das nordamerikanische Land unter freundlicher Mithilfe von George Soros zu einem Einfallstor für illegale Migranten entwickelt. Inzwischen gibt es feste Fluchtkorridore mit Schleuserketten quer durch die USA, wobei neuerdings viele Migranten aus Haiti kommen, um gezielt das französischsprachige Quebec zu bereichern.

Von Ingmar Blessing

Insgesamt handelt es sich bei den Migranten um die selbe Klientel wie auch in Europa. Überwiegend männliche, muslimische Afrikaner, Araber und Afghanen, die teilweise jahrelang in den USA lebten und nun weiterziehen. Teilweise aus Angst von der Regierung Trump ausgewiesen zu werden, teilweise aber auch, weil Kanada großzügigere Sozialtöpfe hat. Die aktuelle Welle der in Kanada ankommenden Haitianer ist neu und sie werden, wie verschiedene Quellen berichten, gezielt vom an Quebec angrenzenden Bundesstaat New York aus nach Kanada gebracht.

Diese Route gibt es bereits seit Anfang des Jahres, wobei die Grenzübertritte völlig illegal sind und nach einer Einreise aus den USA in den seltensten Fällen ein Recht auf Asyl besteht, was die kanadischen Behörden und die meisten Journalisten aber nicht zu interessieren scheint. Während sich die Mainstream Medien weigern, über die Illegalität oder Intensität der Angelegenheit zu berichten und das obwohl die Schleuserroute unter anderem direkt an einer Fernsehsendestation vorbeiführt, wie Faith Goldy von Rebel Media herausfand, sehen die Behörden ebenfalls mit beiden Augen weg und heißen die Ankömmlinge trotzdem willkommen, als wären sie gerade aus der Hölle geflohen. Laut Express sind seit Januar diesen Jahres bereits 3.300 Illegale über die Grenze nach Quebec eingedrungen, wobei mittlerweile unter anderem eine Militärkaserne mit 500 Plätzen und ein altes Krankenhaus mit 320 Plätzen als Übergangslager für die Migranten zur Verfügung stehen. Täglich strömen im Durchschnitt weitere 200 Menschen über die Grenze und im Juli waren es 1.200 Personen allein aus Haiti.

Auf Haiti selbst herrscht kein Krieg, die Insel leidet lediglich unter Armut und unter den Nachwehen des starken Erdbebens von 2010. Die USA haben damals ein Schutzpogramm eingerichtet, das im kommenden Jahr ausläuft. Es wird angenommen, dass die betroffenen Haitianer nun die Gunst der Stunde nutzen, um nicht nach Haiti zurückkehren zu müssen, sondern im reichen Kanada mit dichtem sozialem Netz bleiben können.

Wie die Rebel Media berichtet hat der notorische Milliardeninvestor George Soros auch bei der ohne Not zugelassenen Grenzöffnung Kanadas und dem aktiven Wegschauen der Behörden bei Gesetzesübertretungen seine Finger im Spiel. Soros und Ministerpräsident Trudeau kann man als Gesinnungsgenossen bezeichnen, wobei Soros Open Society Stiftung von der  kanadischen Regierung offenbar auch als bevorzugter Partner für die Handhabung von Flüchtlingsangelegenheiten  wird.

Auch wenn die Liberalen unter Justin Trudeau in Umfragen verlieren, liegen sie nach wie vor mit 40 Prozent unangefochten in Führung. Da die nächste Unterhauswahl erst 2019 ansteht hat der überaus islamaffine Trudeau noch sehr viel Zeit, in Kanada den selben Multikulti(alp)traum in die Tat umzusetzen, wie er auch in Europa gerade Realität wird.

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