Breaking News: NRW fördert liberale Moscheen!

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Bei der aufblasbaren Moschee gelingt der Aufbau schneller als die Polizei erlaubt Foto: Screenshot)

Und noch einmal: Leider gibt es keinen liberalen Islam!

Die neue NRW-Landesregierung hat sich nicht nur für den bekenntnisorientierten „Liberalen Islam-Unterricht“, sondern jetzt auch für die Einrichtung „liberaler“ Moscheen ausgesprochen. Das zeige die Vielfältigkeit des Islam, sagte der neue Minister für Kinder, Jugendliche, Familie, Flüchtlinge und Integration (Domestizierung unwilliger Scharia-Anhänger), Dr. Joachim Stamp (FDP). Daher begrüße er entsprechende Initiativen.

Von Verena B.

Die Vielfältigkeit des Islams bekommen wir hier schon lange in Form von Mord, Totschlag, Vergewaltigungen und neuerdings wieder durch diverse Terroranschläge auf den deutschen Rechtsstaat zu spüren, aber da wir Religionsfreiheit haben und tolerant sind, gehören natürlich auch islamischer Terror und die Scharia unter dem Blickpunkt der bunten Vielfältigkeit zu Deutschland wie der Pott auf den Deckel. So haben die Wähler entschieden, und das haben sie bekommen!

Weiter quasselte der selbsternannte Islamkritiker Stamp in einem Artikel des Bonner General-Anzeigers vom 9. August, wie wichtig es sei, dass sich keine religiöse Gemeinschaft vor einen Karren spannen lasse, ganz gleich, aus welcher Himmelsrichtung. „Für viele Muslime (Tausende und Abertausende, die in Kölle Allah beim Ramadan-Friedensmarsch von Lamya Kaddor und in Allahu-Akbar Berlin unter einer Tarnkappe mitliefen), und in der liberalen Moschee der selbsternannten Imamin Seyran Ates in Berlin sollen es auch immer so sieben bis zehn liberale MoslemInnen, ChristInnen und AtheistInnen sein, die den Koran entdämonisieren wollen und dort dafür beten, dass der ISlam trotzdem siegen möge, wenn er sich denn nun mal nicht entdämonisieren lassen will.

„Deshalb sei es gut, wenn durch Initiativen zur Gründung liberaler Moscheen dieser Wahrnehmung (der unangenehmen Koran-Suren) etwas entgegengesetzt wird“, ergänzte Integrations-Staatssekretärin Serap Güler von der CDU, die mit den fundamentalistischen, rechtsextremen „Grauen Wölfen“ heult. Demnächst soll es ein einen „Kampf gegen Rechts“ gegen den Rechtsextremismus der Grauen Wölfe und Aussteigerprogramme geben, und wenn das – wie bei den aktiven Salafisten – nicht funktioniert, sollen die Wölfe ganz verboten und aus dem Land gejagt werden, zusammen mit ihren Anhängern von der CDU und anderen Parteien. Das ist eine Fake News, aber das wäre das Beste!

Stamp schäkerte schon beim liberalen Kölner Friedensmarsch mit dem islamischen U-Boot Kaddor

In der WDR-Muppet-Schau „Kölner Treff“ mit Bettina Böttinger im Mai 2016 zeigte uns das schriftgläubige syrische U-Boot Kaddor ihren Deutschenhass, als sie wütend kreischte, damit es auch alle anwesenden Ungläubigen verstehen:

„Deutschsein bedeutet in Zukunft, einen Migrationshintergrund zu haben, das bedeutet Deutschsein in Zukunft, nicht autochthon blaue Augen und helle Haare, sondern ein Kopptuch zu tragen, dunkelhaarig zu sein oder wie auch immer zu sein, das bedeutet heute Deutschsein!!!“ Ob die ständig jammernde und fordernde moslemische Dampfplauderin ohne Kopptuch demnächst auch noch fordern wird, den Schriftzug am Reichstag „Dem Deutschen Volke“ abzuschaffen, der bekanntlich vielen Linken und Islamvertretern seit jeher ein Dorn im Auge ist, bleibt abzuwarten.

Hat Herr Stamp diese kultursensible Sendung gesehen? Wahrscheinlich nicht, weil er mit Wichtigerem beschäftigt war. Oder er hat sie gesehen und fand sie gut, weil Lamya und ihre liberalen Brüder und Schwestern die liberale FDP wählen sollen. Sollten „Islamisten“ seine Partei wählen, wäre es auch genehm.

Weitere liberale Moscheen und Mosleme

Der Liberal-Islamische Bund (LIB) e.V. zum Nutzen von Lamya Kaddor und ihrer MuslimInnen plant derzeit die Gründung einer weiteren säkular ausgerichteten Moschee in Ennepe-Ruhr-Kreis. In Köln besteht bereits eine liberale Moschee, die von Tausenden unsichtbaren MoslemInnen besucht wird, und wo Männer und Frauen gemeinsam beten, eine Imamin (in Berlin sogar ein schwuler Imam) die Predigten hält und Scharia-Kopptücher keine „Pflicht“ sind, aber wegen religiöser Toleranz wohl geduldet werden. Ob Scharia-Bekleidungen mit Gesichtslappen, Modell schwarzer Sack, gerne auch mit dem Gucchi-Modelabel am Saum geschmückt, wie in Bad Godesberg gesichtet, auch geduldet werden, ist nicht bekannt.

Auch der Vorsitzende des Kreises der Düsseldorfer Muslime, Dalnic Dereköy, setzt sich für die Gründung weiterer „vom Mainstream-Islam, beziehungsweise der klassischen Theologie abweichenden Moscheegemeinden“ ein, bezweifelt aber, dass es künftig theologische Berührungspunkte mit den etablierten (radikal-fundamentalistischen) Moscheegemeinden des Wahren Islams geben wird. „Auf einer weltlichen Ebene (?) kann ich mir durchaus eine Zusammenarbeit, ähnlich wie bei den unterschiedlich ausgerichteten christlichen Gemeinden vorstellen.“ Bekanntlich gibt es ja auch innerhalb der verschiedenen christlichen Gemeinden welche, die christlichen Terrorismus befürworten und solche, die das nicht tun. Wer jetzt dafür und wer dagegen ist, weiß ich nicht so genau. Ich glaube, die Protestanten sind den Islamfaschisten noch mehr zugetan als die Katholiken.

DITIB weiterhin nicht an Liberalisierung und sonstigem Mist interessiert

Erdogans Vertreter betonen, dass es sich beim liberalen Islam um Bemühungen handele, die Religion „zu untergraben und zu zerstören“. Auch die für islamische Rechtsfragen zuständige Fatwa-Behörde in Ägypten sprach der Moschee ihre Existenzberechtigung ab. Das ist sehr ärgerlich!

In deutschen Moscheen predigende Imame sollten dies in deutscher Sprache tun und hierzulande ausgebildet werden, am besten an einem der neuen Zentren für Islamische Theologie, die mit dem ausdrücklichen Ziel gegründet wurden, radikale Laienprediger aus den Moscheen zu vertreiben. Das ist aber eine Legende. Die Universitäten legen zwar die theologischen Grundlagen, aber sie bilden keine Imame aus. Nach dem Grundgesetz dürfen das nur die Religionsgemeinschaften, also die Moscheeverbände, tun, und die lehnen einen liberalen Islam ab, und zwar aus verständlichen Gründen: Ein liberaler Islam wäre kein Islam, denn Islam ist Islam und einen moderaten Islam gibt es nicht, sagt der Demokrat Erdowahn!

Fazit:

Für die Lösung des islamischen Terrorproblems hatte der Bundesinnenminister de Misère ja ein Patentrezept, als er letztes Jahr im Staatsfernehen mutig forderte: „Der IS muss verboten werden!“

Allahu Akbar, Scharia für alle!

Anmerkung: Für die vielen neuen liberalen Moscheen könnte man im Notfall auch die neuerdings auch vom Muslim-Markt angebotenen aufblasbaren Moscheen nehmen, die man entgegenkommenderweise überall aufstellen kann, auch im Garten von Dr. Stamp und Frau Kaddor sowie allen islamfreundlichen PolitikerInnen und BürgerInnen.

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