Die Frage der Nation: Braucht der Moslem ein eigenes Klo?

Man könnte echt glauben, das Schicksal der Nation klebt an der Toilettenbürste und unsere Kultur wird mit der Klospülung entsorgt.Foto: Pixabay
Man könnte echt glauben, das Schicksal der Nation klebt an der Toilettenbürste und unsere Kultur wird mit der Klospülung entsorgt (Foto: Pixabay)

Braucht der Moslem ein eigenes, korankonformes Klo? Die Antwort lautet eindeutig: Ja!!!

Die Kölner Narren („Kölle Allah“, „Arsch huch“ usw.) sind als besonders kultursensibel und weltoffen bekannt. Daher beschlossen die stark linksgrün Erkrankten, im Zuge der Modernisierung der Ausstellungshalle der Alten Feuerwache auch eine neue Toilettenanlage und ein Plumpsklo für Korangläubige zu erschaffen. Eigentlich waren die Planungen der Gebäudewirtschaft schon abgeschlossen, ganz kulturunsensibel ohne Moslem-Klo, aber in letzter Minute wollte man den Allah-Gläubigen ein schönes Geschenk machen und sie mit einem eigenen Plumpsklo erfreuen.

Von Verena B.

Zwar war der Vorstand des Bürgerzentrums nicht sonderlich amüsiert, da schließlich schon alles vereinbart war, die Mitglieder wollten sich aber auch nicht als rassistische Nazis beschimpfen lassen, und heraus kam das moslemische Plumpsklo: sehr hygienisch, keine Schüssel, keine Klobrille, sondern eine in den Boden eingelassene Fläche, auf die sich der moderne Mann und die emanzipierte moslemische Frau hocken.

„Eine solche Toilette entspricht eher dem, was in islamischen Ländern üblich ist“, sagte Konrad Mohammed Müller vom Vorstand des Bürgerzentrums für Korangläubige und solche, die es werden wollen. „Und wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass die hier zu Hause sind!!! Dazu gehöre auch die Möglichkeit, auf Toilettenpapier zu verzichten – in islamisch geprägten Ländern säubere man sich nach dem großen Geschäft mit Wasser, weiß der islamisch gebildete Vorstand. „Also soll ein Wasserschlauch installiert oder zumindest ein Wassergefäß hingestellt werden“, rief Konrad Mohammed Müller. Der Brüller!!!

Selbstverständlich ist natürlich, dass das orientalische Pissoir nicht in Ost-West-Richtung, also in Richtung Mekka, sondern in Nord-Süd-Richtung gebaut werden müsse!!! „Nach Mekka kacken geht gar nicht“, erklärte Müller respektlos (Kaiman Mazyek: Anzeige wegen Gotteslästerung erstatten!).

Auch Hans-Georg Fathi-Lützenkirchen Von Erdogan, ebenfalls Vorstand der Feuerwache, freut sich: „Daran ist nichts falsch, und es hat nichts mit Gutmenschentum zu tun, denn unser Verein hat sich auch dem interkulturellen Lernen verschrieben!!! Und hier kann die einheimische Bevölkerung etwas über andere Kulturen lernen!!! Daran sollte sie sich rechtzeitig gewöhnen, denn schon bald wird hier nur noch auf Islamisch geschissen!!! Das sagte er nicht laut, aber das dachte er hocherfreut. Die Multikulti-Toilette, auf die auch jeder deutsche Scheißer gehen kann, kostet nur 100 Euro mehr. Die Stadt ist glücklich über die neue Errungenschaft und bestätigte den Einbau. Fertigstellung: Herbst 2018. Berücksichtigt man, wie lange hier die Fertigstellung von Flughäfen dauert, könnte es auch 2080 oder später sein.

Im Übrigen hat die Geschichte einen langen Bart: In einigen deutschen Gefängnissen hat man sich gleichfalls schon mit dem Einbau korangerechter Toiletten für inhaftierte Mosleme beschäftigt, weil diese – ebenso wie in den Flüchtlingsheimen – immer extra daneben pinkeln und kacken, weil sie nicht auf von Ungläubigen verunreinigten Toiletten sitzen möchten. Und dann müssen die deutschen Putzleute immer alles wegmachen, was sehr unangenehm ist. In fortschrittlichen britischen Krankenhäusern sind Moslem-Klos im Übrigen schon seit langem nichts Besonderes.

Allerdings stellen sich der nachdenklichen Autorin zwei wichtige Fragen: Gibt es auch islamische Toiletten für Frauen (Geschlechtertrennung auch auf dem Klo), und vor allem: Was sagen die Schwulen, die Lesben, die Transen, die Transgender und die anderen 60 Geschlechter, die auch Anspruch auf ein eigenes Klo haben?

Anmerkung:

Der Bau der korankonformen Toilette wird selbstverständlich vom Kalifat NRW gefördert! Demnächst auch in allen öffentlichen Gebäuden, Kaufhäusern, Kneipen usw. usf.

Und hier noch eine hübsche Zeitung von Fridolin Friedenslieb

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