Rotenburg: Linksfaschisten sauer, weil Gastwirt standhaft bleibt!

Foto: Pixabay
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Deutschland 1933? Nein Deutschland 2017 – und die Rotnazis sind wieder unterwegs, tauchen überall dort auf, wo die AfD ihre demokratischen Grundrechte in Anspruch nehmen will. So jetzt auch in Rotenburg (Hessen). „HNA“ vermeldet:

Das Bündnis „Bunt statt braun Hersfeld-Rotenburg“ übt wegen einer AfD-Veranstaltung scharfe Kritik an der Hotelgruppe Göbel. Hintergrund ist eine Veranstaltung der AfD im Rotenburger Rodenberg-Hotel, bei der am kommenden Montag auch der Bundesvorsitzende Jörg Meuthen zu Gast sein wird. 

Die Begründung dieses rot-braunen Clubs ist an übler Hetze nicht zu übertreffen:

Während sich Parteien und Mandatsträger bemühen würden, Abstand zur AfD zu bewahren, gebe es augenscheinlich bei Hoteliers „keine solchen anstand-geleiteten Regeln“, heißt es in einer Erklärung des Bündnisses. Die Unterzeichner würden sich „künftig schämen, das Gastrecht in einem Hotel zu genießen, das gleichzeitig einer Partei gewährt wird, die Angst, Sozialneid und Fremdenfeindlichkeit aufgreift und verstärkt, heißt es weiter. Schlimmer als das Wegbleiben des Bündnisses würde das Hotel eine Distanzierung prominenter Gäste treffen, wird indirekt zum Boykott aufgerufen.

Warum eigentlich fackeln die Rotnazis das Hotel nicht gleich ab? Das haben ihre Vorbilder früher doch auch gerne getan.

Souverän aber reagiert der Verband:

Julius Wagner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Hessen, verweist anlässlich der Vermietung an die AfD auf die generelle Haltung des Verbandes. „Die Hoteliers und Gastronomen in Hessen sehen sich als Gastgeber für alle – unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, religiöser Zugehörigkeit oder politischer Auffassung“, heißt es da. Die Bewirtung und Beherbergung politischer Gruppen und Parteien lasse keine Rückschlüsse auf die politische Haltung eines Unternehmens zu. Dieses habe auch das Hausrecht und dürfe selbst über seine Gäste entscheiden.

Auch der Bürgermeister weist die Rotnazis in ihre Schranken. Aber das wird nicht reichen, schließlich führen diese Lumpen nur einen Auftrag aus und der kommt von ganz oben.

Wir zitieren hier noch mal gerne die „Bild„, die Angela Merkel zitiert hat:

Der Einzug der AfD in den Bundestag soll mit allen denkbaren Mitteln verhindert werden. Intern gilt das als eine vordringliche Mission der nächsten Wochen bis zur Wahl…

 

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