Wenn der Jakob Verrat wittert

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Jakob der Irre (Foto: Collage)

Für einen linksextremen Zeilenschinder wie Jakob „dummer August“ Augstein geht das gar nicht, wenn jemand die politischen Seiten wechselt – sich also geistig weiterentwickelt. Und so kotzt er entsprechend in einem Beitrag im „Spiegel“ über einen politischen „Wechselbalg“ ab:

Das Grundgesetz und die Landesverfassungen billigen dem Abgeordneten die Freiheit des Gewissens zu – damit ist aber nicht die Freiheit gemeint, sich wie eine Verräterin zu benehmen. Schon klar: Es gehört sich nicht, so harte Worte zu gebrauchen. Wir sind ja alle zivilisiert. Wir zähmen unseren Zorn. Gerade in der Politik. Und das ist auch gut so. Aber manchmal reicht’s echt. Einen derart gewissenlosen Egoismus, wie ihn die gelernte Zollbeamtin Twesten mit ihrem plötzlichen Wechsel von den Grünen zur CDU an den Tag legte, erlebt man selten…

Leider viel zu selten. Denn jeder vernünftige und klar denkende Mensch muss einfach irgendwann in seinem Leben das linke Ufer verlassen, ansonsten verblödet er genauso wie dieser rotlackierte Hassprediger!

Überhaupt: Wenn jemand wie Augstein das Wort „Verrat“ in den Mund nimmt, ist sowieso größte Alarmstufe angesagt, schließlich gingen auch Augsteins „Vorbilder“ nicht gerade zimperlich mit „Verrätern“ um. Wikipedia schreibt dazu:

Stalinsche Säuberungen (russisch Чистка, Чистки (Pl.), Tschistka, Tschistki) ist die Bezeichnung für eine Periode der sowjetischen Geschichte während der Herrschaft Josef Stalins, die durch massive Verfolgung und Tötung von aus stalinistischer Sicht politisch „unzuverlässigen“ und oppositionellen Personen gekennzeichnet war. Die Gesamtzahl der Opfer aus dieser Zeit ist nicht bekannt und schwer zu verifizieren, Schätzungen von Historikern reichen von mindestens etwa 3 Millionen Toten bis hin zu weit über 20 Millionen…

Wir können also wohl nur froh sein, dass Jakob Augstein keinerlei politischen Einfluss mehr in Deutschland hat.

 

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