Wulff: Die Islam-Mode gehört zu Deutschland

Macht Mode für die Türkei: Christian Wulff (Foto: Von Foto: Martina Nolte, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10557509
Macht Mode für die Türkei: Christian Wulff (Foto: Von Foto: Martina Nolte, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10557509

Viele von uns waren damals ja so ziemlich entsetzt, als der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff so wie Kai aus der Kiste plötzlich und in aller Öffentlichkeit davon schwafelte, dass der Islam zu Deutschland gehören würde.

Keiner wusste so richtig, was diesen Mann da geritten hatte, einige hatten sogar befürchtet, man hätte dem armen Mann islamisches Gift injiziert.

Jetzt, einige Jahre später, scheint klar zu werden, was ihn so solch einer merkwürdigen Feststellung motiviert haben könnte. Laut „Bild am Sonntag“ arbeitet Wulff seit Ende April als Prokurist für die Deutschland-Tochter des türkischen Modelabels Yargici. Ein lukrativer Nebenjob für einen der bis an sein Lebensende bereits einen Ehrensold von 226.000 Euro im Jahr kassiert (für nur zwei Jahre Arbeit!!!)

Nun regt sich die Konkurrenz aus dem linken Lager fürchterlich darüber auf, unterstellt Herrn Wulff sogar Habgier. Aber ist das wirklich der Fall?

Geht es nicht um etwas ganz anderes? Ist dieser Job nicht eher als Dankeschön für sein islamisches Engagement zu verstehen? Hat man ihn mit dieser tollen Aussicht nicht vielleicht sogar geködert, damit er solche Verschwörungstheorien von sich gibt?

Oder ist Christian Wulff tatsächlich nur ein „Überzeugungstäter“, der die Islamisierung Deutschlands nun auch modisch durchziehen will?