„Jugendgruppen-Terror“: Händler rufen um Hilfe

Rostock (Bild: wolfro54; Hansestadt Rostock, Neuer Markt, IMG_0805_b-1; CC BY-NC-ND 2.0; siehe Link)
Rostock (Bild: wolfro54; Hansestadt Rostock, Neuer Markt, IMG_0805_b-1; CC BY-NC-ND 2.0; siehe Link)

Mecklenburg-Vorpommern / Rostock –  Die berühmt berüchtigten „Jugendlichen“ sorgen auch in der Rostocker Innenstadt für den migrantischen „Flair“, so dass ansässige Händler und die Polizei die Stadt um Hilfe anrufen, das Problem nun endlich anzugehen. In Gutmenschenmanier geht man dort davon aus, das Problem durch den Einsatz von Steuergeld finanzierten Streetworker lösen zu können. Das linksregierte Rathaus will jedoch gar kein Problem erkennen. 

Seit durch die katastrophale Entscheidung der Bundesregierung, Deutschland für mehrheitlich junge muslimische Männern frei zugänglich zu machen, kommen die kultur- und religionsimmanenten Probleme auch in Rostock ungefiltert an.

Rostock und die migrantische Bereicherung 

So verursachten rund hundert Schutzsuchende, die gleichzeitig das Rostocker Migrationsamt stürmten und dieses darauf im Chaos versank, einen Großeinsatz der Polizei. Geschäfttüchtige Flüchtlinge hatten das Prinzip der Wartenummern in bare Münze umgesetzt und am Morgen hunderte Nummern gezogen und diese an die anderen Besucher verkauft haben.

Immer wieder tauchen Meldungen über randalierende und gewalttätige Jugendliche mit Migrationshintergrund auf. So Anfang des Jahres, als ein einheimischer Jugendlicher mit Gürtelschnallen und Schlagstöcken von einer Horde Jugendlicher mit Mitgrationshintergrund durch die Stadt gejagt wurde. Als dem Gejagten andere Jugendliche zur Hilfe eilten, kam es zu einer Massenschlägerei. Seither geht es „Schlag auf Schlag“.

Die komplett überforderten Verantwortlichen nahmen dann Mitte April wieder einmal Steuergeld in die Hände um den marodierenden Jugendlichen mit Migrationshintergrund weitere Angebote zur Integration zu machen. Das Jugend-, Sprach- und Begegnungszentrum MV (JSB) erhielt aus dem, mit insgesamt einer Million Euro ausgestatteten Integrationsfonds eine Förderung von rund 50.000 Euro vom Sozialministerium.

Noch mehr Steuergeld für die „Integration“ von Unintegrierbaren

Vier Monate und tausende Euro später rufen nun die  Händler in der Rostocker Innenstadt um Hilfe: Seit Monaten gäbe es rund um das Kröpeliner Tor und in den Wallanlagen Probleme mit Jugendgruppen, darunter auch viele junge Migranten, so die Rostocker Zeitung. Mehrfach sei es bereits zu Schlägereien und auch Messerstechereien gekommen, so die Klage der Unternehmer, die nun genug von dem Irrsinn zu haben scheinen: „Wenn sich in den Wallanlagen oder an der Kröpi wieder mal was zusammenbraut, ist das negativ für die ganze Stadt. Da gibt Rostock kein gutes Bild ab, wenn ständig die Polizei vor den Läden steht“, so ein City-Manager.

Die Stadt müsse endlich reagieren und die Jugendlichen mit Streetworkern ansprechen, so die Forderung aus den Reihen der Gutmenschen, die sich offensichtlich in nicht zu geringer Zahl nach wie vor auch unter den Rostocker Unternehmern und der Polizei, die den Ruf nach „mehr Streetworkern“ unterstützt, wieder findet.

Stadt sieht keine Probleme

Der Stadt seien die Probleme hingegen nicht bekannt, so zumindest laut der Ostsee Zeitung, die sich auf den studierten Politikwissenschaftler und jetzigen Sozialsenator Steffen Bockhahn (Linke) beruft.

Bockhahn, der 2012 unter Bebachtung des Bundesamts für Verfassungsschutz stand, mimte bereits letztes Jahr um die gleiche Zeit den Ahnungslosen, als es bereits zu massiven Probleme mit sogenannt unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge (UMFs) im Rostocker Stadtteil Groß Klein in deren Unterkunft ging. Der linke Senator ließ dann  in einer Hauruckaktion, nachdem es unter anderem zu sexuellen Belästigungen durch die UMFs kam, diese in andere Unterkünfte verlegten. (BS)

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