Gendergerechte Unisextoiletten? – Das stinkt zum Himmel!

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Im Berliner Senat müssen Perverslinge sitzen (Foto: Youtube/Screenshot)

Die frisch gewählten rot-rot-grünen Politiker des Abgeordnetenhauses traten in Berlin zusammen, um sich über die aktuellen Brennpunkte der Stadt auszutauschen. Und von denen gibt es in unserer Hauptstadt bekanntlich viele. Die Flüchtlingsproblematik verbunden mit der steigenden Drogenkriminalität, den hohen Einbruchszahlen, den nicht beherrschbaren Taschendiebstählen und den ständigen Vergewaltigungen warten dringend auf Lösungen.

Von Renate Sandvoß

Da meldete sich sogleich Justizsenator Behrendt ( Grüne) eifrig zu Wort und wies auf ein großes Problem hin, dessen Beseitigung absolut keinen Aufschub duldete und das deutlichen Vorrang vor allen anderen Tagesordnungspunkten haben sollte. Man muß dazu sagen, dass der Herr auch für das wichtige Thema der Antidiskriminierung zuständig ist, und wer kann dafür kompetenter sein, als ein Politiker der Grünen?

Sein Anliegen: Der Vertrag mit dem bisherigen Betreiber der öffentlichen Toiletten in Berlin läuft aus und Ende 2018 sollen die kleinen Häuschen von der Bildfläche verschwinden. Ein neues Toilettenkonzept muß her und das soll – wer hätte es gedacht – für mehr Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sorgen.

Oder auch für Menschen, die nicht so genau wissen, ob sie Männchen oder Weibchen sind. „Frauen fühlen sich benachteiligt, wenn sie nicht im Stehen pinkeln können und für die Männer sind Urinale unverzichtbar, da sie zum „Wildpinkeln“ neigen“, so der Justizsenator.

Die Firma Zebralog hatte sich zusammen mit der Technischen Universität Berlin bereits an die Arbeit gemacht und ein 97 Seiten langes Toiletten-Konzept erstellt. Es geht um die Gestaltung von gendergerechten Unisextoiletten, die geschlechtsneutral von Männern und Frauen benutzt werden können. Nun ist die Firma Zebralog nicht die erste, die sich mit diesem Thema beschäftigt hat, doch ein Urinal für Frauen konnte sich bisher nicht so recht durchsetzen. Woran das wohl liegen mag?

Nunja, Frauen sind für gewöhnlich etwas kleiner als Männer und so müßte das Becken niedriger angebracht werden, um für einen gewissen Spritzschutz zu sorgen. Da wäre eigentlich schon einmal die natürliche Grenze der Durchführbarkeit dieses Plans erreicht. Etwas anderes aber ist von entscheidender Bedeutung, an die der völlig begeisterte Senator Behrendt scheinbar gar nicht gedacht hat.

Er scheint sich wohl nicht oft mit der holden Weiblichkeit auseinandergesetzt zu haben, denn ansonsten hätte er bemerkt, dass diese heutzutage keinesfalls im bodenlangen weiten Rüschenrock unterwegs sind, wie in den antiken Toiletten der alten Griechen und Römer. Viele der jungen Damen tragen knallenge Jeans oder gar Overalls. Sollen sie sich völlig ihrer Kleidung entledigen, während sich nur ein kleines Stück weiter die Männer über diesen aufreizenden Anblick ergötzen?

Wenn diese Toiletten von unseren eingewanderten „Goldstücken“ benutzt werden, mag ich mir gar nicht vorstellen, was noch alles passieren wird….. Das ist doch eine Einladung zur Vergewaltigung! Andere Frauen tragen Kostüme mit engen Röcken. Sie müßten sich komplett des Rockes, und gegebenenfalls auch der Unterwäsche entledigen. Und das soll alles vor den Augen der Männer passieren, die ebenfalls das Urinal benutzen?

Man bedenke, dass Männer im Gegensatz zu den Frauen noch nicht einmal den obersten Knopf ihrer Hose öffnen müssen, um sich zu erleichtern. Sie bleiben also komplett angezogen, während die Frauen im Freien stehen. Was für ein hirnverbrannter Genderwahnsinn!

Geprüft werden müsse dabei, ob die Umwandlung von WCs in Unisex-Anlagen der Arbeitsstättenverordnung und den technischen Regeln für Arbeitsstätten entsprechen. Ob die Studie inzwischen fertiggestellt wurde, konnte nicht festgestellt werden. Die Urinale sollen in öffentlichen Gebäuden Berlins zugänglich sein. Das heißt, Behördenbesucher, die in Bedrängnis sind, haben keine Wahlmöglichkeit.

Man wünscht sich als Steuerzahler, dass hochbezahlte Politiker so viel Elan und Tatendrang auch aufbringen, wenn es sich um die Beseitigung der wirklichen Probleme der Stadt Berlin handelt. Gerade wurde bekannt, dass der berüchtigte Flughafen auch nicht im nächsten Jahr fertig werden wird und die Schulen Berlins verfallen und bröseln vor sich hin. Die Kriminalität der eingereisten sogenannten Fachkräfte bekommt auch keiner in den Griff. Wenn man wissen will, wo die wahren Probleme der Hauptstadt liegen, empfehle ich nur einen Besuch am Kottbbusser Tor. Aber bitte am helllichten Tag, sonst wird`s lebensgefährlich. Aber was ist das alles gegen den tiefen Kummer und die Verzweiflung der Frauen, dass sie nicht wie Männer im Stehen pinkeln können!?

Wandere aus, solange es noch geht!
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