Sollte Björn Höcke vergiftet werden?

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Wollten ihn die Linken vergiften? Björn Höcke (Foto: JouWatch)

Überall dort, wo zur Zeit AfD-Politiker auftreten, tauchen auch sofort linke Störenfriede auf und zeigen uns, was sie von sachlicher, demokratischer Diskussionskultur halten. Die „Thüringer Allgemeine“ vermeldet:

Früher als ursprünglich angekündigt hat das Weimarer Bürgerbündnis gegen Rechts mit seinem Protest gegen die AfD-Versammlung in Weimar begonnen. Höcke wurde mit einem Pfeifkonzert empfangen, es flogen rohe Eier.

Rohe Eier? Da war doch gerade was. Die „Süddeutsche“ klärt uns auf, was hinter diesem Anschlag stecken könnte:

Millionen mit dem Insektizid Fipronil belastete Eier sind nach Deutschland gelangt. Immer mehr Bundesländer sind betroffen…

Also auch wahrscheinlich Thüringen. Und diese Eier scheinen brandgefährlich zu sein. Die „Süddeutsche“ weiter:

Fipronil ist ein Gift, das Insekten sehr schnell töten kann. Es wird eingesetzt, um Pflanzen gegen Schädlinge zu schützen oder Haustiere von Parasiten wie Flöhen, Läusen oder Milben zu befreien… In Versuchen an Nagetieren und Hunden hatte die Chemikalie toxische Auswirkungen auf das Nervensystem. Sie äußerten sich unter anderem in Zittern, Krämpfen und übergroßer Aktivität. Bei Ratten und Mäusen wurden zudem Leberschädigungen bemerkt…

Und da wir ja wissen, was die Linken in unserem Land von den Andersdenkenden halten und wie sie mit anderen AfD-Politikern umgehen, könnte man das glatt als versuchten Giftmord betrachten.

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