Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge III

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Allah-Alltag in Deutschland (Foto: JouWatch)

Allahu Akbar

Von Verena B.

Bis vor kurzem wusste kein kulturell gebildeter Deutscher, was „Allahu Akbar“ („Gott ist am größten“ oder „Allah ist größer“, nicht „Gott ist groß“, wie die ungebildeten Journalisten immer schreiben) bedeutet. Jetzt wissen es dank Moslem-Merkel endlich alle, nur Merkel weiß es nicht. Dabei ist der traditionelle Ruf ganz harmlos: So ruft der fromme Muezzin vom Minarett zum frommen Gebet, und das rufen die frommen Muslime dauernd, wenn sie beten und wenn sie schreiend die Köpfe von Ungläubigen abhacken, was sie schon millionenfach gemacht haben und dabei große Freude empfinden.

Ob Allahu juchhu nun wirklich so groß war, bleibt dahingestellt. In den Hadithen steht: „Allah ist groß, Allah ist mächtig, und wenn er auf’m Stuhl steht, knapp ein Meter sechzig.“ Kann sein, dass das eine falsche Übersetzung ist oder ich da etwas durcheinander gebracht habe, egal!

Bei uns bricht ja jetzt eine regelrechte Allahu-Phobie aus: Erzählte mir doch neulich eine Bekannte aus dem kulturell schwerst bereicherten Oberhausen im Ruhrgebiet, die Vorurteile gegen Salafisten hat und sie auch laut äußert, eine nette Geschichte:  Am 30. Juli hatten ihre Kollegen gegen 23 Uhr in dem Internetshop, in dem sie arbeitet, Besuch von einem der Barbaren, der sie offenbar suchte, aber sie war zum Glück nicht da. Der Musulman (sprich: Müsülmaan, ist Französisch und bedeutet „Musel“, die Bezeichnung ist in Frankreich politisch korrekt) wirkte ruhig, aber wohl apathisch. Vielleicht war ihm ja übel. Mitarbeiter und auch Kunden sprachen den Mann an, aber er reagierte nicht. Ein deutsch Kollega sagte, er solle den Laden verlassen und rief vorsichtshalber zeitgleich die Polizei an. Bevor diese eintraf, blökte der Müsülmaan fünfmal hintereinander: „Allahu Akbar!“ Die Polizei nahm ihn mit. Was weiter geschah, weiß man nicht. Vermutlich nix. Vielleicht sind die Polizisten vor Schreck ja auch gleich zum ISlam konvertiert. Das geht ruckizucki.

Als ich mal auf einer Kundgebung von Pierre Vogel (Beruf: Korangläubiger, Arbeitsgruppe Salafisten) in Kölle Allah war, habe ich genau gesehen, wie ein deutscher Vollidiot konvertierte. Es dauerte nur zehn Minuten. Alles, was der Trottel tun musste war, einen Satz aussprechen, der „Glaubensbekenntnis“ (Schahada) genannt wird. Die Schahada lautet: „Ich bezeuge: La ilaha illa Allah, Muhammad rasul Allah.”

Diese arabischen Worte bedeuten: “Es gibt keinen wahren Gott (keine wahre Gottheit) außer Gott (Allah), und Muhammad ist der Gesandte (Prophet) Gottes.”  Sobald eine Person dieses Glaubensbekenntnis mit Überzeugung und Verständnis der Bedeutung ausspricht, ist er/sie MosselemIn geworden.

Ich befand mich in Kölle Allah übrigens als einzige Frau ganz eng mitten unter all den vielen Salatfaschisten, die immer „Allahu Akbar“ und „Takbir“ schrien. Sie taten mir aber nichts, obwohl ich weder eine Kopfwindel noch einen islamischen Ganzkörpersack trug und nicht mit schrie, weil ich kein Arabisch kann.

Dann entfernte ich mich, weil ich keine Luft mehr bekam, um Pierre und seinem Freund Sven (jetzt leider im Knast) zu helfen, die ja heimlich Zaster für Syrien sammeln. Ich sprach also deutsche Kartoffeln an und fragte höflich: „Können Sie bitte was für Pierre Vogels Dschihad geben?“ Die Leute guckten mich verlegen an, gingen weiter und gaben nichts!

Auch in der Buntesstadt Bonn-Allah sorgte kürzlich in der Buslinie 609 ein merkwürdiger Allahu-Zwischenfall für einen Großeinsatz der Polizei. Eine Frau fühlte sich bedroht, weil ein anderer Fahrgast dauernd „Allahu Akbar“ vor sich hinmurmelte.

Wie die Polizei auf Anfrage bestätigte, sei sie zunächst alarmiert worden, weil ein schwarzhäutiger Fahrgast seinen Rucksack in den Bus geworfen und „Allahu Akbar“ gerufen haben soll. Das stellte sich im Laufe der Ermittlungen aber als falsch heraus.

Der Busfahrer habe dann gegenüber den Fahrgästen angegeben, dass ein technischer Defekt vorliege und alle in Höhe der Verdistraße gebeten auszusteigen. Zudem informierte er die Polizei, da es einen Hinweis auf eine verdächtige Person im Bus und eine mögliche Bedrohungslage gab. Deshalb schickte man entsprechend viele Beamte in die Weststadt, damit die endlich mal was zu tun hatten.

Im Bus waren derweil bis auf den Verdächtigen alle Fahrgäste von der Köterrasse ausgestiegen. Sicher waren auch nicht wenige von den moslemischen „Katzen“ und Flüchtlings-Umsonstfahrern mit im Bus und mussten auch aussteigen. Als die Polizei kam, ergriff der feige Müsülmaan die Flucht, wurde aber vom brutalen und rassistischen Busfahrer festgehalten. Es folgte ein multikulturelles Handgemenge, aus Zeitgründen ohne vorheriges Deeskalationsgespräch. Polizisten halfen (wobei?), aber der Müsülmaan leistete heftigen Widerstand, bespuckte und beleidigte die Beamten. Im Präsidium schaltete sich der Staatsschutz ein. Die haben auch wenig zu tun, denn im Großraum Bonn leben derzeit nur rund 40 von insgesamt 211 Gefährdern (nein, ich meine nicht die deutschen politisch/unreligiösen, sondern die moslemischen politisch/religiösen Gefährder), also knapp ein Fünftel aller in NRW als gefährlich eingestuften Salafisten. Weitere Hochburgen sind Duisburg mit 27, Essen und Düsseldorf mit jeweils 16 und Köln mit 13 Gefährdern. Damit hat sich die Zahl der erfassten Gefährder seit 2012 versiebenfacht, und täglich kommen neue hinzu. Rund 60 von ihnen sollen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Das berichtete der Bonner General-Anzeiger unter Berufung auf einen vertraulichen Bericht des Landeskriminalamts.

Die Gefährder müssen alle rund um die Uhr beobachtet werden, da man sie nicht rausschmeißen kann, bevor sie gebombt, gemessert oder vergewaltigt haben, denn Taharrush ist ja bekanntlich eine schöne, alte Sitte im ISlam und auch in Indien, wo man auch sehr frauenfreundlich ist. OK, die Vergewaltiger kriegen auch immer Moslembonus bei der Bestrafung, die können bleiben und werden nicht überwacht, denn sie wechseln häufig den Wohnsitz, von einem Heim zum nächsten oder in ein Versteck. Das schafft die arme Polizei nie, die alle zu überwachen, wo sie doch auch noch die NPD, alle anderen Nazis, die keine Umvolkung wünschen, die Reichsbürger, die Hooligans, die PI-Gruppe München, Pax Europa, Identitäre und welche von der AfD überwachen muss!

Da man im ISlam explizit für die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist, sind in den vergangenen fünf Jahren auch etwa 70 Frauen und Mädchen aus NRW in die Gebiete des IS in Syrien und im Irak ausgereist. Das ist noch nicht besonders viel, da geht noch was! Auch islamische Frauen gehören in Führungspositionen, wenn sie hier schon wegen der Diskriminierung keinen qualifizierten Job finden, wo es gut Geld gibt!

Wie Herr Bundesinnenminister de Misère sagte, sind Salfisten keine Dschihadisten und deshalb nicht so gefährlich, inschallah, Allah ist der Größte. Sie haben in der Regel familiäre oder sonstige Probleme oder leiden unter Diskriminierung und Ausgrenzung. Wer will aber schon einen Gotteskrieger mit Kalaschnikow und Säbeln/Macheten/Messern/Pistolen und hohem Testosteronspiegel zum Nachbarn? Ich jedenfalls nicht! Vielleicht hat Herr Misère ja noch ein Plätzchen für seine Söhne und Töchter in seinem schönen Ministerium und in seinem Haus, Allahu Akbar!

Also, der 21-jährige Schoko-Boy, eins von Mutti Merkels Liebchen (Liebchen auf Arabisch = habibi) aus Bonn, stammt aus Kenia und lebt seit vielen Jahren mit einem Aufenthaltstitel in good Germany, das bald not so good und ganz kaputt sein wird wegen der vielen Schutzsuchenden aus aller Welt. Der schwarze Mann wurde zwar aus dem Polizeigewahrsam entlassen, muss sich aber nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Da er – wie könnte es anders sein bei dieser Religion – „leicht verwirrt wirkte“, wird es wohl nicht so schlimm mit der Strafe kommen, vielleicht achteinhalb Stunden in der Stadtgärtnerei arbeiten, die gerne unberechenbare, temperamentvolle Allahus nimmt. Außerdem muss fünf mal beten am Tag drin sein, sonst geht es nicht. Und bitte Halal-Verköstigung, sonst geht es auch nicht.

Was das Einkaufen bei Rewe, Aldi oder Lidl angeht, so sind meine Freunde und ich inzwischen zu der Überzeugung gekommen, dass der Tag des Freitagsgebets etwas ungünstig für uns ist, weil die Allahus dann immer so mordlüstern sind. Vormittags geht’s aber, weil die meistens erst am Nachmittag zum Menschen bzw. ungläubige Affen und Schweine schlachten rausgehen.

Wenn ich auf unserer Salafistenstraße bummele und Nachthemdmänner mit Häkelmützchen vorbei in die salafistische Al-Ansar-Moschee eilen sehe, rufe ich manchmal rassistisch und laut  triumphierend: „Gott ist größer als Allah!!!!“ Da werden sie dann immer ganz wild und wollen mir erklären, warum das nicht so ist! Man kann sich auch bekreuzigen, dann werden sie auch ganz wild, weil sie so unheimlich tolerant sind.

Gestern traf ich meinen Lieblings-Salafisten Moussa Acharki nach langer Zeit mal wieder in der Stadt (Mitglied in der salafistischen BIG-Partei, im salafistischen Rat der Muslime in Bonn, im Integrationsrat für Deutsche, Chef der salafistischen Moschee Al Ansar, die jetzt eine Protzmoschee in Allahbad Godesberg bekommen soll, und Organisator des islamischen Blutbads am 5. Mai 2012 in Bad Godesberg-Lannesdorf vor der König-Fahd-Akademie). Er grüßte mich wie immer freundlich, obwohl wir unterschiedliche Meinungen über den ISlam haben und schon mehrfach kultursensibel darüber diskutiert haben.

Letztes Jahr erzählte mir eine Bekannte, dass sie im Bus neben einem moslemischen Fahrer gesessen habe, der die Kafir rumkutschieren musste und der, während er fuhr, in Papieren mit arabischer Schrift rumwühlte, aus denen er offenbar Koranverse zitierte. Sie zeigte den Mosselem an, der schon mehrfach auffällig geworden war, und der hat es jetzt endgültig hinter sich. Nun hat er wahrscheinlich viel Zeit, um endlich den Koran auswendig zu lernen und somit als sehr gebildet angesehen wird und dann nicht immer wieder nachsehen muss, wie die Gebete gehen.

Was die ganzen unislamischen Attentate in “Deutschland halt’s Maul und verrecke“ angeht, so habe ich ja immer schon in Anlehnung an das bekannte Fritz-Haarmann-Lied gesungen:

„Warte, warte noch ein Weilchen,

dann kommt Ali auch zu dir,

mit dem kleinen Hackebeilchen macht er Suppenfleisch aus dir!“

Und genauso ist es gekommen, denn ich habe immer recht, außer wenn ich behaupte, dass ich ab der nächsten Woche weniger essen werde, weil ich zu dick bin.

Takbir, takbir, jetzt brauch‘ ich noch ein Bier!

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