9 Jahre für die Bestie aus Ruanda!

Foto: JouWatch
Überall sind Frauen Opfer von Migrantengewalt (Foto: JouWatch)

In Großbritannien ist ein Migrant aus Ruanda zu mehr als neun Jahren verurteilt worden. Er war bei dem Besuch eines Nachtclubs durch den Anblick tanzender Frauen sexuell so erregt worden, dass er in der nächsten Gasse über eine Frau herfiel.

Von Marilla Slominski

Nachdem feiernde Frauen in dem Club seine Avancen abgewiesen hatten, verließ der damals 17jährige im Dezember 2015 einen Nachtclub in der englischen Hafenstadt Sunderland und quatschte das nächste weibliche Wesen an, das vorbeilief. Als auch sie ihn abwies, stieß er sie gegen die Scheibe eines Geschäfts, begrabschte sie und versuchte seine Hand in ihre Hose zu schieben. Ihm kam ein Passant in die Quere, der ihn wegzog und die junge Frau nach Hause begleitete. Derrick Mutambuka folgte den beiden und starrte durch den Briefschlitz ihrer Wohnungstür.

Kurze Zeit später erspähte er eine Frau, die alleine auf dem Heimweg war. Er überwältigte sie, zog sie in eine schmale Gasse und vergewaltigte und schlug sie so brutal, dass sie 34 Verletzungen davon trug und bis heute schwer traumatisierte ist.

Ein Mann hörte die verzweifelten Schreie des Opfers, doch Mutambuka zwang ihn mit Fußtritten, sich zurückzuziehen und vergewaltigte die Frau erneut. Erst als ein zweiter Mann dazukam, gelang es ihnen, den 17jährigen von der Frau wegzuziehen. Sein Verteidiger sorgte für Aufruhr als er zur Verteidigung seines Klienten anführte, der junge Migrant sei sehr betrunken gewesen. Er habe zuvor erst einmal in seinem Leben Alkohol zu sich genommen: „Diese Vergewaltigung ist zwar ein schlimmes Vergehen, aber es ist nicht das schlimmste“, so die Erklärung des Anwalts Ekwall Tiwana, der noch auf das schwere Leben seines Schützlings hinwies. Doch der Richter blieb hart: „Sie haben sich beim Tanzen sexuell erregt. Sie waren entschlossen, mit einer Frau Sex zu haben. Ihnen war egal, ob sie das wollte, wer sie war oder unter welchen Umständen. Sie haben Gewalt gebraucht, das kann man anhand der vielen Verletzungen des Opfers feststellen. Es ist zwar ein Anfang, dass Sie jetzt Reue zeigen, aber das ist zu spät. Hier ist nur eine lange Freiheitsstrafe angesagt.“

 

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