Sind wir Deutschen bereits Dhimmis?

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So lieb es mir wäre, diese Frage verneinen zu können, so kann ich dies, angesichts der im Nachfolgenden geschilderten Gegebenheiten, mit dem besten Willen nicht (oder allenfalls nur sehr eingeschränkt) tun. Ehe ich auf die Gründe hierfür eingehe, seien – im Interesse des besseren Verständnisses – einige Begriffe und Hintergründe geklärt:

Von Quo usque tandem

Mit dem arabischen Wort “Dhimmi“ bezeichnet die muslimische Rechtstradition diejenigen Angehörigen von (nichtmuslimischen, aber monotheistischen) Religionen, welche mit der “Umma“, der gesamtislamischen Glaubensgemeinschaft, einen sog. “Schutzvertrag“ (Dhimma) abgeschlossen haben (also, um es allgemeinverständlich auszudrücken: die vor dem “Dschihad“ – der globalen Eroberungsstrategie des Islam – den Schwanz eingezogen und sich unterworfen haben). Der “Dhimmi“ genießt, im im Gegenzug für die Erfüllung gewisser Verpflichtungen (auf welche ich im Nachfolgenden zu sprechen komme) den “Schutz“ der “Umma“, deren  Rechtstradition ihm einen eingeschränkten Rechtsstatus einräumt (wiederum in verständlichem Deutsch: Er ist Mensch zweiter Klasse). Auf die Formen der Einschränkung des Rechtsstatus wird ebenfalls weiter unten eingegangen.

Die „Umma“ ist längst nicht mehr der monolithische Block, der sie zu Zeiten ihres Religionsstifters war – sie ist, ganz im Gegenteil, in miteinander in Konflikt (bis hin zum Vernichtungskrieg) liegende Fraktionen zerfallen. Das, hinsichtlich Anhängerzahl und Finanzkraft (s. u.) stärkste Element innerhalb des Gesamtislam ist die sunnitische Richtung und diese ist primär die treibende Kraft der gegenwärtig wieder energisch und gezielt vorangetriebenen Anstrengungen in Richtung Durchsetzung des seitens des Religionsstifters postulierten Weltherrschaftsanspruchs. Die zur Erreichung dieses Ziels eingesetzten Mittel erschöpfen sich heute nicht mehr (wie in vergangenen Jahrhunderten) ausschließlich in der direkten Militäraktion; die vielgestaltige Palette dieser Mittel reicht vielmehr von der finanziellen Unterstützung regionaler Terrorbewegungen (wie Taliban, IS, Boko Haram u. A.), über  Förderung massenmigratorischer Unterwanderung (noch) nichtmuslimischer Territorien, über großangelegte Erpressung (Stichwort: „Ölhahn“) und doppelzüngige Diplomatie, bis hin zum  Kauf  westlicher Politiker. Die beträchtlichen Finanzmittel, welche für die Umsetzung dieser Strategie erforderlich sind, kommen aus der Ölbonanza, welcher sich die Kernstaaten des sunnitischen Islam seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in zunehmendem Maße erfreuen.

Nach dieser Einleitung ein Blick auf  themarelevante Entwicklungen in Deutschland, welche den Anlass für meine eingangs gestellte Frage bilden:

Die BRD ist bereits seit Jahrzehnten das Ziel einer anhaltenden, zahlenmäßig ständig zunehmenden Unterwanderung aus dem islamischen Kulturkreis.

Nun ist es natürlich illusorisch, in den Kopf eines jeden muslimischen Zuwanderers schauen und seine Intentionen nach Ankunft im Zielgebiet seiner Wanderung ergründen zu wollen. Und der Migrant selbst wird sich hüten, sich ab initio als Dschihadist zu „outen“. Aber: Eine tausendfach bestätigte Regel besagt, dass die Hörigkeit eines Angehörigen der islamischen Glaubensgemeinschaft gegenüber deren geistlichen Führern und den von diesen postulierten Supremats- und Welteroberungsdogmen, normalerweise in umgekehrten Verhältnis zum individuellen Bildungsgrad steht. Mit anderen Worten: Je weiter unten in der Sozialpyramide ein Migrant in seinem Herkunftsland angesiedelt war, desto empfänglicher ist er für ein, das Prinzip  einer islamischen Herrenrasse und deren gottgegebenen Anspruch auf Weltherrschaft postulierendes Gedankengut (welches ihm als Teil der islamischen Glaubenslehre von Kindesbeinen an eingetrichtert wird), und um so höher ist seine Bereitschaft sich für den „dschihad“ instrumentalisieren zu lassen.

Deutschland, als Zielland hätte, unter Berücksichtigung dieser Erkenntnis, die Möglichkeit, die Qualität der Zuwanderung in Bezug auf geistige Haltung gegenüber der Werten der westlichen Kultur  und der deutschen Gesellschaftsordnung durch eine Auswahl auf der Basis von Bildungsniveau und dem Grad beruflicher Kenntnisse zu steuern (wie dies in anderen westlichen Ländern geschieht) – die Einführung eines solchen Auswahl-Verfahrens wird jedoch seit Jahrzehnten durch einen (offenbar unüberwindlichen) Hang der Deutschen zur Realitätsverweigerung verhindert.

Als Folge dieser Versäumnisse strömen seit Jahrzehnten mehrheitlich Angehörige bildungsferner Schichten islamdominierter Länder nach Deutschland, deren Eingliederung in eine hochtechnifizierte und hochspezialisierte Wirtschaftsstruktur ab initio aussichtslos ist, da sie über nur geringe bis gar keine beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen. Dieses – lassen Sie uns den Mut aufbringen, eine zutreffende Bezeichnung zu gebrauchen – migratorische Strandgut bildet in fortschreitendem Maße ein, vom restlichen Deutschland in Parallelgesellschaften abgekoppeltes soziales Substrat, welches einen idealen Brückenkopf für den „dschihad“ bildet, ein Brückenkopf, welcher es diesem Letzteren zu gegebener Zeit ermöglichen wird Deutschland ohne nennenswerte militärische Anstrengungen von innen heraus zu übernehmen.

Die so erfolgende schleichende Islamisierung Deutschlands wird durch mangelndes Geschichtsverständnis weiter Kreise der ethnisch-deutschen Bevölkerung sowie durch eine verhängnisvolle Neigung derselben zu Sozialromantik, Realitätsverweigerung und falschem Toleranzverständnis wirkungsvoll unterstützt. Diese Neigung wiederum ist das Resultat einer, den Deutschen seit dem Ende des 2. Weltkriegs, als (Über-)Reaktion auf die NS-Zeit, ab dem Kindergartenalter konsequent applizierten Gehirnwäsche, welche bei einer Mehrheit eine Art realpolitisches Zombiestadium erzeugt hat bzw. weiter erzeugt.

Die Erkenntnis, dass sich Unterwanderung und letztendliche Islamisierung Deutschlands nicht mit „Friede, Freude, Eierkuchen“-Parolen aufhalten lassen werden, wird durch den massiven muslimischen Zuwanderungsschub der jüngsten Vergangenheit erneut schmerzhaft deutlich gemacht. Die Verfügbarkeit statistischer Angaben hinkt der Realität bedauerlicherweise notorisch hinterher: aus diesem Grund sind gegenwärtig lediglich belastbare Zahlen zu dem muslimischen Bevölkerungsanteil der BRD per Ende 2015 greifbar (Quelle: eine Studie der Deutschen Islamkonferenz). Gemäß dieser Quelle befanden sich zu dem genannten Zeitpunkt zwischen 4,4 und 4,7 Mio. Angehörige des Islam in der BRD, was einem Bevölkerungsanteil von zwischen 5,4 und 5,7% entspricht.

Ein solcher Anteil mag prima facie nicht alarmierend hoch erscheinen, bei seiner Betrachtung sollten jedoch folgende Gegebenheiten berücksichtigt werden:

*  Der Umstand, dass diese Zahlen die illegal in Deutschland befindlichen Moslems nicht berücksichtigen;

*  Der Umstand, dass sich die Zuwanderung aus dem islamischen Kulturkreis in 2016 und 2017 in signifikantem Maße (wenn auch weniger stark als in 2015) fortgesetzt hat;

*  Die (anscheinende unüberwindliche) Scheu des politischen Establishments der BRD vor einer konsequenten (und gesetzeskonformen) Abschiebungspraxis;

*  Der Schnell-Multiplikator „Familiennachzug“;

*  Die dynamische natürliche Multiplikationsfähigkeit der Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis.

Unter Berücksichtigung dieser Faktoren dürfte der islamische Bevölkerungsanteil in der BRD per Ende 2017 bei (konservativ) geschätzten ca. 7,0% liegen.

Auch dies ist kein (wenn auch unerwünschter) per se alarmierender Stand. Aber: Kann mir  jemand erklären, warum Politik und staatliche Organe der BRD in Sachen „Umgang mit dem Islam“  agieren, als sei das nichtmulimische (sprich: autochthone) Bevölkerungselement bereits eine Minderheit mit „Dhimmistatus“?

Wie? Sie finden, der Verfasser dieser Zeilen gebe sich Verschwörungstheorien bzw. der Fabrikation unangemessener Schreckensszenarien hin? Dann lassen Sie uns, geschätzter Leser, doch einmal folgende Fakten der deutschen Alltagsrealität, betrachten:

 Fakt 1: Der Koran ( Sure 9, Vers 29) erlegt allen “dhimmis“ (als Entgelt für den “Schutz“, sprich: die Zusage des Nicht-Abgeschlachtet-Werdens seitens der Anhänger des wahren Glaubens), zusätzlich zu den “regulären“ Steuern, die Entrichtung einer Kopfsteuer (der sog. “dschizya“) auf. Diese Steuer wird vom deutschen Steuerzahler bereits jetzt  Form von sozialen Transferleistungen an in Deutschland ansässige Angehörigen der islamischen Glaubensgemeinschaft abgeführt. Die gedankliche Assoziation mit der oben zitierten Koranbestimmung erklärt die Unverfrorenheit, mit welcher diese Leistungen gefordert, entgegengenommen und, wenn möglich, auf gesetzeswidrigem Wege aufgestockt  werden –  sie stehen dem moslemischen Nutznießer kraft göttlichen Willens zu.

Fakt 2: Einer “Dhimmi“-Gemeinschaft ist es untersagt, der Ausbreitung des Islam Widerstand entgegen zu setzen (s. u. a. Sure 5, Vers 37). Das (ganz offensichtlich seitens der politischen „Eliten“ der BRD gewollte) Fehlen jeglicher wirksamer Kontrolle der islamischen Zuwanderung nach Deutschland, die geradezu pathologische Scheu der deutschen Behörden vor Abschiebungen sowie die Diffamierung und Verfolgung von Islamisierungsgegnern seitens der Systemparteien und der von diesen gesteuerten Leitmedien, können durchaus als in vorauseilendem Gehorsam erbrachte Kooperation bei der Durchsetzung dieses Verbotes eingestuft werden.

Fakt 3: Gemäß der islamischen Rechtsauffassung ist dem “Dhimmi“ jegliche analytische Wertung des Koran insgesamt, einzelner Koranstellen,  des islamischen “way-of-life“, wie auch jegliche kritische Bemerkungen in Bezug auf die Person eines jeden beliebigen Angehörigen der “Umma“, bei Todesstrafe verboten. Die bundesdeutsche Justiz ist in zunehmendem Maße bemüht, diese Verbote mit der Hilfe von Geld- und Haftstrafen durchzusetzen – wohlgemerkt, ausschließlich ethnischen Deutschen gegenüber. Auch hier begegnen wir vorauseilendem Gehorsam, der die formelle Unterwerfung Deutschlands unter den Islam bereits vorweg nimmt. Man ist im Augenblick noch nicht bis zur Verhängung der Todesstrafe vorgedrungen, aber – was nicht ist, kann noch werden.

Fakt 4: Der Islam erkennt als einzige Rechtsgrundlage die Scharia an. Im heutigen Deutschland sind Schariagerichte  (und das damit verbundene Phänomen eines Parallelsystems der Rechtspflege) bereits eine Normalität – noch nicht formell etabliert, aber durchaus wahrgenommen und toleriert.

Darüber hinaus geht die deutsche Justiz in zunehmendem Maße dazu über, Handlungen, welche gemäß deutscher (und generell, europäischer) Rechtstradition verboten und strafbar, gemäß islamischer Rechtsauffassung aber zulässig sind, auf der Grundlage des Prinzips der sog. “Kulturspezifischkeit“ Absolution  zu erteilen. Ganz offensichtlich soll mittels dieser Taktik die deutsche Gesellschaft  – ähnlich einer Tierdressur – langsam an eine Akzeptanz der Verhaltensnormen ihrer künftigen Herren herangeführt werden. (Eines der abstoßendsten Beispiele in diesem Zusammenhang ist die offizielle Tolerierung des langsamen Zu-Tode-Quälens von Schlachttieren.)

Fakt 5: Die muslimische Rechtsauffassung verbietet dem “Dhimmi“ – auch hier bei Todesstrafe – sich gegen den verbalen und/oder tätlichen Übergriff eines Moslem zur Wehr zu setzen. Dieses Prinzip – durch jahrhundertelange Konditionierung ins Unterbewusstsein eingepflanzt – erklärt den blinden, berserkerhaften, sehr oft tödlich endenden Blutrausch junger Moslems bei dem geringsten Anzeichen von fehlender Unterwerfungsbereitschaft seitens eines “Dhimmi“, sprich: Bio-Deutschen. Auf der Seite der deutschen Justiz sind „Migrantenbonus“, Verschleppung des Strafprozessverfahrens, während derer der Täter sich in Freiheit bewegen kann sowie (falls es tatsächlich zur Verurteilung kommt) sog. „Kuschelurteile“ Zeichen der  – wenn  noch nicht staatsrechtlich, so doch faktisch vollzogenen – Kapitulation.

Fakt 6: Die Geschichte lehrt, dass in unter islamische Kontrolle gebrachten Gebieten, die Vertreter der christlichen Glaubensgemeinschaften sehr rasch zu Steigbügelhaltern der neuen Herrscher mutieren. Die deutschen Führungsspitzen der beiden großen christlichen Konfessionen fallen in jüngerer Zeit in ihrem Eifer, sich der “Umma“ anzudienen, geradezu über die eigenen Füße.

Noch Fragen Kienzle?