Leichtere Berufsausbildung für „Flüchtlinge“ gefordert

Leichtere Ausbildung für unsere "Flüchtlinge" gefordert (Symbolbild: JouWatch)

Weil zwei Drittel der zu uns Geflüchteten, die – wenn überhaupt – nur eingeschränkt lesen , schreiben und rechnen können, über die uns jedoch versprochen wurde, dass Merkels Gäste Deutschland einen Wirtschaftsboom bescheren und später unsere Renten bezahlen werden, kommt der Leiter des ifo-Zentrums mit einem pragmatischen Vorschlag um die Ecke: Die Berufsausbildung unserer analphabetischen Neubürger sollte weniger theoretisch sein.

Eine der vielen BAMF-Studie bewies 2016 eindeutig: „Flüchtlinge sind oft besser ausgebildet, als Experten vermutet hatten“. Die Hälfte der Hereingeflüchteten habe ein Gymnasium oder eine Hochschule besucht. Über ein Viertel mindesten eine Mittel- oder Fachschule. Und Martin Schulz (SPD) setzte der ganzen verlogenen Lobhudelei noch die Krone auf, indem er im selben Jahr behauptete: „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold“.

Selbst wenn sie irgendwann dann Deutsch gelernt haben, könnten sie kaum dem Unterrichtsgeschehen folgen

Ein Jahr und mehrere Kleinstädte zählende „Flüchtlinge“ später ist klar, dass diejenigen, die schon länger hier leben, von vorne bis hinten angelogen wurden. Neben Dschihadisten fluteten mehrheitlich schlecht- bis gar nicht ausgebildete, junge, männliche Muslime ins Land. Diese Menschen auf deutschem Ausbildungsniveau einen Beruf erlernen zu lassen ist aufgrund ihrer nicht vorhandenen oder schlechten schulischen Vorbildung nicht möglich. Es gibt rein gar nichts, worauf man aufbauen könnte. Von der tatsächlichen Motivationslage ganz zu schweigen.

Prof. Dr. Ludger Wößmann, Leiter des ifo-Zentrums München für Bildungsökonomie, fordert– damit viele der ungebildeten „Flüchtlinge“ eine Arbeit finden könnten – in einem Interview mit der Zeit, die Berufsausbildung der „Flüchtlinge“ weniger theoretisch auszurichten. Denn selbst wenn dieses „Schulz-Gold“ irgendwann Deutsch gelernt habe, könnten sie kaum dem Unterrichtsgeschehen folgen. Zudem müsse der sozialistische und markthemmende  Mindestlohn bei „Flüchtlingen“ entfallen.

Nach internationalem Bildungsstandard funktionale Analphabeten

Zwei Drittel der syrische Achtklässler hinken vom  Lernstoff her im Mittel fünf Schuljahre hinter etwa gleichaltrigen deutschen Schülern hinterher und gelten nach internationalen Bildungsstandards als funktionale Analphabeten. Daher wird ihnen, wie Ludger Wößmann darstellt, zumeist die nötige Ausbildungsreife für deutsche Betriebe fehlen. Im Zeit-Interview macht der Bildungsökonom das Ausmaß deutlich:

Prof. Dr. Ludger Wößmann, Leiter ifo Zentrum für Buildungsökonomik (Bild: Bankenverband – BundesCC BY-ND 2.0; siehe Link, Bildausschnitt)

„Wir müssen uns darauf einstellen, dass die Mehrheit der jungen Flüchtlinge an einer drei Jahre langen Vollausbildung mit hohem Theorieanteil scheitern würde. Laut der Handelskammer München und Oberbayern haben 70 Prozent der Azubis aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, die vor zwei Jahren eine Lehre begonnen haben, diese bereits wieder abgebrochen“.

Geld und Personal reinpumpen und alles auf niedrigem Niveau halten

Deshalb müssen „wir“, so Wößmann weiter, ihnen „andere Angebote machen“ und fordert wie Lobbyisten aus der Immigrations- und Asylindustrie, den Quasi-Analphabeten Ausbildungsbegleiter an die Seite stellen und  über „teilqualifizierende Ausbildungen nachdenken, die stärker die praktischen Fähigkeiten betonen und die theoretischen Grundlagen begrenzen“.

Dringend notwendig sei die Aussetzung des wahr gewordenen, sozialistischen Traums in Gestalt des Mindestlohns für Flüchtlinge. „Wer schön daherredet, dass ein niedriger Mindestlohn gegen die Würde der Flüchtlinge verstoße, der sollte die ganze Wahrheit sagen: nämlich, dass er in Kauf nimmt, dass dann ein großer Teil der Flüchtlinge niemals in den Arbeitsmarkt integriert werden wird“.

„Zu erwarten, dass erwachsene Flüchtlinge  den Fachkräftemangel lösen werden, ist unrealistisch“

Nachdem für klar denkende Bürger schon zu Beginn von Angela Merkels Blitzentscheidung, ganz Afrika und den Nahen Osten nach Deutschland einzuladen, ersichtlich war, dass diese Gäste weder den herbei geredeten „Fachkräftemangel“ beheben noch unsere Renten werden bezahlen können, erteilt der ifo-Ökonom auch dieser, als Lüge entlarvten Aussage eine Abfuhr:

„Zu meinen, dass die erwachsenen Flüchtlinge bei uns den Fachkräftemangel lösen werden, halte ich nicht für realistisch. Was uns in den vergangenen Jahren geholfen hat, war die Zuwanderung gut ausgebildeter Menschen aus anderen europäischen Ländern“. Hoffnung könne man laut Wößmann nur in die Kinder der „Flüchtlinge“ setzen. Aus ethnopsychologischer Sicht könnte Wößmann aber auch hier bitter enttäuscht werden.  (BS)

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