Graue-Wölfe-Sympathisantin Güler (CDU) wird neue Schirmfrau bei „Respekt und Mut“

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Das neue Markenzeichen der CDU in Düsseldorf? (Foto: Wikipedia)

Als im Jahr 2000 Rechtsradikale eine große Demo in Düsseldorf ankündigten, wollten mehrere Düsseldorfer Institutionen ein Zeichen für Humanität, Respekt und Vielfalt setzen. Das war die Geburtsstunde von „Respekt und Mut“, einem Programm gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit („Vielfalt, Toleranz und Respekt“ gegenüber respektlosen Korangläubigen), das mit Ausstellungen, Konzerten, Diskussionen und Rundgängen verschiedene Kulturen zusammenbringen und für mehr Verständigung sorgt.

Von Verena B.

Wir freuen uns sehr, dass wir die frisch ernannte Staatssekretärin für Integration (und Sympathisantin der rechtsextremen, nationalistischen Grauen Wölfe) im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW, Serap Güler, als unsere neue Schirmfrau (die trägt einen Schirm?) begrüßen dürfen. Ihre bisherige politische Arbeit und ihr kluges, lebendiges Engagement für alle Fragen der Integration (deutscher Köter) versprechen nicht nur eine fruchtbare Zusammenarbeit, sondern auch so manch ungewöhnliche Ideen und neue Impulse, die für den manchmal arg symbolbefrachteten (hä?) Themenbereich notwendig sind.

Das Veranstalterteam von Respekt und Mut wünscht Frau Güler viel Fortune (können die kein Deutsch?) in ihrem gar nicht so sehr neuen Tätigkeitsbereich und Freude darüber, wenn ihre Vorstellungen gute Wirkungen (die raschere Islamisierung) entfalten können.

Die (bes-)offene CDU

Öffnen, ganz weit öffnen, müsse sich die CDU für Menschen mit Einwanderungsgeschichte, insbesondere für Moslems, um als moderne Großstadtpartei zu punkten und um den Kontakt zu einer wachsenden Bevölkerungsgruppe zu halten (die hier bald komplett die Scharia der islamischen Friedensreligion umsetzen wird, so wie es der Hl. Koran befiehlt). Mit dieser bescheuerten Botschaft zog Türken-Laschet zehn Jahre lang wie ein integrationspolitischer Wanderprediger durch die NRW-CDU. „Das ist integrativ (naiv) !!!“ posaunte Lusche Laschet. Jetzt sind die Schlafmichel in der Union plötzlich aufgewacht und die Lusche kann sich nicht mehr drum kümmern, weil sie Wichtigeres (Wahlkrampf) zu tun hat.

An der CDU-Basis regte sich „Unmut“

Längst hat der heutige CDU-Landesvorsitzende und frühere Integrationsminister auch Erfolge vorzuweisen. In Bund, Land und Kommunen werden weit mehr CDU-Posten von Zugewanderten und deren Nachfahren besetzt als je zuvor (man spricht von angestrebten zehn Prozent). Doch plötzlich stellte sich in der NRW-CDU eine andere Frage: Hat die Partei es übertrieben? Muss man auch die Grenzen der Offenheit stärker betonen – etwa für vom Verfassungsschutz beobachtete türkische Ultranationalisten? Für muslimische Verbandsvertreter, die Kontakte zu religiösen Extremisten pflegen? Oder für Muslime, die in Organisationen des türkischen Staates aktiv sind?

Weil die Parteispitze sich um diese Fragen bislang gedrückt hat, ringen nun zunehmend Christdemokraten an der Basis um Antworten. Vor allem in der Düsseldorfer CDU arbeiten mehrere Parteigruppierungen daran, die Grenzen der Offenheit zu bestimmen. Sie wollen zunächst durchsetzen, dass Mitglieder und Anhänger des türkischen Ultranationalismus künftig kein Plätzchen mehr in der Union finden. Wie die WELT erfuhr, wollten Düsseldorfs Christdemokraten auf dem Landesparteitag im April einen Unvereinbarkeitsbeschluss beantragen. Demnach soll die Mitgliedschaft oder das Bekenntnis zu einer Gruppierung der sogenannten“ Grauen Wölfe“, also der türkischen Rechtsradikalen, eine CDU-Mitgliedschaft ausschließen. Was daraus geworden ist, steht nirgendwo. Es gibt immer so viel zu tun, also lassen wir es liegen!

Bisher war die FDP die einzige Partei (außer PRO NRW), die in ihrem Beitragsformular ein Bekenntnis zur demokratischen Grundordnung forderte. Ehemalige Grüne und Linke durften aber auch in die FDP eintreten, was kein selber denkender Mensch versteht.

Das rechtsextreme islamische U-Boot Serap Güler

Die Quoten-Türkin Güler ist Tochter türkischer Einwanderer, die „unser Land aufgebaut haben“ und Ziehkind von Daddy Laschet, der die Tatsache, dass in Deutschland überwiegend Moslems türkischer Herkunft leben, als „Glücksfall“ bezeichnete. Sie arbeitet außerdem als Kolumnistin für „Almanya Bülenti“, einer Nachrichtenseite für in Deutschland lebende Türken – komplett auf Türkisch versteht sich. Türkischstämmige Politiker wie Cem Özdemir und Tarek Al-Wazir von der Grünen Pest stehen ihr demzufolge sehr nahe. Ihr Ehemann stammt aus einer aserbaidschanischen Familie, arbeitet im Bundesgesundheitsministerium und ist wie seine Frau Beamter, die wir bezahlen müssen, obwohl wir keine türkische, sondern eine deutsche Politik in Deutschland haben wollen.

Frau Güler wurde seinerzeit auf zwei Veranstaltungen der nationalistischen „Grauen Wölfe“ gesehen, wo „Aktivisten“ für sich geworben hatten. Da man in diesem rechtsradikalen, türkischen Nazi-Verein nicht offizielles Mitglied werden kann, kann man natürlich nicht beweisen, dass Güler da mitmischt, da es keinen Mitgliedschaftsausweis gibt.

In der Diskussion um die Unterwanderung deutscher Parteien durch die „Grauen Wölfe“ erklärte Güler seinerzeit auf Anfrage der Zeitung DIE WELT, dass sie eine Mitgliedschaft in der CDU mit dem offenen Bekenntnis zu den „Grauen Wölfen“ oder der Mitgliedschaft bei den „Idealisten“ für „nicht vereinbar“ halte „Das Deutsch-Türkische Journal“ wertete diese Darstellungen dagegen als „Peinliche Hetzkampagne von ‚Welt‘ und AABF gegen die arme Frau Güler.

 „Nationalismus gibt es mit der Muttermilch“

So sitzt u.a. der türkischstämmige CDUler ZaferTopak im Integrationsrat der Stadt Hamm und bekennt sich zwar zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, zugleich aber wirbt er für Gruppierungen, die als Gefahr für eben diese Grundordnung angesehen werden. So manch einer würde ihn gern aus der Partei ausschließen, aber Topaks Ansichten sind bereits seit seinem Eintritt in die CDU in Hamm 2001 bekannt, und niemand hat sich bislang groß daran gestört.

Topak verteidigte seinerzeit via Twitter die Ülkücü-Bewegung, die auch als Graue Wölfe oder von den eigenen Anhängern als „Idealisten“ bezeichnet wird. „Jeder muss sich damit abfinden, dass ich ein Ülkücü bin“, er sei ein „Idealist“. Ausführlich erklärte er – auch an Lusche Laschet gerichtet –, dass dies nichts Schlimmes sei, Ulkücüs seien „nicht radikal“, „keine Faschisten“, er selbst sei „kein Extremist“ (Islam ist ja Frieden, Toleranz und Barmherzigkeit).

Die „Grauen Wölfe“ treffen sich übrigens regelmäßig zu Großveranstaltungen in Oberhausen, wo dann Tausende Wölfe rumheulen und Bürger und Polizei in Angst und Schrecken versetzen. Lusche Laschet weiß wahrscheinlich nichts von diesen Veranstaltungen, denn der weiß gar nix und es ist ihm auch egal, denn die Türken sind seine künftigen Wähler.

„Deutschland muss islamisch werden!“

Wir wünschen den VolksvernichterInnen weiterhin viel Erfolg bei der Umwandlung Almanyas in einen Gottesstaat. Noch mehr Erfolg wünschen wir der AfD bei der Bundestagswahl, und wenn wir 100 Prozent bekommen, dann kann Frau Güler nebst all ihren TürkInnen Ihre Koffer packen und auf ihrem Gebetsteppich gerne in ihre Türkei zurückfliegen, wo es „Humanität, Respekt und Vielfalt“, keinen Rassismus, keine Nazis und nur Frieden und Barmherzigkeit gibt, denn den (gewalttätigen) ISlam gibt es ja überhaupt nicht! Man wird ja wohl mal träumen können, oder ist das auch schon verboten?