Papenburg kommt ohne „Flüchtlinge“ nicht voran!

Jan Peter Bechtluft ist jetzt mächtig sauer (Bild: Facebook)

Niedersachsen / Papenburg: Der CDU-Bürgermeister der niedersächsischen Stadt Papenburg erwacht offensichtlich gerade aus einem zweijährigen Dauerschlaf. Er fordert ein „hartes Durchgreifen der Ausländerbehörde und der Polizei“ gegen straffällige „Flüchtlinge“. Aufgeweckt wurde Merkels Parteisoldat, nachdem sudanesische Asylbewerber ein zehnjähriges Mädchen in einem Einkaufscenter begrapscht, danach schnell noch Waren klauen wollten und beim Festnahmeversuch durch die Polizei diese noch verprügelten. Trotzdem will der CDU-Funktionär nicht auf seine Schutzsuchenden verzichten, denn ohne die komme Papenburg ja nicht voran.

Papenburger CDU-Bürgermeister Jan Peter Bechtluft ist geschockt. Gleich zwei Vorfälle haben Merkels Parteisoldaten emotional aus der Bahn geworfen und sein Bild vom schutzwürdigen Schutzsuchenden etwas demoliert.

Mädchen begrapschen, klauen und Polizei verprügeln

Am Montag hatte ein 26-jähriger sudanesischer „Flüchtling“ aus Papenburg einem 10-jährigen Mädchen in die Brust gekniffen. Der Mann war an dem Mädchen in der Spielwarenabteilung eines Einkaufcenters vorbeigegangen und hatte das Kind dann sexuell belästigt. Der 26-Jährige flüchtete zunächst laut Polizeimitteilung, kam dann jedoch noch einmal zurück.

Kurz darauf wurde er von Angestellten des Geschäftes dabei beobachtet, wie er zusammen mit einem zweiten Sudanesen Waren in seinem Bekleidung versteckte. Bei der anschließenden Überprüfung durch die Polizei leisteten die beiden Täter erheblichen Widerstand durch Treten und Schlagen. Weiterhin wurden die Polizisten angespuckt. Die beiden Männer konnten überwältigt werden und wurden in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Der 26-Jährige ist der Polizei kein Unbekannter. Er hat bereits mehrfach Widerstand gegenüber der Polizei geleistet und Beamte verletzt, angespuckt und beleidigt.

Soweit das migrantische Geschehen, das so oder ähnlich tagtäglich mehrfach im bunten Deutschland stattfindet.

Endlich! Geflüchtete, bringen Papenburg voran

CDU Bürgermeister Jan Peter Bechtluft fordert nun revolutionäres und möchte, dass Polizei und Ausländerbehörde gegen „Flüchtlinge“, die straffällig werden, härter durchgreifen.

Auf Facebook stellt sich der flüchtlingsaffine Bechtluft aber schützend vor seine Schützlinge, ohne die – nach seinen Worten – Papenburg keinen Schritt weiter kommt. Der Parteisoldat macht klar, dass „diese Kriminellen“ gerade den ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern sowie „den vielen dankbaren und integrierten Flüchtlingen einen Bärendienst erweisen“. Die vielen Hundert anderen Geflüchteten in der Stadt, die mit anpackten und Papenburg voran brächten, dürfen nach seinen Worten mit diesen Leuten deshalb auch nicht in einen Topf geworfen werden.

Stadtsprecher Heiko Abbas hat aktuell alle Hände voll zu tun, um im Kommentarbereich des städtischen Facebookauftritts die Bürger auf der flüchtlingsaffinen Schiene seines Chefs zu halten.

Papenburgs Stadtsprecher ist bemüht, die Bürger auf flüchtlingsaffiner Schiene zu halten (Bild: Facebook)

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