Geschlechtergleichheit total: In Berlin sollen alle im Stehen pinkeln können

Rot-rot-grüner Senat in Berlin kümmert sich um das gengergerechte Pinkeln (Bild: Screenshot https://www.stylepark.com/de/catalano/girly-urinal)

Dass unser Land gerade zwischen Afrika und dem Nahen Osten via Massenimmigration aufgeteilt wird und Berlins Schulen währenddessen verrotten, das scheint den rot-rot-grünen Senat in Berlin nicht zu tangieren. Denn viel, viel wichtiger: In Berlin sollen alle – geschlechterneutral –  im Stehen pinkeln können – auch die Frauen- oder jene, die sich dafür halten.

„In Zukunft sollen Urinale angeboten werden, die von allen Geschlechtern genutzt werden können!“. So steht es im neuen Toiletten-Konzept des rot-rot-grünen Senats in Berlin. Auf 97 Seiten hat die parteilose Umweltsenatorin Regine Günther von politischer Seite sich mit dem geschlechterneutralen Urinieren befasst und legt fest, dass öffentliche Toiletten in Zukunft grundsätzliche „geschlechtsneutrale Einzelkabinen zu sein haben – mit einem Sitzbecken und für Männchen und Weibchen je ein Urinal.

„Aus Sicht der Gleichstellung sind Pissoirs nicht akzeptabel“ – die Übernahme eines kompletten Landes durch Massenimmigration ist ok

Spätestes an der nachfolgende Textstelle wird klar, das die rot-rot-grünen steuerbezahlten Geschellschaftsklempner gewaltig einen an der Mütze haben. Denn – so der Autor Gunnar Schupelius in seiner BZ-Kolumne – es wurde nachgewiesen, dass es „ungerecht“ sei, wenn nur Männer im Stehen urinieren dürften, Frauen aber nicht. Wörtlich heißt es: „Aus Sicht der Gleichstellung sind Pissoirs nicht akzeptabel.“

Die Fachleute des Senats stellen fest, dass es zwar wichtig sei, Männern Urinale anzubieten, da sie „eher zum Wildpinkeln tendieren“ würden als Frauen. Dennoch müsse aber eben auch Frauen die Möglichkeit geboten werden, sich im Stehen zu erleichtern.

Gendergerechte Designerpisschüssel „Girly“ wird es richten

Und um diese zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit aus der Welt zu schaffen, sucht der Senat nun einen neuen Betreiber für seine öffentlichen Toiletten. Der Vertrag mit der Firma Wall läuft nach 25 Jahren Ende 2018 aus. Das Familienunternehmen Wall hatte bislang dem hoch defizitären Berlin keine Rechnung für die Toiletten gestellt, sondern es wurde mit Außenwerbung, die Wall im Gegenzug betreiben durfte, kompensiert. Rot-Rot-Grün ist das Wall-Werbegeschäft jedoch nicht transparent genug und verlängert den Vertrag über 2018 hinaus nicht. Wer sich dann ums „Geschäft „ kümmern soll, ist bislang noch unklar.

Die Geschlechtergleichheit könnte durch das Produkt Girly – entworfen durch einen preisgekrönten italienischen Designer und beworben auf der Internetseite www.stylepark.com endlich hergestellt werden. Dort heißt es: „WC-Urinal optimal für Sie. Kein Kontakt dank seiner innovativen Form, die die Anatomie der Frau berücksichtigt.“ Was das geschlechterneutrale Pissbecken  „Girly“ mit überhaupt nicht geschlechtsneutralem Namen kostet, das kann nicht in Erfahrung gebracht werden.

Eine kranke Zeit

„Der Senat stellt sicher, dass die Versorgung gewährleistet ist, sogar verbessert wird“, so Umweltsenatorin Regine Günther , die für die Übergangszeit von zwei Jahren, während Wall seine ungerechten  City-Toiletten abbauen wird, eine Zwischenlösung hervorzaubert: Mobile WC-Container werden daneben gestellt, bis die neuen Toiletten fertig sind.

Die Irren im Berliner Senat samt ihren immer wahnhafter werdenden Ideen werden trotzdem und ohne zu Murren vom Steuerzahler alimentiert. Eine kranke Zeit. (BS)

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