Zack, bumm, peng, oder wenn es im Sozialamt mal wieder etwas länger dauert…

Foto: Durch Vladiczech/Shutterstock
Sehen so bald unsere Sozialämter aus? (Foto: Durch Vladiczech/Shutterstock)

Auch der Alltag im Sozialamt hat sich dank Merkels „Wahnsinn“ so ziemlich geändert. Wie „bunt“ das Treiben mittlerweile ist, erklärt uns die „ZGZ-Online„:

Montagnachmittag, kurz nach 14 Uhr. Mehrere Streifenwagen eilen mit Blaulicht und Martinshorn durch das Gemeindegebiet in Richtung Rathaus. Dort ereignen sich zu dieser Zeit tumultartige Szenen: Eine elfköpfige Flüchtlingsfamilie – die, wie später ermittelt wird, nach eigenen Angaben aus dem Irak stammt – randaliert im zweiten Stock der Gemeindeverwaltung an der Bahnstraße.

Die Mutter und die älteren ihrer zehn Kinder reißen Infotafeln von den Wänden, werfen mit Einrichtungsgegenständen um sich. Ein Familienmitglied, so schildert ein Mitarbeiter später, nimmt einen im Flur stehenden Feuerlöscher zur Hand und bedroht damit Rathausbeschäftigte, eines der Kinder droht gar damit, sich vom Balkon des Rathauses zu stürzen…

Zeigen unsere Gäste so ihre Dankbarkeit dafür, dass die deutschen Bürger sie alimentieren, ihnen das Rundumsorglospaket in den Rachen stopfen?

Dieser schrecklich Vorfall weckt wahrlich Erinnerungen an die Messerattacke vor fünf Jahren im Jobcenter in Neuss, bei der eine Mitarbeiterin getötet wurde. Aber anstatt die wild gewordene „Hammelherde“ direkt aus dem Land zu treiben, freuen sich die Mitarbeiter darüber, dass die Alarmkette so gut funktioniert hat und deshalb nicht so viel Blut geflossen ist.

Armes Deutschland!

Wandere aus, solange es noch geht!
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