Vermieter fit machen für die „neuen Mieter aus dem Orient“

Die neuen Mieter aus dem Orient (Bild: JouWatch)

Wohnungsunternehmen machen ihre Mitarbeiter fit und schulen diese im Umgang mit den „neuen Mieter aus dem Orient“. Denn da kann einiges schief laufen. Insbesondere dann, wenn der Wohnungsbaugesellschaftenmitarbeiter keinen Zugang zur Seele des zugezogenen, orientalischen Mannes hat. 

Nach dem Massenansturm von orientalischen Menschen, die in unser Land fluteten und nach wie vorn fluten, siedeln diese nun von den „Flüchtlingsunterkünften“ in „richtige Wohnungen“ um. Immobilienfirmen, kommunalen Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften, die sich auf dem Milliardenmarkt der Asyl- und Immigrationsindustrie bereits bestens eingerichteten haben und sich auf Jahrzehnte hin eine goldene Nase verdienen werden (weil diejenigen, die schon länger hier haben ja indirekt die Miete bezahlen), schicken ihre Mitarbeiter auf Seminare, um den Umgang mit den „neuen Mietern aus dem Orient“ zu erlernen.

„Das Bild der geordneten deutschen Welt von außen zu betrachten“

Dabei lädt der ambitionierte Coach mit Orienterfahrung die Teilnehmer ein, das „Bild der geordneten deutschen Welt“ von außen zu betrachten und sich auf ihre „neuen Kunden einzulassen“, so der Spiegel. So dann wird ein Beispiel nach dem anderen aneinander gereiht, die klar werden lassen, dass sich auch die Art wie wir bislang wohnten, sich zu Gunsten jener verändern wird, die „noch nicht solange hier leben“.

So müsse Verständnis aufgebracht werden, dass für die herein geflüchteten Orientalen fließendes warmes Wasser in unbegrenzter Menge ein Sinnbild von totalem Luxus sei und dieser Luxus in der deutschen, vom Steuerzahler finanzierten Wohnung dann auch ausgiebig genutzt werde. Selbstdisziplinierung sei verhaltenspsychologisch „irre schwierig“. Zudem würde der Zuwanderer auch noch mehr frieren und so schnell mal Tausende von Euro Nachzahlung generieren.

Indem der Orientale wie zuhause kübelweise Wasser über den Wohnungsboden schütten würde, sei es schon häufiger zu Wasserschäden in Höhe von bis zu 80.000 Euro gekommen. Auch Schimmelbildung – die selbst deutsche Mieter durch unkorrektes Lüften erzeugen-  seinen für die Neubürger ein unbekanntes Phänomen und müsste genauestens erklärt werden.

Das Problem von „lauten Gruppen junger Männer in Grünanlagen“ sei dem Umstand geschuldet, dass in deren Heimat Frauen und Männer räumlich getrennt seien. In deutschen Wohnungen könne diese räumlich Trennung aus baulichen Gründen nicht vorgenommen werden, so dass die jungen Männer, die ja nicht arbeiten dürfen, tagsüber genötigt seien, sich in Grünanlagen rumzudrücken. „Gruppen unbeschäftigter junger Männer sind immer und überall problematisch“, so der um Verständnis werbende Coach.

Einen Einblick in die Seele des zugezogenen, orientalischen Mannes

Der größten Sorge der so geschulten Mitarbeiter der Wohnbaugesellschaft: Gewalt. Der geäußerten Angst vor der Unberechenbarkeit der neuen Mieter, die Zurückweisungen mit „unterschwelliger Aggressivität“ begegnen würden, auch dafür gibt es eine Erklärung: Der Staat in den Heimatländern der „Flüchtlinge“ sei in der Regel korrupt. Und nachdem der Orientale offensichtlich nicht unterscheiden kann, wo er sich gerade aufhält, glaube er, dass der Mitarbeiter des Wohnungsunternehmens dies ebenfalls sei.

„Zwischen Casablanca und Islamabad hätten die Menschen nur drei Möglichkeiten, zu bekommen, was sie brauchen: Erstens mit Geld. Wenn sie das nicht haben, durch Beziehungen und wenn das nicht geht, klagen vor allem Frauen ihr Leid, um Mitleid zu erregen“. Den Einsatz von roher Gewalt mancher neuer Wohnungssuchenden aus dem Orient verschweigt der Aufklärer jedoch geflissentlich.

Zum guten Schluss erhalten die zu Schulenden noch einen Einblick in die Seele des orientalischen, zugezogenen Mannes: „Dieser sei oft einfach wütend: Er hat hier kein Geld, er hat keine Beziehungen, also auch keine Macht, und selbst Wehklagen hilft ihm nicht. Kurz: Er fühlt sich hier überhaupt nicht mehr als Mann“.

Diese erklärenden Worte ernten am Ende zustimmendes Nicken durch die vorher skeptisch dreinblickenden deutschen männlichen Schulungsteilnehmer. Und der Spiegel resümiert versöhnlich: „So weit weg ist der Orient vielleicht doch nicht.“ (BS)

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