Echte Flüchtlinge haben weniger Chancen, in Deutschland anerkannt zu werden!

Von radikalen Muslimen verfolgt: Die Jesiden (Foto: Von DFID - UK Department for International Development (picture: Rachel Unkovic/International Rescue Committee) - https://www.flickr.com/photos/dfid/14915495042/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35030087)
Von radikalen Muslimen verfolgt: Die Jesiden (Foto: Von DFID - UK Department for International Development (picture: Rachel Unkovic/International Rescue Committee) - https://www.flickr.com/photos/dfid/14915495042/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35030087)

Es gibt ja immer noch Bürger, die glauben, die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin wäre eine Sache des Herzens und hätte humanitäre Gründe. Die journalistischen Handpuppen des Merkel-Regimes haben sich ja auch sehr bemüht, diese Lügen zu verbreiten.

Doch, so wie es ausschaut, geht es wohl doch nur darum, so viele Moslems wie überhaupt möglich in Deutschland anzusiedeln, damit die europäische Kultur auch hier so schnell wie möglich verschwindet.

Zu dieser These passt eine Meldung der dts-Nachrichenagentur:

In den letzten zweieinhalb Jahren ist die Anerkennungsquote bei jesidischen Flüchtlingen deutlich gesunken. Das ergibt sich nach einem Bericht der „Berliner Zeitung“ (Mittwochsausgabe) aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage des außenpolitischen Sprechers der grünen Bundestagsfraktion, Omid Nouripour. Wurden im Februar 2015 rund 97 Prozent der Anträge positiv beschieden, waren es im Juni 2017 nur noch rund 87 Prozent.

Die meisten bekommen einen Status als Flüchtlinge, lediglich eine Minderheit wird als asylberechtigt anerkannt. Nouripour kritisierte dies. „Die deutlich gesunkene Anerkennung jesidischer Flüchtlinge offenbart die Heuchelei der Bundesregierung“, sagte er der „Berliner Zeitung“.

„Auf der einen Seite leidet sie in Sonntagsreden gerade mit den Jesidinnen, auf der anderen Seite verweigert sie ihnen zunehmend den Schutz, den sie offensichtlich benötigen.“ Die Jesiden werden von der Terrormiliz IS verfolgt.

Also, diejenigen, die wirklich verfolgt werden, die sich also wirklich als Flüchtlinge bezeichnen könnten, werden zurückgetrieben und die Verfolger mit offenen Armen empfangen.

Dazu ein Beitrag von „Wikipedia„:

Am 3. August 2014 überfiel die Terrormiliz Islamischer Staat das Hauptsiedlungsgebiet der Jesiden in Sindschar und verübte einen Völkermord an der Bevölkerung. Über 5000 Männer und Jungen wurden ermordet, über 7000 Frauen und Kinder entführt, über 400.000 aus ihrer Heimat vertrieben und weitere tausend werden vermisst. Zudem verübt die Terrormiliz IS noch immer sexuelle und geschlechterspezifische Gewalt an jesidischen Frauen.

Vorausgegangen war dem der Abzug kurdischer Peschmerga aus der Stadt Baschiqa. Als die Peschmerga noch vor der Zivilbevölkerung geflohen waren und damit die Jesiden schutzlos und ohne Waffen zurückgelassen wurden, begann die IS-Organisation in der Stadt einen Völkermord an den Jesiden. Den kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG), dem syrischen Arm der PKK, gelang es hingegen 30.000 Jesiden das Leben zu retten, indem sie einen Korridor zum Sindschar-Gebirge freikämpften.

Wie die IS-Organisation in eigenen Publikationen schrieb, sollten Moslems die Existenz des Jesidentums hinterfragen, da Gott die Moslems am Jüngsten Tag danach fragen wird. Um dem Morden zu entgehen, zwangskonvertierten viele Jesiden zum Islam. Entgegen früherer Praxis bei solchen Massakern wurde den Betroffenen vonseiten der Jesiden die Rückkehr in das Jesidentum gestattet. In Anlehnung an ähnliche Erlebnisse aus dem Osmanischen Reich, nennen die Jesiden auch die Massaker der IS-Organisation Farmān.

Die Vereinten Nationen und das Europäische Parlament erkennen den Völkermord an den Jesiden an.

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