Demnächst Thema bei Maischberger, Will & Co: „Macht der Islam seine Anhänger verrückt?

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Direkt aus der Anstalt, oder auf dem Weg dahin? (Foto: Collage)

Jedem Bürger, dem die Bundesregierung mit ihren ideologischen Greifern aus den Medien, noch nicht den Verstand geraubt hat, war eine Millisekunde, nach dem der islamische Mörder von Hamburg das Schlachten beendet hatte, klar, dass hier religiöse Motive im Spiel waren – mehr (und weniger) nicht!

Von Thomas Böhm

Doch in Zeiten des Wahlkampfs (aber natürlich auch außerhalb) haben die Sicherheitsbehörden und die Kanzler-Medien nur eine Aufgabe: Den Bürger für so dumm wie möglich zu halten.

Aus diesem Grund wird uns immer vermittelt, dass es sich bei den islamischen Attentätern rundweg um „Geisteskranke“ zumindest aber um psychisch gestörte Einzeltäter handelt.

Das war bei der Terrorattacke in einem Hamburger Supermarkt selbstverständlich auch der Fall. Exemplarisch für alle anderen Berichte in den deutschen Medien, hier der Bericht aus dem „Focus“:

Nach der Messerattacke in einem Hamburger Supermarkt gehen die Ermittler von einen islamistischen Hintergrund aus. Der 26-Jährige, der wahllos auf Menschen eingestochen hatte, war als Islamist bekannt und galt als psychisch labil. Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen….

…Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich laut den Behörden um einen ausreisepflichtigen Mann, der der palästinensischen Volksgruppe angehört…

Im Spind des Tatverdächtigen in der Hamburger Flüchtlingsunterkunft soll ein zehn mal fünfzehn Zentimeter großer ISIS-Wimpel gefunden worden sein. Das Fähnchen sei an der Innenseite der Spindtür angebracht gewesen. Das berichtet die „Bild“-Zeitung ohne nähere Angabe von Quellen. Am Samstag hatten die Behörden bestätigt, dass der Tat ein islamistisches Motiv zugrunde lag…

Hätten wir uns eigentlich denken können, haben wir uns wahrscheinlich auch alle gedacht. Einen anderen, als einen islamischen Hintergrund, kann es bei so einer Tat und so einem Täter gar nicht geben.

Erstaunlich ist nur, dass zwei Faktoren von den Sicherheitsbehörden und den Medien, die alles kritiklos übernehmen, weil sie zu faul oder zu dumm sind, ihre beruflichen Pflichten nachzugehen, immer wieder zusammenspielen:

Die geistige Verwirrtheit und der Islam. Gibt es da tatsächlich einen Zusammenhang? Ist der Gedanke daran eigentlich nicht moslemfeindlich?  Vielleicht sollten doch mal die staatlich geprüften Plaudertaschen Sandra Maischberger und Anne Will dieses Thema behandeln und die zwei entscheidenden Fragen stellen:

Ist der Islam die bevorzugte Religion für alle Durchgeknallten dieser Welt?

Oder:

Führt das zu häufige Lesen des Koran zu geistigen Schäden?

Mit Sicherheit werden Experten wie Aiman Mazyiek und Lamya kaddor die passende Antwort in der Tasche haben.