Wer hätte das gedacht: Zahl der freiwilligen Ausreisen von Asylbewerbern rückläufig

Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle (über dts Nachrichtenagentur)
Gekommen um zu bleiben (Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle über dts Nachrichtenagentur)

Kein Mensch verlässt „freiwillig“ das Land, wo Milch und Honig fließt und wo man andere für sich arbeiten lassen kann:

Die Zahl der vom Bundesinnenministerium und den Länderinnenministerien finanziell geförderten freiwilligen Ausreisen von Asylbewerbern ist im Jahr 2017 bislang deutlich niedriger als 2016. Das berichtet „Bild“ (Dienstag) unter Berufung auf eine neue Statistik des Bundesinnenministeriums über die Nutzung der humanitären Förderprogramme REAG/GARP. Demnach sind bis Ende Juni 2017 nach vorläufigen Zahlen erst 16.645 Personen im Rahmen dieses Programms aus Deutschland ausgereist, obwohl Rückkehrende bestimmter Herkunftsländer (GARP-Staatenliste) seit Februar 2017 aufbauend auf REAG/GARP eine weitere zusätzliche finanzielle Unterstützung beantragen können (StarthilfePlus). Im gesamten Jahr 2016 waren es der Statistik des Bundesinnenministeriums zufolge 54.006 Personen. (dts)

Die Leute können eben rechnen. Die StarthilfePlus für die Heimat gibt es eben nur einmal. Die StarthilfePlus in Deutschland gibt es jeden Monat, für alle Zeiten und für alle Großfamilienmitglieder, die da noch kommen werden.

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