Türken-Mob will Duisburg übernehmen!

Foto: Durch Frank Gaertner/Shutterstock
Duisburger Idylle - bald in türkischer Hand (Foto: Durch Frank Gaertner/Shutterstock)

Eine banale Verkehrskontrolle wegen Falschparkens eines türkischen Herrenmenschen, der deutsche Gesetze selbstverständlich nicht anerkennt, weil für ihn allein der tote Allah oberster Richter ist, hatte am 25. Juni in Duisburg-Bruckhausen zu einem Polizeieinsatz geführt, der bundesweit „für Entsetzen sorgte“. Ein Kuffar-Polizist hatte es doch tatsächlich gewagt, den gläubigen Falschparker höflich nach seinen Papieren zu fragen! Daraufhin eskalierte die Situation.

Von Verena B.

Bruckhausen ist ein Stadtteil Duisburgs, eine Geisterstadt mit einem Ausländeranteil von 54,4 Prozent (meist arbeitslose Araber, Türken, Rotationseuropäer = Zigeuner und „Flüchtlinge“) und einer der ersten Stadtteile, in dem Deutsche zur Minderheit wurden. Eigentlich sollte der Stadtteil ganz abgerissen werden. Für die Bewohner gibt es aber keine entsprechenden Luxuswohnungen woanders, weil die Stadt so arm und hoch verschuldet ist. Wegen der starken multikriminellen Bereicherung ist der Stadtteil bei den von den Türken gehassten Polizisten nicht sonderlich beliebt. Das zeigte sich wieder einmal am 25. Juni dieses Jahres.

Türkischer Mob attackierte Polizei

Am Ende standen rund 50 Polizisten etwa 250 pöbelnden und kreischenden HerrenmenschInnen gegenüber, und die Polizei musste Verstärkung anfordern. Im Verlauf des Einsatzes waren zwei „Deutschtürken“ (Passdeutsche) festgenommen worden. Der Falschparker flüchtete in einen Hauseingang, wo die Polizei ihn dann überwältigen konnte. Dabei hatte es offenbar einen Fußtritt gegeben, da der Türke Widerstand gegen die Staatsgewalt leistete, die er nicht anerkennt. Er musste stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Türkischer Mob jammerte wie üblich

Die Polizei sei „mit unverhältnismäßiger Gewalt“ gegen den Falschparker und einen anderen Einwohner namens Fathi (Fathi = größter islamischer Christenmörder) Zingal, vorgegangen, der einige Szenen des Einsatzes filmte. Die Schwester des Verletzten erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei.

Worte des Oberbürgermeisters verärgerten türkische Gemeinde

Oberbürgermeister Sören Link (Sterbende Partei Deutschland SPD), der schwer beschäftigt ist und 42 Nebenjobs hat, die er unbedingt behalten will, hatte zu dem Vorfall in Bruchhausen, korrigiere: Bruckhausen gesagt: „Asozial bleibt asozial – egal, aus welchem Land jemand stammt.“ Für diese Aussage wollte er sich auch nicht entschuldigen, wie vom Moslem-Mob gefordert.

Links Statement habe in der türkischen Community „harsche Kritik“ hervorgerufen, sagte Ali Osman Yayla zu FOCUS Online. „In den vergangenen vier Wochen haben wir immer wieder über Links Worte nachgedacht. Und uns war allen klar: Das geht gar nicht“, so der deutsch-türkische Journalist, der den Polizeieinsatz zufällig mitbeobachtet hatte. „Wir sind nicht asozial, sondern sozial. Denn unsere Väter haben mitgeholfen, Duisburg und Deutschland nach dem Krieg wiederaufzubauen.“

Das ist mal wieder die größte Lüge des Jahrhunderts, siehe hier:“ Die Gastarbeiter-Lüge“:

Moslems und linke deutsche Politiker können nur eins: Taqiyya und Lügen, Lügen, Lügen!

Die Rache des türkischen Mobs in Bruckhausen

Einen Monat nach dem Vorfall reagiert die Türkische Gemeinde e.V. zum Nutzen des türkischen Volks, nicht zu unserem, nun auf besondere Art auf den Vorfall. Ali Osman Yayla will Duisburgs Ob wegen seines Kommentars zum Polizeieinsatz gegen den türkischen Falschparker nun „herausfordern“: Die Gemeinde will erstmals einen eigenen Kandidaten, Yasar Durmus, Vorsitzender der Moscheengemeinde in Duisburg-Bruckhausen, wo alles zusammenbricht, in das Rennen um das Amt des Oberbürgermeisters schicken, der am 24. September gleichzeitig mit dem Bundestag neu gewählt wird.

„Ich und viele andere Deutschtürken haben das letzte Mal für Sören Link gestimmt“, so Yayla. „Doch diesmal wird das anders sein!!! Mit einem eigenen Kandidaten wollen wir mal sehen, ob Link die Wahl ohne uns gewinnen kann!!! 15.000 bis 20.000 Stimmen werden wir mindestens zusammenbekommen!!!“, schätzt der „Journalist“.

Auch ein Kandidat stehe schon fest, erklärt Yayla: Yasar Durmus, 47, Kranführer bei Thyssen Krupp. „Er ist sehr bekannt bei uns, weil er sich stark sozial engagiert und Vorsitzender der Moscheen-Gemeinde in Bruckhausen ist.“ Bis zu 30 türkische Vereine würden ihn unterstützen. „Mich haben schon viele Wähler angerufen, die sonst SPD und CDU wählen. Sie wollen am 24. September Durmus unterstützen.“

Beamter vorläufig vom Amt suspendiert

Beschleunigt worden sei die Entscheidung noch durch einen anderen Umstand, ergänzt Yayla: Der SPD-OB war auch dann nicht zu einer Entschuldigung bereit, als fünf Tage nach dem Polizeieinsatz das Video einer Überwachungskamera veröffentlicht wurde, das die Verhaftung des Falschparkers zeigt. Auf dem Video ist deutlich zu sehen, wie ein Polizist in einem Hausflur nach dem Falschparker tritt, der bereits auf dem Boden liegt. Der Beamte war kurz darauf vorläufig vom Dienst suspendiert worden. Die Staatanwaltschaft ermittelt gegen den Beamten wegen des Verdachts übermäßiger Gewaltanwendung. Gewalt gegen Moslems geht gar nicht. Gewalt von Moslems gegen Deutsche und Polizisten geht prima.

Dass die Aufstellung des Kandidaten schon an der Zulassung scheitern könnte, hält Yayla für unwahrscheinlich. Am Montagnachmittag habe er selbst mit Durmus die Unterlagen für die Zulassung der Kandidatur bei der Stadt Duisburg abgeholt. „Die 400 Unterschriften, die wir brauchen, werden wir im Handumdrehen bekommen.“

Inwieweit die Türkische Gemeinde e.V. Bruckhausen mit Erdogans DITIB e.V. in Bruckhausen verbandelt ist, bleibt undurchsichtig. Wenn es darum geht, die Macht in Deutschland zu übernehmen, sind sich sowieso alle Vereine einig!

Jetzt verliert der arme OB auch noch seine türkischen Wähler und ist darüber hinaus auch noch ein Rassist und ein Nazi. Das freut uns ungemein: Willkommen im Club!

 

 

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