Muss man Moslems mögen?

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Sieht so die Zukunft in Deutschland aus? (Foto: JouWatch)

Der Islam ist ganz toll. Diese krude Ansicht möchte man uns einimpfen mit Toleranzgesetzen, Propaganda, #hatespeech. Doch haben Moslems ein Recht auf Liebe?

Von Hans Altmann

Wieso soll man jemanden mögen, der einen verabscheut? Jemand der dich Ungläubiger (Untermensch) nennt, aus seiner Verachtung dir gegenüber keinen Hehl macht, aber den lieben langen Tag jammert und die Hand aufhält.

Muss man das mögen. Darf man das „hassen“?

Erst einmal fällt doch auf, das Moslems ALLES „hassen“, was nicht moslemisch ist. (Nicht alle, aber doch sehr, sehr viele. Dass DIE MEISTEN friedlich denken, ist doch allenfalls ein Wunschvorstellung, die durch Umfragen nicht belegt werden kann.)

Das ist mir als „Ungläubigem“ nun einmal zutiefst unsympathisch. Mit Menschen, die vor mir ausspucken, möchte ich nicht zusammen leben. Warum auch?

Ich hab mich in den 70ern im Ruhrgebiet schon gefragt, was die – damals in erster Linie Türken – im Deutschunterricht eigentlich zuerst lernen:

„Scheißdeutscher“ oder „Ich kenne meine Rechte“.

„Ich f… deine Mutter“, war damals noch nicht so angesagt, der unverschämt, aggressive Ton gehörte aber auch schon dazu.

Aktuelleres Beispiel: An meinem jetzigen Wohnort in Norddeutschland hat nebenan eine syrische/kurdische Großfamilie gewohnt. Polizei Stammgast, Nachbarn terrorisiert. Papa natürlich in 20 Jahren nie gearbeitet UND STOLZ DRAUF. Gearbeitet haben in dieser Familie nur die Frauen, die Söhne kannten sich im Knast besser aus als auf dem Arbeitsamt. Sind dann weggezogen und haben sich in einem Nachbarort ein Haus gekauft.

Nee, nee, is klar.

Dafür „hasse“ ich übrigens nicht ihn, sondern unsere politischen Vortänzer, die das nach allen Kräften fördern.

Er nutzt nur aus, was er kann.

„Ich kenne meine Rechte“, war auch sein Lieblingssatz. Gern noch unterstrichen von: „Besser als du.“

Er hat sich mal selbst Pfeffer ins Gesicht gekippt, um eine natürlich ausländerfeindliche Pfeffersprayattacke einer Nachbarin vorzutäuschen, die er fortgesetzt belästigt hat. Gegen die alleinstehende, ältere Dame wurde wegen Körperverletzung ermittelt.

„Das sind alles so tolle Menschen, gehen Sie doch einfach auf die zu“, Claudia Roth.

Hab ich schon längst hinter mir.

Ergebnis nach mehr als 40 Jahren und damit sicher mehr als ein Vorurteil: Moslems, Nein Danke.

Das soll rassistisch sein? Sicher nicht.

 

Jedenfalls nicht solange „Scheißdeutscher“ nicht auch rassistisch ist.

Wandere aus, solange es noch geht!
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