Misère: Islamische Attentate haben nichts mit ISlam zu tun, basta!

Foto: Jouwatch
Bekannt für sein dummes Gelabere:: Thomas de Maizière (Foto: Jouwatch)

Was nicht sein darf, ist nicht. Getreu der Aussage: „Meine Meinung steht fest! Bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen!“ gab Wackel-Dackel Bundesinnenminister de Misère von der multikulturellen unchristlichen Gender-Union CDU bezüglich des islamischen Messermords in Hamburg-Barmbeck Folgendes „zu bedenken“ (staatstragende Erkenntnis eines hochgebildeten Politikers): „Wir müssen damit rechnen, dass die dschihadistische Ideologie als Begründung oder Rechtfertigung für Taten herangezogen wird, die vielleicht aufgrund ganz anderer Motive begangen werden.“ Schließlich war der Messermann zwar als Islamist, aber nicht als Dschihadist bekannt! Allein in Hamburg gibt es 800 Gefährder („Verdachtsfälle“), die selbstverständlich alle überwacht werden. Sind wahrscheinlich alles keine Dschihadisten, haben persönliche Motive und sind geistesgestört wie die herrschenden Politiker.

Von Verena B.

Rechtsprechung im Land der Irren

Wer aus Islamien oder Afrika einreist, braucht keine Papiere und keinen Pass, aber wer z.B. als Verbrecher oder Terrorist abgeschoben werden soll, braucht Papiere. Ist der Pass weg, kann der Verbrecher/Terrorist eben nicht ausgewiesen werden. Aber das soll sich ja jetzt ändern. Es gibt viel zu tun (z.B. Wahlkrampf), also lassen wir es liegen!

Totale Verwirrung bei den Verwirrten

Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) räumte ein, solche Fragen seien zu prüfen. Aber Anschlägen dieser Art wohne immer ein „hohes Maß an Unberechenbarkeit“ inne. Was bedeuten schon „Allahu-akbar“-Rufe? Schließlich rufen die frommen Muslime mit diesem Ruf auch zum frommen Korangebet!

Wer ist Messermoslem Ahmed al H.?

Der ausreisepflichtige Merkel-Gast und schutzsuchende „Palästinenser“ (26)  aus Sau-Arabien pflegte intensive Kontakte zur salfistischen Szene in Norddeutschland und machte aus seinem Hass auf Deutsche keinen Hehl. Allerdings vergaß er, Herrn de Misère persönliche Morddrohungen (Hassmails) zu schicken. Das hätte die Dinge vereinfacht, denn dann wäre der schlafende Minister vielleicht doch endlich mal aufgewacht. Ahmed trank plötzlich keinen Alkohol mehr, zog sich zurück und betete viel. In Flüchtlingscafés zitierte er lautstark Koranverse, welche, weiß man nicht, sicher solche, die nichts mit dem ISlam zu tun haben („ISlam ist Frieden!“, der Schwertvers und die anderen über 200 Aufforderungen zum Mord werden falsch interpretiert).

Sicherheitsbehörden, die zuvor auf die Veränderungen des „mutmaßlichen“ moslemischen Mörders hingewiesen hatten, sprachen von einer „psychischen Labilität“ des Korangläubigen, was nachvollziehbar ist, denn wer den Koran im Kopf hat, ist psychisch labil, sprich verhaltensgestört und irre, oder wie dürfen wir das verstehen?

Acht Nichtdeutsche überwältigten den Hamburger ISlamattentäter

Der Focus berichtet über das beherzte Eingreifen des Tunesiers Aimen Zahri:

(..) Ich weiß, dass ich mein Leben riskiert habe“, sagt er. „Ich bin Moslem  und fühle mich als Araber. Ich habe das aber nicht deswegen gemacht. Sondern nur aus einem einzigen Grund: weil es selbstverständlich war, den Mann festzuhalten. Denn wer weiß, wen er sich sonst noch gegriffen hätte. Meine Frau? Die Frau eines Hamburgers? Ein Kind? Das ist der einzige Grund.“

Insgesamt seien sie zu acht gewesen, sagt Aimen – neben ihm noch drei tunesische Landsleute, zwei Türken, ein Schwarzafrikaner und ein Afghane. „Alles Araber, da war kein Deutscher dabei.“ Ein paar von ihnen haben sich spontan Bast-Sessel vom Backshop gegriffen – wie der, auf dem Zahri gerade sitzt. Der Tunesier und einige seiner arabischen Freunde begannen, die Sessel wild nach dem Attentäter auf der Straße zu werfen. Ein Autofahrer hatte die Szene zufällig gefilmt. „Wir wollten den Mann unbedingt davon abhalten, dass er noch mehr Blut vergießt“, sagt Zahri.

Mann wechselte sogar noch einige Worte mit ihnen

Kurzzeitig hätten sie Ahmed A. sogar in ein Gespräch verwickeln können, erzählt der Tunesier mit gedämpfter Stimme. „Er wollte uns nicht angreifen, das hat er uns selber auf Arabisch gesagt: ‚Ich will euch nichts tun‘, sagte er, ‚ich will die Christen angreifen‘. Aber er hat nicht auf uns gehört, dass er sein Messer hinlegen soll.“ Und deswegen hätten sie den 26-Jährigen weiter verfolgt. „Wir wollten unbedingt verhindern, dass er in der belebten Straße weiteren Schaden anrichten kann. Deshalb haben wir ihn unter der S-Bahn-Brücke hindurch und dann links in die Hellbrookstraße getrieben“, berichtet er weiter.

Der „mutmaßliche“ Mörder sitzt jetzt wegen des Verdachts auf vollendeten Mord sowie fünffachen versuchten Mordes in U-Haft, wie die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Nana Frombach, sagte. Für eine verminderte Schuldfähigkeit hätten sich „keine belastbaren Hinweise“ ergeben. Im Falle eines anzustrebenden Verfahrens gegen Herrn de Misère ergäben sich auch keine belastbaren Hinweise für eine verminderte Schuldfähigkeit, denn er weiß wie Ahmed, was er tut!

Polizeipräsident Ralf Meyer: „Der Mann war in dieser Hinsicht eine fast vorbildhafte Person.“

Ahmed wusste, dass er abgeschoben werden sollte. Die Auslandsvertretung der Palästinenser hatte sich bereiterklärt, ihn als Mitglied ihrer Volksgruppe anzuerkennen und ihm Ersatzpapiere zu besorgen. Der junge Mann habe dabei mitgewirkt. Die Papiere hätten demnächst eintreffen sollen. Der Tatverdächtige habe „unbedingt ausreisen“ wollen.

„Rechtsausleger“ sind gefährlicher als Terroristen

Besonders ärgerlich sind diese ganzen unislamischen Terroranschläge auch deshalb, weil die wütenden „Rechtsausleger“ sofort „Wir-haben-es-doch-immer-gesagt“ rufen. Deshalb muss man die Rechtsausleger beseitigen, denn das sind Polarisierer, Hassprediger, Rassisten, Angstmacher, egoistische Antidemokraten und Pack, das ins Gefängnis gehört, die unislamischen Terror für ihre populistischen Zwecke ausnutzen!

Fazit:

Wir brauchen keine „verschärfenden Abschiebegesetze“, denn die sind schon da. Wie viele unschuldige Menschen müssen noch sterben, bis die unfähige Regierung HANDELT? Ins Poesiealbum der Politiker: „Treten Sie zurück, bevor Sie zurückgetreten werden! Wer Wind sät, wird Sturm ernten!“

OK: Die letzten Worte können Sie streichen!

 

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