Schwamm drüber!

Eine Friedensinstallation des linksextremistischen, beim NDR tätigen Künstlers - zerstört von den zukünftigen Rassisten (Bild: Facebook)

Gar Grauenhaftes hat sich in der schwäbischen Metropole Augsburg ereignet: Ein „Friedenkunstwerk“ in Form eines riesigen Schwammes wurde auf das schwerste geschändet. Täter: Kinder. Der Künstler Michel Abdollahi  – unter anderem Unterstützer der linksextremistischen „Interventionistischen Linke“ (IL) – veröffentlichte nun – schwer traumatisiert, traurig aber ebenso wütend- auf Facebook einen Brief an die Augsburger. 

Michel Abdollahi – „iranisch-deutscher Conférencier, Performance-Künstler, Maler, Journalist und Literat“ – mit einem mächtigen Drang zur Außendarstellung, ist nebenbei nicht nur „NDR-Journalist“, stellvertretender Vorsitzender des Hamburger Landesfachausschusses für Integration, sondern auch noch ein unerschrockener „Social Justice Warrior“, der mit seiner Kunst gegen Rassismus ankünstlert.

Eine „Friedensinstallation“ in der Friedensstadt Augsburg

Die schwäbische Metropole Augsburg samt ihrer Bürger durften sich so dann glücklich schätzen, dass der „Ausnahmekünstler“ – mittlerweile überhäuft mit staatlich ausgelobten Kunstpreisen – sein Werk in der Augsburger Innenstadt ausstellte.

„Der Schwamm“ – einen riesigen Schaumstoff-Schwamm – wurde durch das Augsburger Friedensbüro den Bürgern prominent als „Friedensinstallation“ vor die Nase gezimmert. „Der Schwamm ist bewusst einfach gehalten, ein Objekt, das alle kennen und nutzen. Niemand kann sich dran verletzen oder stoßen, er federt alle Einwirkungen ab, er gibt nach, behält aber stets seine Form“, so der Künstler stolz.

Nicht einfach nur ein Schwamm! Das war ein Friedensdenkmal!

Insbesondere das „Federn“, dürfte die Täter, die nun das Kunststück „zerstörten“, angesprochen haben. Denn: Kinder hüpften wild auf der Kunstinstallation herum und zerrupften nach Herzenslust den Schwamm. Nach weniger als 24 Stunden sei der Schwamm „vollkommen zerstört“ worden, da Kinder „ziegelsteingroße Blöcke aus dem Schwamm gerissen und auf dem Platz verteilt“ hätten.

Abdollahi, tief traumatisiert aber auch wütend, veröffentlichte nun einen offenen Brief an alle Augsburger auf Facebook und nahm sich hierbei insbesondere die Eltern zur Brust.

Eingangs stellt der Erschaffer des geschändeten Schwamms klar, dass es sich dabei nicht nur um einen riesigen Schaumstoff-Schwamm, sondern um ein Friedensdenkmal handle, da es ein Symbol gegen „Hass und Rassismus“ sei, das alles Negative aufsauge.

Kinder, die einen Schwamm zerstören, driften in die Radikalität und den Rassismus ab

Die Eltern hätten ihre Kinder auf dem Schwamm geparkt ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, warum dieses Objekt hier stehe. Seelenruhig hätten sie daneben gestanden, als ihre Kinder Stücke aus der Friedensinstallation gerissen und auf den Boden geschmissen hätten. Keiner habe sich gebückt,  um auch nur ein Stück Schaumstoff zu entsorgen, obwohl der Mülleimer daneben stand.

Ein Dokument unserer verrohten Gesellschaft. Denn eins steht fest: Wer ein Friedensdenkmal schändet, der wird Rassist! (Bild: Facebook)

Seelenruhig seien die Eltern daneben gestanden, hätten auf ihrem Handy rumgetippt, während ihre Kinder den Schwamm zerstörten und Augsburgs Innenstadt zumüllten.

„Es hätte auch überall anders genauso passieren können. Ignoranz und Vandalismus sind nicht ortsgebunden“

In seiner veröffentlichten Anklage jammert sich Abdollahi dann in ungeahnte Höhen und beklagt die Verrohung unserer Gesellschaft: „Wenn wir dieses Bild jetzt weitermalen und auf andere Situationen anwenden, was dann?“, fragt sich Abdollahi. „Interessiert es genauso wenig, wenn die Kinder in die Radikalität abdriften? Wenn sie anfangen zu mobben und zu hassen? Verbrechen zu begehen? Sich Rassismus und Intoleranz zu eigen zu machen? Reagieren die Eltern dann auch nicht?“, so der zu tief besorgte Künstler.

Hunderte Worte im veröffentlichten Gejammere weiter bemerkt der traurige Künstler, dass dies keine Anklage an Augsburg sei. „Es hätte auch überall anders genauso passieren können. Ignoranz und Vandalismus sind nicht ortsgebunden“. Soweit richtig. Denn: 2016 „installierte“ Abdollahi bereits in der Hamburger Hafencity einen Vorläufer-Schwamm. Auch dort sollte dieser „Hass und Rassismus“ aufgesaugen. Jedoch wurde der Anti-Rassimus-und-Hass-Schwamm keine zwei Wochen später Opfer eines Brandanschlags und verbrannte restlos. Die Polizei prüft damals, ob ein politisches Motiv dahintersteckt. Der Staatsschutz hatte dann emsig die Ermittlungen aufgenommen.

Augsburger sind ein empathieloses Pack

Im Kommentarbereich des schwer traumatisieren Künstler reagierten einige Kommentatoren mehr als empathielos: „Für Kinder schreit ein Riesenschwamm förmlich danach zerlegt zu werden. Sorry, aber damit muss man dann auch leben können“, bemerkt eine Kommentatorin. Ein anderer Kommentator sieht weniger ein „Friedenwerk“ im Schwamm, denn eine Werbung für Vileda. Ein anderer macht sich um den Drogenkonsum des Künstler sorgen und rät ihm, diesen mal kritisch zu hinterfragen.

Und das auch noch: Empathielosigkeit im Kommentarbereich des Künstlers (Bild: Facebook)

Schwamm-Künstler und Unterstützer der linksextremistischen „Interventionistischen Linke“ (IL)

Der enttäusche und erboste Michel Abdollahi ist jedoch nicht nur Künstler und Journalist. Abdollahi ist auch einer der Erstunterzeichner eines Aufrufs astreiner Linksextremisten. Auf der Internetseite „Aufstehen gegen Rassismus“ der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA), die sich als bundesweites Bündnis präsentieren, agiert die linksextremistische „Interventionistischen Linke“ (IL).

Die linksextremistische und vom Verfassungsschutz beobachtete IL war einer jener „Organisationen“, die Hamburg beim G20-Gipfel in Schutt und Asche legen wollte und dies auch zum Teil realisierte und als persönliche Unterstützer nicht nur den beim NDR tätigen Künstler Abdollahi, sondern auch führende Grüne wie Cem Özdemir (Grüne) in ihren Reihen begrüßen dürfen. (JouWatch berichtete).

NDR-Journalist und Schwammkünstler –
Unterstützer der linksextremistischen und vom Verfassungsschutz beobachtenten Interventionistischen Linke (IL)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.