Ohne Papiere lässt es sich leichter morden!

Nach dem Terrorangriff von Hamburg. Die Polizei sichert den Tatort (Foto: Screenshot/Youtube)

Es ist wirklich nicht mehr auszuhalten. Schon wieder musste ein Bürger sterben, weil unsere Politiker nicht in der Lage sind, verantwortungsvoll zu handeln. Es geht um diese fürchterliche Meldung:

Ein Mann hat am Freitag im Hamburger Stadtteil Barmbek mehrere Personen mit einem Messer angegriffen. Dabei kam ein 50 Jahre alter Mann ums Leben, teilte die Polizei mit. Eine Frau und vier Männer erlitten bei dem Angriff Stichverletzungen, ein 35-Jähriger wurde bei der Überwältigung des Tatverdächtigen verletzt.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich den Beamten zufolge um einen 26-Jährigen, der in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren wurde. Er wurde festgenommen. (dts).

Olaf Scholz, der bereits kürzlich mit anderen Gewalttätern zu tun hatte, weiß etwas mehr. Die „Welt“ zitiert ihn mit diesen Worten:

Nach der Messerattacke mit einem Toten und sechs Verletzten in einem Hamburger Supermarkt handelt es sich nach Angaben von Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) bei dem Täter „offensichtlich um einen Ausländer, der ausreisepflichtig war“.

Er habe aber nicht abgeschoben werden können, weil er keine Papiere hatte, teilte Scholz am Freitagabend mit…

Also ein so genannter Schutzsuchender, der so seine Dankbarkeit beweisen wollte. Und dieser feige islamische Anschlag, der wohl wieder im Namen Allahs durchgeführt wurde, zeigt uns, wie verlogen die ganze Abschiebe-Debatte ist. Alle Politiker-Statements dazu, sind nur dem Wahlkampf geschuldet. Denn entweder können diese Terroristen nicht aus Deutschland gebracht werden, weil ihre Heimatländer sich dagegen sträuben, oder sie werfen einfach ihre Papiere weg.

Wahrlich kein Einzelfall, wie die Twittermeldung – ebenfalls in der „Welt“ uns zeigt:

Angeblich soll der Täter Kontakte zu Salafisten gehabt und Drogen konsumiert haben und war von daher – natürlich – psychologisch instabil.

Das eigentlich Widerwärtige an diesem weiteren Anschlag ist, dass unsere Politiker nicht willens sind, entsprechende Gesetze zu ändern und der veränderten Lage im „neuen bunten Deutschland“ so anzupassen, dass es möglich ist, solche Typen für immer in den Knast zu bringen oder besser noch, sie mit einem kräftigen Tritt in den Arsch aus dem Land zu befördern.

Wenn es darum geht, ideologische Gesetze zu ändern (Netzdurchsuchungsgesetz und Ehe für alle) wird dagegen ein anderes Tempo hingelegt.

Aber bei diesen Politikern werden wir wohl wieder nur weiterhin Tote zählen müssen.

Wolfgang Prabel kommentiert das so:

„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“, war ein geläufiges Schiller-Zitat, solange die Deutschen in der Schule noch etwas über Wilhelm Tell lernten. Einer meiner Freunde lernte Jodo und „schärfte die Handkante“, wie er das nannte. Ziel: Einen Ziegelstein mit der Hand zu zertrümmern. Seine Schiller-Adaption: „Die Hand im Haus erspart die Axt.“

An diesen Spruch wurde ich erinnert, als ich das Video von der Bekämpfung des frommen Moslems sah, der in einer Hamburger Kaufhalle gemessert hatte. Mit den verfügbaren Mitteln – hier Stühlen – gehen sogenannte Südländer gegen den Mörder vor. Mangelnden Kampfeswillen kann man den Jungs nicht vorwerfen. Nur die Bewaffnung ist unzulänglich.

 

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