Merkel hat einen neuen Fan: Sänger Stefan Gwildis!

Stefan Gwildis Von TH.Korr - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7962390
Stefan Gwildis Von TH.Korr - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7962390

Es gibt Sänger, denen sollte man das Reden verbieten. Zu diesen gehört offensichtlich auch Stefan Gwildis. Was der für Unsinn von sich gibt, geht auf keine Kuhhaut. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Sänger Stefan Gwildis hält Bundeskanzlerin Angela Merkel für „eine starke Persönlichkeit“. „Die würde ich gerne mal zum Gespräch treffen“, sagte Gwildis der Zeitschrift „Für Sie“. „Ich fand einen Moment von ihr unheimlich wichtig und gut – als sie die Flüchtlinge willkommen geheißen hat. Zu sagen `Kommt erst mal her, wir trinken einen Tee und dann schauen wir weiter`, war mutig und sehr menschlich.“ Auf die Frage, wozu er selbst stehe, antwortete er: „Zum Beispiel zu Entscheidungen. Als meine erste Ehe scheiterte, war für mich das Schwerste, sich das Scheitern einzugestehen. Festzustellen: Das, was uns verband, ist nicht mehr da, der Plan haut nicht hin, tut weh. Aber man muss dazu stehen.“

Genau, erst mal einen Tee trinken und dann weiter schauen. So wird heutzutage Politik betrieben. Dass so etwas nur funktioniert, weil es genügend Bürger gibt, die dafür aufkommen und die Last tragen müssen, scheint Herr Gwildis zu übersehen.

Aber der Mann spricht aus Überzeugung: Im Tatort Schwelbrand (Erstausstrahlung: 21. Januar 2007) von Radio Bremen spielte Stefan Gwildis sich selbst als Musiker, der im Rahmen eines Konzertes gegen rechtsradikale Gewalt als Künstler auftritt. Dabei wurde Stefan Gwildis von der Tatort-Kommissarin Inga Lührsen (Sabine Postel) als versehentlich Verhafteter einer Brokdorf-Demonstration geoutet.

Gwildis ist somit ein Prachtexemplar eines Systemkünstlers, der sich von solch Anbiederung wohl Anerkennung und Umsätze verspricht.

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