Linksextremisten-Demo: „Überall ist Hamburg! Überall ist Widerstand!“

Antifa-Mobil der Interventionistischen Linke Düsseldorf (Bild: JouWatch)

Düsseldorf: Die gewalttätigen Ausschreitungen bei G20-Gipfel in Hamburg scheinen den Linken und Linksextremisten noch nicht gereicht zu haben. Am Samstag fand unter dem Motto „Überall ist Hamburg – Widerstand ist überall eine „Solidariätskundgebung für die Gefangenen“ statt. Mit dabei: Mehr als 10 linke-und linksextremistische Gruppierungen – darunter wieder die „Interventionistische Linke“, eine der Hauptverantwortlichen in den Hamburger Chaostagen.

Zu einer „Großkundgebung“  am Samstag in Düsseldorf haben mehr als zehn linke und linksextremistische  Gruppierungen aufgerufen, darunter auch die „West Antifa Connection“, die „Rote Ruhr Crew“, die „Rote Aktion Köln“, die „Interventionistische Linke Düsseldorf“ (IL) sowie zwei Kreisverbände der Partei „Die Linke“. Bei der Interventionistischen Linken handelt es sich um genau die Organisation, die durch Hamburgs Sicherheitsbehörden zu einem der Hauptverantwortlichen in den Hamburger Chaostagen erklärt wurden.

Großdemo geht anders!

Wie Medien berichten seien beim Demonstrationsstart um 14:30 Uhr vor dem DGB-Haus Düsseldorf rund 200 Personen anwesend gewesen, die sich sodann bislang friedlich in Bewegung setzten um ihre  Abschlusskundgebung gegen 17 Uhr am Fürstenplatz zu zelebrieren. Die Anmelder rechneten laut der Düsseldorfer Polizei mit mehreren hundert Teilnehmern, so dass die Polizei mit rund 300 Beamten im Einsatz war. Um 15:30 Uhr verkündete die IL , dass „viel Polizei mit dabei sei –  die Mitläufer*innen in Uniform aber ruhig seien“.

IL Düsseldorf ruft zur Großdemo auf (Bild: Screenshot)

In Venedig demonstrieren die „Genoss*innen der Sozialen Zentren“

Bei der Verwüstung Hamburgs bei G20-Gipfel erhielt der nationale, linksextremistische Mob tatkräftige Unterstützung aus dem Ausland. Unter den Festgenommenen stellte die größte ausländische Gruppe Italiener (37) und Franzosen (25). Außerdem sind dabei Spanier, Niederländer, Österreicher und Schweizer. Unter dem brandschatzenden Mob in Altona sollen sich auch Osteuropäer befunden haben.

Von den festgenommenen, italienischen Linksextremisten sitzen noch sechs im Hamburger Knast. Wie auf der Facebookseite „see red! Linke Initiative Düsseldorf | (iL)“ gepostet, würden in Venedig „Genoss*innen der Sozialen Zentren“ vor dem deutschen Konsulat für die „Freilassung der im Zuge des Widerstands gegen G20 immer noch inhaftierten Gefangenen in Hamburg“ demonstrieren. (BS)

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