Großes Armlängenfestival gegen Rassismus und Vorurteile

Symbolfoto: Durch Lorimer Images/Shutterstock
Kultureller Vordergrund auf Grünfläche im Hintergrund. (Symbolfoto: Durch Lorimer Images/Shutterstock)

In der weltoffenen, bunten Bonner Innenstadt findet vom 28. bis 30. Juli 2017 das vierte Afrika-Orient-Kulturfestival statt. Die dreitägige Veranstaltung, die „für Völkerverständigung und den Abbau von Vorurteilen, Diskriminierung und Rassismus steht“, so die Bonner Veranstalter Fouad El Hasnaoui und Ehefrau Souad vom Verein „Vielfalt verbindet“, wird in diesem Jahr zum vierten Mal organisiert. Im vergangenen Jahr zählte das Festival rund 35.000 Besucher, denn Afrika ist im Kommen („Wir sind gekommen, um zu bleiben“)! Es sind 35 afrikanische Länder vertreten.

Von Verena B.

Das diesjährige Motto lautet: „Interkulturelle Begegnung öffnet Welten“. Herzstück ist der Münsterplatz mit dem Kulturzelt, in dem Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden rund um die Themen Migration und Integration, Rassismus und Deradikalisierung angeboten werden.

Kooperationspartner sind dieses Mal die „Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW“ (Entwicklung NRW = Transformation NRW’s in eine Negerrepublik. Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“),

„AfroPort“, „Souk du Maroc“, die Deutsch-Maghrebinische Gesellschaft e.V., die u.a. den internationalen Geldtransfer nach Afrika organisiert, und die Stadt Bonn („Salam, Frieden, Schalom“ und „Freude, Joy, Joie“).

Eröffnung und weiteres Tamtam

Der bunte Islamfreund OB Ashok Sridharan (CDU) mit den indischen Wurzeln, die er in die Kommunalpolitik einbringen möchte, eröffnet die Show der schwarzen Männer und Frauen. Anschließend gibt es einen Trommel-Workshop (Völkerverständigung geht auch ohne Sprache), wo alle mittrommeln können. Trommeln können geliehen werden. Dann gibt es einen Workshop, wo die zahlreichen afrikanischen Neubürger Bonns lernen können, wie man mit dem Elektroherd, dem Staubsauger und anderen elektrischen Geräten umgeht, damit im Flüchtlingsheim und zu Hause keine Brände entstehen (diesen Workshop gibt es natürlich nicht, das ist gelogen).

Am Rande bemerkt:

Als Bonn noch Hauptstadt war, machten die traditionsbewussten Botschaftsangestellten aus Afrika in ihren Residenzen öfter mal ein Feuerchen auf dem Boden. Darüber waren die Vermieter immer sehr erfreut, auch über die Knochen von gegessenen Tieren, die sie (die NegerInnen) immer hinter sich warfen. Die Kosten zahlte das Auswärtige Amt.

Schwarzes muslimisches Treiben in allen Gassen

Zusätzlich zum Bottler- und Friedensplatz wird diesmal auch der Münsterplatz als Veranstaltungsort genutzt. Mittelpunkt auf dem Münsterplatz wird das Kulturzelt sein, wo Diskussionsrunden und Vorträge zu „wichtigen politischen Themen“ veranstaltet werden. Darüber hinaus werden interkulturelle Workshops angeboten. Jeder Veranstaltungstag steht unter einem eigenen Motto.

Am Samstag gibt es um 16.00 Uhr einen Vortrag und ein Gespräch:
„Anti-muslimischer Rassismus: Welche Funktion hat er für die Gesellschaft?,
den die fernsehbekannte deutsche Journalistin und Publizistin Khola Maryam Hübsch mit hübschem Scharia-Hidschab hält, die sich als Moslemin in der Ahmadiyya-Lügen-Gemeinschaft für den interreligiösen Dialog einsetzt, der nicht stattfindet (ISlam darf man nicht kritisieren).

Der Sonntag endet mit: „Herausforderungen und Chancen im Kontext der Zuwanderung“.

Mit dem Festival „sollen die positiven Seiten afrikanischer und orientalischer Kulturen präsentiert werden. (Die negativen Seiten dieser Kulturen sind uns ja auch schon hinlänglich bekannt, siehe tägliche Messerstechereien, Vergewaltigungen, sexuelle Übergriffe, Taharrushs und gelegentliche Terroranschläge im Namen Allahs, die nichts mit dem ISlam zu tun haben) und das gegenseitige Verständnis zwischen alteingesessenen Volltrotteln und zugewanderten illegalen Invasoren gefördert werden. (Merkels Botschaft am 18. Juni 2011: „Aber wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftäter bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“).

„Eurafrika ist die Zukunft!“

Das sagt der EU-Entwicklungsexperte Louis Michel, der sich leidenschaftlich um den schwarzen Kontinent bemüht. Diese Leidenschaft vererbte er seinem Sohn Charles, der seit 2014 Belgiens Ministerpräsident ist.

Fazit:

Black is beautiful, Weiß ist Scheiß!

Wandere aus, solange es noch geht!
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