Die „Klimarettung“ ist nichts weiter als eine gigantische Abzocke der Verbraucher

Verbraucher- und umweltschädlich: Das E-Auto (Bild: JouWatch).

Offener Brief an das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Von Thomas Schlawig

Da ich von der derzeitigen Diskussion um den „Diesel-Skandal“ derart genervt bin, hier von mir ein offener Brief:

Zu Beginn muß ich allerdings gestehen, daß mir die Findung einer sinnvollen und höflichen  Anrede schwer fällt. Da ich nicht weiß, ob der Minister mit Herr oder Frau angeredet werden möchte, verzichte ich auf diese übliche Floskel. Auch scheint mir das übliche „geehrter“ nicht angebracht, da ich einen Minister nicht ehren kann, welcher sich die Zerstörung der Umwelt, Natur, Wirtschaft und des Landes auf die Fahne geschrieben hat und lediglich einer Ideologie folgt. Der Begriff Umweltminister ist folglich auch nicht angebracht und so richte ich diesen offenen Brief der Einfachheit halber an den

Bundesumwelt(zerstörungs)minister (im folgenden Minister).

Ich verfolge schon seit langem die Diskussion um Diesel-und Elektrofahrzeuge und empfinde diese  als ebenso zynisch, wie perfide. Ich beginne mal mit dem Diesel und dem „Dieselskandal“. Der Minister beklagt, „Es ist wohl so, dass der Staat es in der Vergangenheit zu häufig an Distanz zur Automobilindustrie hat mangeln lassen.“[1]    Das ist in der Tat so, nimmt doch der Staat bzw. die herrschenden Parteien nur zu gerne Wahlkampfgeschenke aus der Wirtschaft und der Industrie entgegen. Und wer glauben sollte, daß diese „Geschenke“ nicht auf Gegenleistungen basieren, lebt m.E. in einer verkehrten Welt. Es ist hier über viele Jahre ein Filz entstanden, von dem niemand weiß, wo Ursache und Wirkung liegen.

„Die Autoindustrie wiederum habe sich in der Vergangenheit immer wieder gegen strengere Umweltstandards gewehrt und vor einem Verlust der Wettbewerbsfähigkeit gewarnt. „In der Realität ist sie dann aber nie eingetreten“, sei es beim Rußpartikelfilter oder beim Katalysator.“[2]

Diese Aussage zeigt ganz klar, daß es die Politik war, welche von der Autoindustrie strengere Umweltstandards (weniger Verbrauch, weniger Schadstoffe) verlangt hat. Um es ganz einfach auszudrücken, die Politik hat gefordert und die Autoindustrie hat geliefert. Dafür gibt es hochbezahlte Ingenieure; um neue Wege zu beschreiten und Technologien zu finden. Aber Wunder können auch die besten Ingenieure nicht vollbringen und technische Gegebenheiten lassen sich nicht außer Kraft setzen. Die Automobilindustrie hat sich darauf eingelassen, wohl wissend, daß sie damit ihre Wettbewerbsfähigkeit (langfristig) aufs Spiel setzen wird. Das Ergebnis sehen wir heute als Folge der Einmischung der Politik in wirtschaftliche Belange. Ganz besonders sei hier der Rußpartikelfilter (DPF) angesprochen. Jeder halbwegs intelligente Mensch weiß, daß es bei der Verbrennung von Diesel zur Rußbildung kommt. Diese winzigen Partikel setzen sich in der Lunge fest und stehen daher im Verdacht, krebserregend zu sein.

Vor Einführung des DPF wurde der Ruß permanent durch den Auspuff ins Freie geblasen. Man konnte es an den schwarzen Wolken erkennen, welche ein Dieselfahrzeug hinter sich ließ. Heute wird der Ruß im DPF zurückgehalten. Das passiert aber nur solange, bis dieser sich allmählich beginnt zuzusetzen. Früher oder später muß der DPF gereinigt werden und das geschieht auf umwerfend einfache, wie auch perfide Weise. Es wird nämlich Diesel in den Auspuff eingespritzt, welcher sich durch die hohen Temperaturen entzündet und somit den Filter freibrennt.

Damit werden die Partikel, welche über Tausende von Kilometern zurückgehalten wurden, mit einem Mal in die Luft geblasen. Man erkennt das auch heute noch an einer schwarzen Wolke hinter einem Diesel. Der DPF ist nichts weiter als, von der Politik geforderte, Augenwischerei. Wenn sich heute Politiker hinstellen und mit dem Finger in Richtung Autoindustrie zeigen, ist das purer Zynismus. Und als wäre das alles nicht schon schlimm genug, begeht dieselbe Politik heute denselben Fehler in Bezug auf die E-Mobilität.

Dem Verbraucher, welcher heute leider nicht mehr selbstständig denken kann/soll, wird unter dem Deckmantel der „Klimarettung“ die nächste Bombe angepriesen. Zudem ködert man ihn mit zweifelhaften Anreizen (Steuerbefreiung, Kaufprämie etc.), ohne ihm die Wahrheit zu sagen.

Dazu muß man nämlich wissen, daß sich das Klima seit Jahrmillionen permanent ändert. Daran wird kein Mensch je etwas ändern können. Zu allererst muß man sich einmal die Zusammensetzung unserer Atemluft vor Augen führen. Sie besteht zu 78,084% Stickstoff (die Stellen hinter dem Komma sind besonders wichtig; es wird sich beim CO2 zeigen). Als nächstes folgt mit 20,942%  Anteil der Sauerstoff. Mit 0,934% folgen Edelgase und mit sagenhaften 0,038% (man beachte die drei Stellen hinter dem Komma) folgt das „schädliche Klimagas“ CO2. Nun muß man wissen, daß die auf der Welt lebenden Menschen (7 Milliarden) pro Person pro Jahr ca.380 kg CO2 ausatmen. Zusammengerechnet ergibt das die faszinierende Summe von ca. 2,7 Milliarden Tonnen CO2. Und trotz dieser gigantischen Größe liegt der Anteil des vom Menschen produzierten CO2 bei gerade mal 4%!!! 96% des CO2 der Luft sind natürlicher Art, wie Ausgasung von Seen, Ozeanen, Vulkanen etc. Trotz seines geringen Anteils in der Luft ist das CO2 lebensnotwendig, um den Sauerstoff für die Weltbevölkerung zu produzieren. Dieser Vorgang nennt sich, wie früher in der Schule gelernt, Photosynthese.[3]  Ohne CO2 kein Leben auf der Erde. Und nun wollen Neunmalkluge Politiker den CO2-Gehalt (0,038%) verringern um das Klima zu retten.

Aber nun zu der vielgepriesenen und sauberen und klimarettenden Elektromobilität. „Keine Benzin- und Dieselautos ab 2030? Nach dem Willen der Bundesländer sollen in 14 Jahren nur noch emissionsfreie Fahrzeuge zugelassen werden. Das fordern die SPD- und unionsregierten Länder.“[4]

Hier will nun die Politik wieder aktiv mit Vorgaben (emissionsfreie Fahrzeuge) in die Automobilindustrie eingreifen, ohne zu erklären, woher der Strom für diese „emissionsfreien Fahrzeuge“ kommen soll. Ich spinne den Faden einmal weiter. Vorausgesetzt, der Verbraucher lässt sich (ähnlich wie beim Diesel) ködern und nimmt das „Geschenk“ der Kaufprämie, sowie die Steuerbefreiung an und kauft ein E-Auto. Nach ein paar Jahren wird man ihm dann erklären, daß das E-Auto doch nicht so umweltfreundlich und emissionsarm ist, wie von der Automobilindustrie propagiert und es wird einen neuen, nämlich einen „Elektro-Skandal“ geben. Die Politik wird der Industrie wieder den Schwarzen Peter zuschieben und der Verbraucher wird wieder der Dumme sein. Es wird dann zwei Möglichkeiten geben, entweder es wird Zwang angewendet und es gibt, wie aktuell für den Diesel vorgesehen, ein Fahrverbot/Zulassungsverbot (Porsche Cayenne), oder man bittet den stolzen E-Fahrzeug-Besitzer steuerlich zur Kasse um das Klima zu retten.

Woher soll nun der Strom für die vielen E-Autos kommen? In Deutschland gibt es  45.803,560 zugelassene Pkw[5]. Diese fahren bei einer durchschnittlichen Kilometerleistung von 15.000 km zusammen etwa 750 Mrd. Kilometer. Pro 100 km werden für den elektr. Antrieb eines Pkw ca. 20 kWh benötigt. Für Deutschland heißt das: Eine flächendeckende E-Mobilität im PKW-Bereich würde zusätzlich zur aktuellen Produktion 140 Mrd. kWh und mehr benötigen. Deutschland müsste 12 neue Braunkohlekraftwerke bauen um eine umfassende E-Mobilität zu ermöglichen. Allerdings entfällt schon jetzt auf die Braunkohlenwerke der weitaus größte Anteil an der gesamten Umweltbelastung des Landes.“[6]

Wohlgemerkt, es handelt sich lediglich um die zugelassenen Pkw in Deutschland. Noch nicht eingerechnet sind hier Lkw, Busse, Zugmaschinen aller Art, Motorräder und sonstige Kfz. Die Gesamtzulassungen in Deutschland liegen bei 55.568,268 Fahrzeugen.

Die Bruttostromerzeugung lag 2016 in Deutschland bei 648 Mrd. kWh. Davon entfielen 30% auf  regenerative Erzeugung. Das heißt 70% entfallen auf Braunkohle, Steinkohle, Erdgas sowie Kernenergie. Da diese Energieträger in der Zukunft (lt. Minister) keine Bedeutung mehr haben sollen, stellt sich wiederum die Frage, WOHER soll die Elektroenergie für rund 55 Millionen Fahrzeuge kommen?  Windenergie-sowie Photovoltaik-Anlagen kommen auf gerade mal 195 Mrd. kWh.

Dazu kommt, daß der in diesen Anlagen erzeugte Strom nicht verläßlich und vor allem flächendeckend fließt. Keine Sonne, kein Wind = kein Strom und das Stromnetz kurz vor dem Blackout.[7] Oder es wird so viel Strom produziert, den niemand braucht und man muß die Nachbarn bitten, diesen Strom abzunehmen. Natürlich gegen Bezahlung. Deutschland verschenkt nichts. Deutschland bezahlt dafür, daß man ein Geschenk auch abnimmt.[8]

Der Kunde in Deutschland muß für die so genannte Energiewende bluten, während das Land Strom gegen Bezahlung verschenkt. Das der Irrsinn damit immer noch nicht zu Ende ist, zeigt, daß die Windenergieerzeugung weiterhin ausgebaut werden soll.[9] Damit löst man allerdings das Problem der Verteilung nicht, denn es wird weiterhin Strom anfallen, wo er nicht gebraucht wird, bzw. dort benötigt, wo er nicht erzeugt wird. Womit wir bei den Stromtrassen wären.

Niemand will sie vor der eigenen Tür haben.[10]  Der Öko-Mafioso Trittin sagte 2004: „Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet – so viel wie eine Kugel Eis.“[11]  Bisher hat der Irrsinn allerdings 520 Mrd. Euro gekostet.[12] Die Kugel Eis kostete eine vierköpfige Familie im Jahr 2013 pro Monat somit bereits 29,60 €. Statt diesen Irrsinn zu beenden, will man ihn weiter ausbauen. Und da man in der eigenen Ideologie gefangen ist, muß man diesen Irrsinn sogar weiter betreiben, mit allen negativen Folgen für Umwelt und Natur. Es gab Zeiten, da waren SPD und Grüne Verfechter des Schutzes von Umwelt und Natur, aber das hat sich längst gewandelt. Deswegen muß ich den Minister auch Umwelt(zerstörungs)minister nennen, denn Wald-und Artenschutz  interessieren ihn nicht mehr.[13]  Da die Verschandelung der Umwelt mit Windkraft-und Photovoltaik-Anlagen offensichtlich noch nicht ausreichend ist, plant der Minister bereits die nächste Luftnummer und will das Land flächendeckend mit Strommasten und Leitungen verunstalten.[14]

Nun fordert allerdings ein „Klimaökonom“ namens Niklas Roming vom Forschungsinstitut Climate Analytics die vollständige Abschaltung aller Kohlekraftwerke europaweit bis zum Jahr 2031.[15] Wir erinnern uns, die Bruttostromerzeugung lag im Jahr 2016 bei 648 Mrd. kWh. Davon wurden 70% mittels Braunkohle, Steinkohle, Erdgas sowie Kernenergie erzeugt. Lediglich 30% entfielen auf regenerative Erzeugung. Das waren ganze 195 Mrd. kWh. Da allerdings rund 46 Mio. zugelassene Pkw in Deutschland bei einer flächendeckenden E-Mobilität zur aktuellen Stromproduktion zusätzliche 140 Mrd. kWh benötigen, wäre es interessant zu erfahren, woher der Minister den Strom nehmen will, wenn die Kohlekraftwerke abgeschaltet sind und zusätzlich zu den zugelassenen Pkw noch etwa 10 Mio. Lkw, Busse und sonstige Fahrzeuge dazukommen und mit Strom betrieben werden sollen? Die „Energiewende“ wie auch die „Verkehrswende“ sind Phantasterei und eine hirnrissige grüne Ideologie. Es hat nichts mit Fortschritt zu tun und ähnelt eher der Maschinenstürmerei zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Aber zurück zur Elektromobilität und ihrer Null-Emission-Legende. Wobei sich ja Energieerzeugung, Verteilung und Luftreinhaltung nicht voneinander trennen lassen. So gern man auch den Eindruck erwecken möchte. Die Energie, woher sie auch kommen soll, muß  gespeichert werden. Dazu bedarf es bekanntlich Akkus. Und hier lauert das nächste Problem. Der Rohstoff Lithium ist knapp und somit teuer. Zudem ist bei seiner Gewinnung ein enormer Wasserbedarf nötig.[16]  Bei der Produktion von Lithium-Ionen-Akkus entstehen lt. einer schwedischen Studie außerdem gigantische Mengen an CO2. „So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxid-Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären das rund 17,5 Tonnen CO2. Das ist enorm viel, betrachtet man den jährlichen pro-Kopf-Ausstoß an CO2 in Deutschland von rund zehn Tonnen.“[17] Hieran lässt sich erkennen, daß Elektromobilität alles andere als emissionsfrei ist. Sowohl bei der Produktion von Strom, als auch bei der Herstellung der Akkus.

Das nächste Problem mit einem Lithium-Ionen-Akku ergibt sich aus der nachlassenden Leistungsfähigkeit.[18] Man kennt es aus dem Handy. Nach einer gewissen Zeit nimmt die Leistungsfähigkeit ab und ein neuer Akku ist fällig. Beim E-Auto kommen da schnell ein paar Tausender zusammen.

Fazit: Das E-Auto vereint alle negativen Eigenschaften in sich und ist nicht besser zu bewerten, als ein Fahrzeug mit Benzin-Verbrennungsmotor. Den Diesel  lasse ich wegen der bekannten Probleme außen vor. Ein E-Auto ist etwas für ideologisch verblendete, die nicht glauben wollen, daß der Strom eben nicht aus der Steckdose kommt. Der Strom ist nicht in ausreichendem Maße vorhanden, die Erzeugung belastet die Umwelt (abgeschaltete Kernkraftwerke) und vor allem ist die alternative Stromerzeugung teuer. All das wird den Käufern von E-Autos früher oder später ebenso auf die Füße fallen, wie der Diesel-Skandal jetzt den Diesel-Fahrern. Von nichts kommt nichts. Dessen sollte sich jeder bewußt sein. Die „Klimarettung“ ist nichts weiter als eine gigantische Abzocke der Verbraucher und durch nichts zu rechtfertigen.

Wie sagte doch der Minister: „Es ist wohl so, dass der Staat es in der Vergangenheit zu häufig an Distanz zur Automobilindustrie hat mangeln lassen.“

Allein in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 haben Unternehmen und reiche Privatpersonen 2,9 Mio. Euro für den Bundestagswahlkampf gespendet.[19] Welche Gegenleistung dafür erbracht wird? Niemand weiß es. Man kann nur hoffen, daß es zu einem Politik-Wechsel kommt, ehe das Land weiterhin sehenden Auges gegen die Wand gefahren und ruiniert wird und der Steuerzahler durch ideologisch gesteuerte, verantwortungslose und schon als kriminell zu bezeichnende Politiker geschröpft und ausgeplündert wird. Dazu ist es  m.E. dringend notwendig, daß die parlamentarische Immunität abgeschafft wird und Politiker für ihr Versagen, egal ob vorsätzlich oder aus Dummheit gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden können.

 [1]http://www.dw.com/de/umweltministerin-hendricks-geht-mit-autoindustrie-hart-ins-gericht39854358

 [2] http://www.dw.com/de/umweltministerin-hendricks-geht-mit-autoindustrie-hart-ins-gericht39854358

[3] http://www.biologie-schule.de/photosynthese-fotosynthese.php

[4] https://www.welt.de/wirtschaft/article158634739/Bundeslaender-fuer-Verbot-von-Benzin-und-Dieselautos.html

[5]https://www.kba.de/DE/Statistik/Fahrzeuge/Bestand/FahrzeugklassenAufbauarten/2017_b_fzkl_eckdaten_pkw_dusl.html?nn=652402

[6] https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/10/niemand-weiss-woher-der-strom-fuer-elektro-autos-kommen-soll/

[7] http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/deutsches-stromnetz-schrammt-am-blackout-vorbei-aid-1.6636489

[8]https://deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_05_30_dav_aktuelles_muttertag.html

[9] http://windmonitor.iwes.fraunhofer.de/windmonitor_de/1_wind-im-strommix/1_energiewende-in-deutschland/5_Ausbau_der_Windenergie/

[10] https://www.megatrasse-lech.info/b%C3%BCrgerinitiativen/

 

[11] http://www.bmub.bund.de/pressemitteilung/erneuerbare-energien-gesetz-tritt-in-kraft/

[12] https://www.welt.de/wirtschaft/article158668152/Energiewende-kostet-die-Buerger-520-000-000-000-Euro-erstmal.html

[13] http://www.spektrum.de/kolumne/windkraft-im-wald-mehr-schaden-als-nutzen/1392939

[14] http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/verkehrswende-hendricks-faehrt-auf-strom-lkw-ab/19660324.html

[15] http://www.deutschlandfunk.de/abschaltung-von-kohlekraftwerken-wir-muessen-auf.697.de.html?dram:article_id=378524

[16] http://www.wissenschaft.de/technik-kommunikation/energie/-/journal_content/56/12054/7066932/Lithium-Reserven-am-Limit%3F/

[17] http://www.focus.de/auto/elektroauto/e-auto-batterie-viel-mehr-co2-als-gedacht_id_7246501.html

[18] http://www.t-online.de/auto/elektromobilitaet/id_81757804/tid_amp/nissan-leaf-reichweite-schrumpft-nach-80-000-kilometern.html

[19] http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bundestagswahl-grossspender-fuellen-die-wahlkampf-kassen-von-union-und-fdp-1.3566035

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