Soko ermittelt gegen „Rote-Flora“ Anwalt

Zentrum der Linksextremisten in Hamburg: Die Rote Flora (Bild: JouWatch)

25 Strafanzeigen liegen gegen den Anwalt und Sprecher der linksextremistischen „Roten Flora“, Andreas Beuth vor. Der Anwalt der Hamburger Linksextremisten hatte „eine gewisse Sympathie“ dafür empfunden, als seine Antifa-Genossen Hamburg zum G-20-Gipfel in eine Hölle verwandelten.  Die zur Aufklärung der G20-Ausschreitungen eingerichtete Sonderkommission „Schwarzer Block“ ermitteln nun gegen den linksextremistischen Zausel.

Andreas Beuth,  Anwalt und Sprecher der linksextremistischen „Roten Flora“- von machen auch hochtrabend der „Anwalt der Linken“ genannt- gab im „NDR“ seine abartige linksextremistische Weltsicht zum G-20-Terror seiner Gesinnungsgenossen in Hamburg zum Besten (JouWatch berichtete).

25 Strafanzeigen gegen den linksextremistischen Zausel

Sein Statement wirkt laut dem Focus „verstörend“. Denn der 64-Jährige äußerte zwar Unverständnis dafür, dass die linken Demonstranten im Schanzenviertel Geschäfte zerstörten. Doch dabei ging es ihm nicht um die Randale an sich, sondern nur um den Ort der Gewalt: „Wir haben gewisse Sympathien für solche Aktionen. Aber bitte doch nicht im eigenen Viertel, wo wir wohnen. Warum nicht in Pöseldorf oder Blankenese?“

Wie es scheint, fanden manche Beuths Aussage dermaßen „verstörend“, dass 25 Strafanzeigen gegen den verzottelten Linksextremisten eingereicht wurden, was die Polizei gegenüber dem Hamburger Abendblatt bestätigte. Da nütze es dem langjährigen Sprecher der linksextremistischen, staatlich geförderten Hamburger Krawallzentrale auch nichts mehr, dass er gegenüber dem Abendblatt wenig später zurück ruderte und behauptete, er habe sich missverständlich ausgedrückt und übernehme eine Mitverantwortung für die Krawalle. Beuth war Leiter der, von Anfang an auf Eskalation gebürsteten Demonstration „Welcome to Hell“, sei aber kein Mitglied im „Plenum“ der „Roten Flora“, so ein Seitenhinweis.

Distanzeritis durch jene, die jahrelang Linksextremismus gefördert haben

Die Hamburger Anwaltskammer distanzierte sich kurz nach Beuths Aussage von ihrem Mitglied und verurteilte „diese  widerwärtige Sympathiebekundung und die verdeckte, bösartige Aufforderung, solche Taten (auch) in anderen Stadtteilen zu begehen“.

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD), einer jener politisch Verantwortlichen, die über Jahre hinweg mit offener und verdeckter staatlichen Finanzierung dafür gesorgt haben, dass sich der Linksextremisums wie ein Geschwür ausbreiten und etablieren konnte, erklärte scheinheilig: „wer eine solche Aussage tätige, müsse „sich nicht wundern, wenn man ihn einen geistigen Brandstifter nennt.“

Im Falle einer Verurteilung drohen Beuth eine Geldstrafe oder bis zu drei Jahre Haft. (BS)

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