Gutmenschengeilheit: Flüchtlinge als Sexssklaven!

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Wo Politiker essen gehen (Foto: Collage)

Für alle, die immer schon wissen wollten, warum so viele Gutmenschen-Mädels darauf bestehen, dass unsere Politiker so viele junge Männer wie möglich aus den Wüstenstaaten nach Europa zu bringen, hat OE24 jetzt eine ganz natürliche und von daher auch nachvollziehbare Erklärung. Es ist zwar eine Geschichte aus Österreich, aber sicherlich auch auf Deutschland übertragbar, denn hier gibt es ebenfalls genügend von diesen merkwürdigen Gestalten, die es gar nicht abwarten können und schon auf dem Bahnsteig stehen und kreischen, bevor der Flüchtlingszug überhaupt eingefahren ist.

Wie das Magazin „biber“ sowie die ZiB2 berichten, sollen immer mehr junge Flüchtlinge Verhältnisse mit sogenannten Sugar Mamas haben. Dabei handelt es sich um wesentlich ältere Frauen, die die jungen Männer im Austausch für Sex finanziell unterstützen. Das ist für viele Flüchtlinge äußerst belastend.

Allerdings, denn das ist nichts anderes als Sklavenhaltung. Und so sind die Probleme vorprogrammiert:

So erzählt etwa Hasan dem „biber“: „Sie will viermal am Tag Sex mit mir, ich bin eine Sexmaschine für sie, mehr nicht.“ Dennoch kann sich der Flüchtling nicht von seiner Sugar Mama trennen, zu sehr hat er sich bereits an seinen neuen Lebensstil gewöhnt. Manfred Buchner vom Männergesundheitszentrum (MEN) erklärt den Grund, warum Hasan und andere Flüchtlinge lieber in einer solchen ungewöhnlichen Beziehung bleiben: „Es herrscht eine große Abhängigkeit. Nicht nur psychisch, sondern auch materiell… 

Abartig, oder? Da ist man doch lieber Asylkritiker und hält eine Armlänge Abstand.

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