Fake News Fail: Die C-Star wieder unterwegs!

Incognito: YouTube Stars Brittany Pettibone und Lauren Southern warten in Catania auf die C-Star
Incognito: YouTube Stars Brittany Pettibone und Lauren Southern warten in Catania auf die C-Star

Mit allen Mitteln versucht die Soros-gesponserte NGO Hope Not Hate Defend Europe davon abzuhalten, die Menschenschlepper im Mittelmeer zu überwachen – aber vergebens. Die C-Star ist unterwegs nach Sizilien.

Von Richard Thursie

„Mit ihrem Schiff „C Star“ wollen rechtsextreme Identitäre eigentlich Flüchtlinge aus Europa fernhalten. Nun geriet der Kapitän selbst unter Schlepper-Verdacht – und das Netz lacht sich schlapp“ schrieb die Frankfurter Rundschau. Es ist wohl jetzt schon „rechtsextrem“ auf die Einhaltung des europäischen Rechts in Zusammenarbeit mit der italienischen Küstenwache und Staatsanwaltschaft zu pochen. Und über falsche Anschuldigungen zulasten von Polizei und Steuerzahler lachen Linke natürlich am lautesten.

Staatsfunker wie „Quer“ vom ehemals konservativen Bayerischen Rundfunk fanden die falschen Anschuldigungen gegen Defend Europe auch zum Totlachen: Eine „PR-Aktion“ sei der Einsatz der C-Star, der „so richtig in die Hose ging“, schrieb das zwangsgebührenfinanizierte „Satire“-Magazin: „Eigentlich wollten die Identitären ja Flüchtlinge von Europa fernhalten. Die Realität macht die besten Witze… wenn das Boot der Identitären in Zypern festsitzt… die tamilische Crew in Zypern Asyl beantragt … und der Kapitän wegen Schlepperei verhaftet wird.“

Nein, liebe zukünftigen Ex-Journalisten von Quer: Die Realität macht die besten Witze… wenn das Boot der Identitären unterwegs nach Sizilien ist… niemand, der bei Trost ist bei Erdogan Asyl beantragt… und der Kapitän hinterm Steuer steht, weil es absurd ist jemand der Schlepperei zu bezichtigen, der seine Crew ganz normal zum Flughafen geschickt hat, um nach Hause zu fliegen.

Auf Twitter schrieb Defend Europe: „Die Crew der #CStar wurde freigelassen. Die #Fakenews der NGOs waren wieder wirkungslos. #DefendEurope auf dem Weg nach Catania.“

Die zypriotische Zeitung ProNews schrieb, die Behörden haben „das Schiff untersucht, keine illegalen Aktivitäten gefunden, sondern ein Schiff, das Flüchtlinge und Migranten im Mittelmeer retten will. Der Kapitän und sein Assistent wurden freigelassen.“

Und hier die letzte Info von Martin Sellner: “In Zypern ist alles geklärt, die Crew ist wieder frei, die Charter konnte beginnen & der Schiffseigner geht gegen die NGOs vor Gericht“

 

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