#DefendEurope: Hass, Hetze, Rechtsbruch – Wovor haben die eigentlich Angst?

Die C-Star unterwegs ins Mittelmeer
Jetzt wird es im Mittelmeer etwas ungemütlich für die Schlepper und ihre NGO-Handlanger (Foto: Defend Europe)

Die C-Star von Defend Europe ist unterwegs Richtung Sizilien! Der Leiter der Identitären Bewegung Österreich Martin Sellner schrieb auf Twitter:

„Die ganze Aktion der NGOs in Zypern war noch absurder als im Suez. Wie weit diese Leute gehen ist erschreckend. Sie haben damit dazu das Leben von 5 jungen Leuten zerstört, die jetzt 84 Tage in türkischer Haft sitzen & dann nach Sri Lanka deportiert werden. Anstatt, wie die anderen 15 nach Hause zu fliegen, haben sie sich von den NGOs beschwatzen lassen & in Nordzypern (!) grundlos Asyl beantragt. Die NGOs wussten genau dass das nicht geht – es war ihnen aber egal. Hauptsache die #CStar wird weiter verzögert & uns entstehen Kosten. Dass die Crew dazu wegen falschen Anschuldigungen („Flüchtlinge importieren“) kurzzeitig in Haft mussten geht auch auf die Kappe der NGOs. Ich bin echt sprachlos über so viel Hass und Skrupellosigkeit. Allen voran @SOSMedItalia, die auch am Flughafen mitgemischt haben. Egal: in Zypern ist alles geklärt, die Crew ist wieder frei, die Charter konnte beginnen & der Schiffseigner geht gegen die NGOs vor Gericht.“

Und Maritime Schlepper und Schleuser schrieb auf Facebook:

„Wer die Medien der letzten zwei Tage verfolgt hat, wird die ausufernde Schadenfreude der Presse bemerkt haben, die sich ob des erneuten Sabotage-Versuchs gegen die Mission „Defend Europe“ vor Lachen vermutlich kollektiv eingestrullert hat. Einige feiern immer noch, da sie anscheinend nicht bemerkt haben, dass die C-Star längst wieder ihre Reise fortgesetzt hat.

Es wäre auch zu schön gewesen: Ausgerechnet jenes Schiff, das mit dem Auftrag antritt, die Machenschaften der NGOs und ihre Beteiligung am Schlepperwesen vor der libyschen Küste zu entlarven und im Idealfall in Zusammenarbeit mit der Küstenwache zu unterbinden — ausgerechnet dieses Schiff wird von Zypern wegen angeblichen „Menschenschmuggels“ aufgebracht und die Mannschaft verhaftet. Ende des Traums.

Hat halt nur nicht funktioniert. Und somit reiht sich auch dieser Vorfall ein in eine Kette dilettantischer Störaktionen, denen zwei Dinge gemeinsam sind: Ein erhebliches Maß an Bosheit in Verbindung mit erstaunlicher krimineller Energie — und die Unfähigkeit, damit etwas zu erreichen. Mal abgesehen von der erhöhten Medienaufmerksamkeit und weiterhin steigenden Spendenbereitschaft…

Das dabei wenig zimperlich vorgegangen werden wird, wurde spätestens bei dem Versuch deutlich, den Aktivisten von Defend Europe die wirtschaftliche Grundlage zu entziehen. Nach einer bemerkenswerten Hetzkampagne wurden diverse PayPal-, Patreon- und Bankkonten (!) gekündigt. Auch Unbeteiligte sind dabei, als bewusst in Kauf genommener Kollateralschaden, unter die Räder gekommen, beispielsweise Journalistin Lauren Southern, die über die Mission „zu positiv“ berichtete.

Nachdem dieser Versuch kläglich scheiterte und sogar deutlich mehr Spenden einbrachten, damit ein recht passables Schiff gechartert und in Bewegung gesetzt werden konnten, steigerten sich die Verhinderungs-Versuche erwartungsgemäß langsam aber deutlich ins Groteske. Sei es die glücklose „Suez-Aktion“, mit der die ägyptischen Behörden aufgrund haltloser Anschuldigungen (Terroristen an Bord, Waffenschmuggel, Drogen, etc.) zur Aufbringung des Schiffes bewegt werden sollten — oder eben die jüngste „Zypern-Aktion“.

Immer ganz vorne mit dabei „Hope not Hate„, eine dubiose Organisation, die am selben Tropf wie die NGOs hängt und nicht müde wird, Hass, Hetze und Fake-News am Fließband zu produzieren (welch köstliche Ironie!) und unablässig die Presse damit zu bombardieren. Auf die Idee, dass das strafbar sein könnte, sind sie scheinbar noch nicht gekommen. Wird ihnen aber bei passender Gelegenheit noch sehr klar werden…

Das wird jetzt vermutlich so weitergehen. Wir sind gespannt, welche Überraschung in Catania wartet. Irgendwas fällt denen bestimmt wieder ein. Und es ist auch nicht auszuschließen, dass man demnächst einen Gang höher schaltet und auch vor physischen Sabotage-Akten und gewalttätigen Übergriffen auf die Crew nicht zurückschrecken wird. Denn eines wird immer deutlicher: Die Mission soll um JEDEN Preis verhindert werden.

Bleibt die Frage: Wovor haben die eigentlich solche Angst?“

Dank der ganzen Publicity durch linke NGOs und Mainstreammedien liegt das Spendenaufkommen für Defend Europe schon bei $158.909

Wandere aus, solange es noch geht!
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