Terroristenurteil Lau: Fünfeinhalb Jahre Bau!

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Einmal Salafist, immer Salafist: Sven Lau muss in den Bau (Foto: Screenshot/Youtube)

Ganz großartig fühlte sich das Oberlandesgericht Düsseldorf, als es gestern den zum radikalen ISlam konvertierten Mohammedaner Sven Lau (36) zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilte – dabei konnte der ehemalige Feuerwehrmann in Mönchengladbach jahrelang unbehelligt sein Unwesen treiben, einen Brand legen und ihn angeblichen „Nazis“ in die Schuhe schieben und einen Bürger verprügeln, später „LIES“ = Lügen-Stände betreiben und 2014 ungestraft mit seiner Scharia-Polizei durch Wuppertal ziehen, was deutschlandweit für Empörung gesorgt hatte. Auch in anderen Städten und im Salafisten-Stadtteil Bonn-Tannenbusch belästigten seine Brüder – hier allerdings in Zivil – deutsche und moslemische Jugendliche, die sich in Lokalen vergnügten und Alkohol tranken. Obwohl Kanzlerin Merkel wie üblich gebetsmühlenartig ein „konsequentes Durchgreifen des Rechtsstaats“ gefordert hatte, gab es wieder mal den Salafisten-Bonus: Die sieben Scharia-Polizisten wurden am 21.11.2016 vom Wuppertaler Landgericht freigesprochen!

Lau versteigerte daraufhin seine Schariawesten auf e-bay. Geld kann man immer gebrauchen!

Von Verena B.

Die Bundesanwaltschaft hatte sechseinhalb Jahre Haft für Lau gefordert und ihn einen „Überzeugungstäter“ genannt. Er habe den Dschihad in Syrien von Deutschland aus unterstützt und dabei unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe agiert. So habe er Terroristen in Syrien Islamisten als Kämpfer vermittelt, außerdem habe er etwa drei Nachtsichtgeräte beschafft.

Lau gehört gemeinsam mit dem seinerzeit sehr umtriebigen Dschihad-Propagandaminister und Lügenbaron Pierre Vogel zu den bekanntesten Gesichtern des ISlams, Arbeitsgruppe Salafisten, im religionstoleranten Deutschland.

Am vergangenen Mittwoch fing Lau im Gerichtssaal an zu flennen, weil nun der seit September 2016 laufende Prozess zu Ende ging und eine mehrjährige Haftstrafe drohte. Die Beweisaufnahme lief zäh, viele Zeugen sagten entweder gar nichts aus oder sagten wenig. Am schwersten wogen die Vorwürfe, dass er zwei seiner ehemaligen Weggefährten, Ismail I. (26) und Zoubir L. (37), in eine Kampfgruppe der Terrororganisation „Jamwa („Armee der Auswanderer und Unterstützer“) vermittelt haben soll.

Laus Verteidiger, der berühmte Salafisten-Anwalt Mutlu Günal aus der Salafistenhochburg  Bonn, hatte natürlich Freispruch gefordert, obwohl auch ihm klar war, dass Lau verurteilt werden würde. Günal, der als Moslem selbstverständlich auch den deutschen Rechtsstaat ablehnt, bedauerte vergangenen Mittwoch, dass sich der „Rechtsstaat nicht eines Besseren belehren lassen wolle“. Revision ist selbstverständlich, denn ISlam macht blöd!

Vom Strahlemann zum Hampelmann

Nachdem Lau in den ersten Verhandlungen stets den dicken Johann markiert und seine Anhänger im Gerichtssaal (darunter der bekannte Konvertit und verurteilte Links-Terrorist des Salafistenvereins „Helfen in Not“, Bernhard Falk) mit gerecktem Daumen grinsend begrüßte, wirkte er am vergangenen Mittwoch wie am Boden zerstört, beklagte die Isolation im Gefängnis, die Trennung von seiner vollverschleierten Frau und den fünf Kindern, die in der Schule diskriminiert und verhöhnt würden, weil Papa ein böser Salafist ist. Noch kurz nach seiner Freilassung aus der ersten Untersuchungshaft im Mai 2014 hatte er in einem Youtube-Video geprahlt, dass ihn die Gefängniserfahrung stärker gemacht habe, denn die Salafisten seien schon immer von der Gesellschaft unterdrückt worden. Die 19 Monate U-Haft in der JVA Aachen haben nun aus ihm einen um Jahre gealterten, weinerlichen Mann mit aufgedunsenem Gesicht gemacht.

Lau hatte stets zurückgewiesen, dass er mit Terroristen unter einer Decke stecke. „Vor uns braucht keiner Angst zu haben!“ sagte er einmal dem Bonner Generalanzeiger. „Wir sind gegen Gewalt, wenn es nicht um Selbstverteidigung geht.“ In einem Internetvideo bezeichnete Lau Glaubensbrüder, die nach Syrien gehen, um zu kämpfen, als „Freiheitskämpfer“. Er selber war leider zu feige zum Kämpfen, denn zu Hause ist es doch am schönsten! Und das bestätigte er auch: „Ich bin kein Kämpfer, ich schicke lieber Geld und Medikamente!“

Lau ist selbstverständlich ein Opfer repressiver Strafverfolgungsbehörden, die ihm gar nichts zu sagen haben, denn nur der tote Allah ist sein oberster Richter. Laut seinem Anwalt Günal ist der deutsche Staat der „Staatsfeind Nr. 1!“ Wieso dieser „Rechtsanwalt“ überhaupt noch praktizieren darf, bleibt ein Rätsel!

Wir wünschen Herrn Lau alles Gute im Bau! Und wenn er dann wegen guter Führung vorzeitig entlassen wird, kann er immer noch nach Syrien umziehen oder hier weitermachen! Er kann sich dort oder hier irgendwo allein im Wald auch gerne einen schicken Gürtel um den Bauch binden, dann käme er ins Paradies, und der Steuerzahler müsste nicht weiterhin für ihn im Gefängnis aufkommen.

Ergänzung zum Salafistenverein „Helfen in Not“

Zu der Verhandlung am letzten Mittwoch war auch dessen zweiter Vorsitzender geladen, der in Begleitung des Münchner Rechtsanwalts Mehmet Daimagüler erschien. Daimagüler ist Mitglied des FDP-Bundesvorstands, Liebling von Quasseltante Anne Will und anderen TV-Talgschau-Moderatorinnen-Gänsen und vertritt die NSU-Terroropfer.

Der zweite Vereinsvorsitzende gab sich im Zeugenstand zugeknöpft und beschränkte sich auf eine Leumundserklärung zugunsten Laus. „Helfen in Not“ betreut inhaftierte Salafisten im Knast und sammelt Spenden für die Anwaltsgebühren. Vor allem Papa Falk, Deutschlands bekanntester Antiimperialist, kümmert sich rührend um seine männlichen und weiblichen Schäfchen.

Allahu akbar, Scharia für alle!

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