Syrer spuckt auf Richterbank und wirft mit Schuh nach Staatsanwalt

Syrer randaliert am Augsburger Landesgericht (Symolbild: JouWatch)

Augsburg – Am Augsburger Landgerichts kam es am Dienstag zum wiederholten Mal zu Tumulten. Ein junger Syrer war nach der Urteilsverkündung dermaßen erzürnt, dass er auf die Richterbank spuckte und nach moslemischer Art seinen Schuh nach dem Staatsanwalt warf.

Der junge syrischen „Flüchtling“ war am Dienstag vom Schwurgericht des Augsburger Landesgerichts wegen einer lebensgefährlichen Messerattacke auf einen schlafenden Landsmann, den er mutmaßlich aus religiösen Gründen attackierte, abgeurteilt worden, wobei die Richterin mehrmals von dem Angeklagten lautstark in ihrer Urteilsausführung unterbrochen wurde.

Schuh nach moslemischer Art nach dem Staatsanwalt geworfen

Der 23-jährige „Schutzsuchende“, der 2015 nach Deutschland hereinflüchtete, sprang sodann erregt auf, warf in moslemischer Manier einen Schuh in Richtung des Staatsanwalts und spuckte mehrmals verächtlich auf die Richterbank. Mehrere Justizwachtmeister und ein Polizeibeamter mussten den tobenden Mann überwältigen und ihm Handschellen anlegen, so die Augsburger Allgemeine Zeitung (AZ).

Der Syrer wurde zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Jahren und neun Monaten verdonnert. Mit dem Strafmaß lag sie über dem Staatsanwalt, der zwölf Jahre beantragt hatte.

Vor einigen Monaten spielte sich bereits eine ganz ähnliche Szene im Landgericht ab, als ein wegen Totschlags verurteilter afrikanischer Asylbewerber einen Stuhl auf den Richter geworfen hatte. (BS)

 

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