Neue Behandlungsmethode: Pegida-Teilnehmer denunzieren – als Therapie!

Das Abfotografieren von Teilnehmern missliebiger - sprich nicht-linker - Veranstaltungen ist gängige Antifa-Praxis (Symbolbild: JouWatch)

Auf ihrer Facebookseite veröffentlicht Barbara Lässig unter anderem ein Foto von Matthias S., Angestellter der Dresdner Stadtverwaltung im Sozialamt und derzeit im Krankenstand. Der fleißig, jedoch krank geschriebene Hobbyfotograf S. lichtete PEGIDA-Teilnehmer ab, veröffentlicht deren Fotos im Internet und soll diese im persönlichen Umfeld und beim Arbeitgeber denunziert haben. Lässigs „Kampagne“ lässt sich der Stadtmitarbeiter nicht gefallen und zeigte diese nun wegen „Verleumdung und Rufmord“ an.

Barbara Lässig, nach Eigenangaben selbstständige geschäftsführende Werbedesignerin, veröffentlichte auf ihrer Facebookseite Fotos des Angestellten der Dresdner Stadtverwaltung im Sozialamt und Personalratsmitglied Matthias S.  Die Bilder komplettierte sie mit der Bemerkung:

Matthias S. befindet sich derzeit im Krankenstand. Trotzdem trieb sich der geschäftige Hobbyfotograf, wie Lässig darstellt, bei Pegida-Demonstrationen herum und fotografierte emsig Teilnehmer und Sympathisanten der Bürgerrechtsbewegung. Diese Aufnahmen veröffentlichte der städtische Angestellte dann – unverpixelt –  im Internet. Zudem wirft Lässig ihm vor, er solle Pegida- Demonstranten im persönlichen Umfeld und beim jeweiligen Arbeitgeber denunziert haben.

Pegida-Teilnehmer zu fotografieren gehört zu S. Therapie

Der erkrankte S. bestätigte gegenüber TAG24:  „Ja, die Fotos habe ich veröffentlicht“ und rechtfertig das Abfotografieren von Teilnehmer mit den Worten: „Aber die bewegen sich meines Erachtens im Rahmen des Kunst-Urheberrechts. Es sind keine Porträts.“ Auch habe er niemanden denunziert. Die Krönung verpasst der anscheinend doch sehr aktive S., indem er bestätigt: Er habe im Krankenstand PEGIDA fotografiert. Das sei Teil seiner Therapie.

Die Kampagne gegen ihn müsse er sich also nicht gefallen lassen, so der in Selbsttherapie befindliche Pegida-Fotograf.  Er zeige Lässig wegen Verleumdung und Rufmord an.

Barbara Lässig kommentiert hierzu am Donnerstag:

Was in unserer jetzigen Gesellschaft alles so möglich ist.

Ein Bediensteter und Personalratsmitglied der Landeshauptstadt Dresden therapiert sich während seiner Krankheit, indem er PEGIDA-Demonstranten fotografiert und „nicht verpixelt“ ins Netz stellt.

Und dann meint noch der kranke Hobbyfotograf noch: „Aber die bewegen sich meines Erachtens im Rahmen des Kunst-Urheberrechts. Es sind keine Porträts.“

Das wird spannend werden.

Ich lade heute alle schon die bisher Geschädigten zur Gerichtsverhandlung (so es eine geben sollte) ein und bitte die unzählig Porträtierten, mir Fotos zu schicken, damit wir ein Gesamtbild bekommen, was Herr M. S. unter Kunst versteht.

Vielen Dank.

Gängige Praxis mit Antifa-Methode

Dass es sich bei S. mit größter Wahrscheinlichkeit nicht um einen arglosen Hobbyfotografen handelt, davon zeigen sich erfahrene JouWatch-Reporter überzeugt. Bei jeder, den linkspolitischen Meinungsgebern nicht gefälligen Kundgebungen oder Veranstaltungen werden deren Teilnehmer oder Sympathisanten von solchen „Hobbyfotografen“ abgelichtet und in betreffenden Registern inklusive persönlichen Angaben gelistet.

JouWatch-Autor Christian Jung beschreibt diese gängige Praxis in seinem Buch „Der Links-Staat“ und zeichnet die erschreckende Realität, die jenen begegnet, die nicht linientreu – sprich links- agieren. (BS)

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