Mönchengladbachs Salafisten wollen mit „Bürgerwehr gegen Islamhass“ rocken!

Foto: Screenshot/Youtube)
Die Rocker Mohammeds (Foto: Screenshot/Youtube)

Die „Scharia-Polizei“ ist außer Funktion, „Einladung zum Paradies (EZB)“ und die „Wahre Religion“ sind im Eimer, Salafistenführer Sven Lau aus Mönchengladbach sitzt im Knast, aber: Die moslemische Community gibt nicht auf, sie hält zusammen, immer und überall! Jetzt gründete sie, in Rocker-Outfits gekleidet, in Mönchengladbach die „Germanys Muslims M. Gladbach“ („Bürgerinitiative für Moslems“). Ziel der Strengreligiösen: „die Brüder und Schwestern vor immer größer werdendem Islamhass zu schützen“. Auf Facebook wurden auch Seiten „Germanys Muslims Stuttgart“ und „Germanys Muslims Münster“ eingerichtet. Zu einem Interview war die neue Moslem-Organisation bis jetzt nicht bereit.

Von Verena B.

Der Staatsschutz hat „beobachtet“

Wie groß der ganze Moslem-Haufen ist, weiß keiner, da die Gemeinschaft relativ neu ist. Zur Gruppe gehören auch Salafisten. Wie in einem Rockerclub gibt es in der moslemischen Gemeinschaft einen „President“ und einen „Sergeant“.

Mit Motorrädern haben die islamischen Höllenengel allerdings nichts am Hut, auch wenn sich zwei Gründungsmitglieder auf Facebook in schwarzen Shirts mit Abzeichen und Logos zeigen, die denen der Hells Angels ähneln: In einem Bogen stand zunächst „Germany Muslims forever“ und statt „81“ für die beiden Anfangsbuchstaben HA für „Hells Angels“ hat die Gemeinschaft „713“ aufdrucken lassen für GM, also „Germanys Muslims“. Das Logo wurde zwar zwischenzeitlich geändert – in einem Kreis steht jetzt „Germany Muslims 1438“ -, dennoch bleibt die Ähnlichkeit.

Was sind das für Moslems?

Der „President“

ist ein konvertierter Deutscher. In einem Video, das mittlerweile gelöscht wurde, spricht er davon, dass Moslems immer mehr attackiert würden und einem verstärkten Islamhass ausgesetzt seien. „Könnt ihr die Moschee schützen, wenn mit Steinen geworfen wird?“ fragt er. Man wolle für den Fall der Fälle bereit sein. Die Menschen sollten keine Angst vor ihnen haben, aber Respekt. „Ihr werdet euch an meine Worte erinnern, wenn’s draußen knallt“, sagte er. Wenn ihr nicht pariert, müssen wir euch allerdings leider korankonform die Köpfe abhacken. Das schrieb er nicht, aber das meinte er wohl.

Der Gründer

der neuen Gemeinschaft gilt bei der Polizei nicht als Islamist oder gar als gewaltbereit (was nicht ist, kann ja noch werden, Radikalisierung geht ja bekanntlich ganz fix). Vielmehr habe sich der 32-Jährige auf die Fahne geschrieben, „Abtrünnige“ (dazu zählen für ihn auch Salafisten) wieder auf den richtigen Weg zu bringen“ (?).

Der „Sergeant“

kommt auch aus Mönchengladbach. Ihn zählen die Staatschützer zu den sogenannten „Gefährdern“. Auf jeden Fall war das noch der Fall, als die Tour de France durch Mönchengladbach führte. Während die Profiradsportler durch das Stadtgebiet sausen, wurde der junge Mann aus Rheydt von der Polizei vorübergehend für mehrere Stunden festgesetzt – aus Sicherheitsgründen. Außerdem zeigen sich im Internet zwei weitere Männer in „Moslem-Kutten“, beziehungsweise bekennen sich als Anhänger, die als Salafisten gelten. Auch deshalb geriet die Gruppe in den Blick der Staatsschützer.

Die Seite von „Germanys Muslims M.Gladbach“ bekam bereits über 600 Likes.

Das Credo des neuen islamischen Vereins

Islam hat nichts mit Gewalt zu tun: „Wir distanzieren uns von Gewalt, außer Selbstverteidigung!!!“

„Wir sympathisieren nicht mit dem IS und sind gegen Zwang im Glauben und in der Ehe!!!“

„Wir stehen für ein friedliches Zusammenleben zwischen Moslems und Nichtmoslems (so lange wir noch in der Minderheit sind).!!!“ „Unsere Organisation ist nur zu einem einzigen Zweck gegründet worden, und zwar, um unsere Brüder und Schwestern vor dem immer größer werdenden Islamhass zu schützen und zu unterstützen.!!!“

Quelle: RP

Damit er nicht arbeitslos wird, darf der Geheimdienst nun auch diese neue Gruppierung „beobachten“. So lange die Mitglieder der islamischen Bürgerwehr friedlich sind, kann man nichts machen, obwohl sich Nazi-Jäger Ralf (SPD) seinerzeit gegen deutsche Bürgerwehren ausgesprochen und sie verboten hatte. Bei islamischen Bürgerwehren ist das natürlich etwas anderes, die dürfen sich auch gegen nichts wehren, wo doch jeden Tag christliche Anschläge auf MoslemInnen und so viele Attentate mit Schweinsköpfen auf heilige Moscheen verübt wurden!

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