Wahlbetrug: Hat bei NRW-Landtagswahl ein „Testlauf“ der Antifa stattgefunden?

Die Antifa war evtl bei der Landtagswahl in NRW schon erfolgreich (Bild: Screenshot Facebook)

NRW – Die AfD begründet ihren Einspruch gegen die Feststellung des endgültigen Ergebnisses der NRW-Landtagswahl mit einem Hinweis, dass die Antifa an der Manipulation der Stimmauswertung als „Wahlhelfer“ beteilig gewesen sein könnte. Die Linksfaschisten geben das zu und bezeichnen dies als „Testlauf“ für die kommende Bundestagswahl.

Die AfD liegen Indizien vor, dass es bei der Stimmauswertung bei der letzten Landtagswahl in NRW zu weitaus mehr Fehlern gekommen sein könnte und erhob am Montag Einspruch gegen das Landtagswahlergebnis beim Düsseldorfer Landtagspräsidenten  (JouWatch berichtete). Die AfD hält es für „offensichtlich und beweisbar, dass es sich nicht um versehentliche, irrtümliche Auszählfehler zum Nachteil der AfD gehandelt hat“, sondern um „vorsätzliche Wahlfälschungen“. Untermauert werde dies durch eine statistische Unregelmäßigkeitsanalyse eines Mathematikers der Universität Aachen. Aber nicht nur das.

„Wir versuchen das im September als Wahlhelfer zu regeln. NRW war ein Testlauf.

Wie das Boulevardmagazin „der Stern“ berichtet, sei dem 81-seitigen Dokument ein Bildschirmfoto beigeheftet, das einen Eintrag der Facebook-Gruppe  „Internationalistischen Antifa“ zeigt.

Dort wurde zur am 27. Juni der mittlerweile nicht mehr verfügbare Post veröffentlicht:

„Merkel verrät ihre Partei am laufenden Band. Haha. 🙂
Üble Nebenwirkung ist leider die AfD…
Wir versuchen das im September als Wahlhelfer zu regeln.
NRW war ein Testlauf.“

Screenshot Facebook

Die vermeidlichen Linksextremisten geben auf der Seite, bei der es sich um eine Fakeseite handelt und in der Vergangenheit schon mehrmals mit Falschmeldungen auffällig wurde, unumwunden zu, Wahlmanipulation bei der NRW-Landtagswahl betrieben zu haben und dies bei der kommenden Bundestagswahl als Wahlhelfer nochmals zu Ungunsten der AfD zu tun.

Durch „Ein Prozent“-Wahlbeobachterkampagne „auch den Linksfaschisten auf die linksradikalen Finger schauen!

Wie JouWatch berichtete kam es in Mönchengladbach unglaubliche „Pannen“ zu Lasten der AfD. Der dortige Wahlvorstand hatte 37 ungültige Stimmen zu viel -, dafür aber im vorläufigen Ergebnis am Sonntagabend bei der AfD keine Zweitstimme notiert. Auffällig geworden war ein seltsames Resultat. Die AfD-Kandidatin Viola Walendy erreichte zwar 7,6 Prozent der Erststimmen, die AfD aber null Zweitstimmen. Knapp 11 Prozent der Zweitstimmen waren ungültig, bei den Erststimmen aber nur gut 2,2 Prozent. Fakt ist: Die AfD erreichte in dem Stimmbezirk 8,6 Prozent der Zweitstimmen, was exakt den 37 Stimmen entspricht, die als ungültig notiert worden waren.

An dieser Stelle soll nochmals an den Aufruf der Bürgerrechtsbewegung „Ein Prozent“ erinnert werden. Mit der Kampagne „Wahlbeobachter werden  – Merkle auf die Finger schauen!“ könnte auch die Linksfaschisten von der Antifa auf die linksradikalen Finger geschaut  werden. (BS)

Letzte Aktualisierung: 27.07.2017

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