War wohl nichts, „Pöbel-Ralle!“

Ralf Stegner (SPD) - alias "Pöpel-Ralle" muss wieder mal einstecken (Bild: Twitter)

Ralf Stegner (SPD) ist einer von jenen Zeitgenossen, die gnadenlos austeilen, jedoch zur Mimose verkommen, wenn ihnen in gleicher Münze zurückgezahlt wird. „War wohl nichts, „Pöbel-Ralle!“, so die Feststellung von Sven Tritschler, Chef der Jungen Alternative für Deutschland (JA), nachdem die Staatsanwaltschaft Stegners Anzeige wegen Beleidigung nun eingestellt hat.

Sven Tritschler, Chef der Jungen Alternative für Deutschland, hatte Ende 2016 auf Twitter auf Ralf Stegners empathieloses Gezwitschere reagiert. Der SPD-Vize postete kurz nach dem islamischen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheitplatz:

Ralf Stegner (SPD) zwitschert kurz nach dem dschihadistischen Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt (Bild: Twitter)

Tritschler reagierte und zwitscherte zurück: „Der widerlichste der widerlichen Hetzer in Deutschland. Man möchte ihm heute fast Bekanntschaft mit einem LKW-Reifen wünschen.“

Sven Tritschler (JA) antwortet Stegner auf Twitter (Bild: Twitter)

Stegner zeigte daraufhin Tritschler wegen Beleidigung an. Am Montag stellt der JA-Vorsitzende und Mitglied des NRW-Landtages Tritschler auf Twitter fest, dass Ralf Stegner zur Mimose werde, wenn er einstecken muss. „Großes Mimimi beim Staatsanwalt. Verfahren eingestellt“, so das schlussendliche Ergebnis.

Auf Facebook resümiert Tritschler:

Ralf Stegner (alias „Pöbel-Ralle“) teilt gerne aus. Nur wenn es mal in seine Richtung geht, da wird er schnell zur Mimose. So auch, als ich ihn für seine völlig ungehobelten Äußerungen zum Anschlag in Berlin kritisierte. Da bemühte er dann gleich den Staatsanwalt. Aber es half nichts, heute wurde mir mitgeteilt, dass das Verfahren eingestellt ist. Was bleibt? Verschwendete Zeit bei Polizei und Justiz, die sicher besseres zu tun hätten.“ (BS)

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