DIW-Pinocchio: Fratzscher der Quatscher

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Der Pinocchio vom DIW (Foto: Pixabay)

Da platzt mir der Kragen. Aber sowas von ….

Von Max Erdinger

Meldung:

BerlinFührende Ökonomen in Deutschland reagierten mit Skepsis auf eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, der zufolge populistische Einstellungen bei deutschen Wählern momentan nicht mehrheitsfähig seien. „Es gibt keinen Grund, Entwarnung zu geben“, erklärte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, in der Mittwochsausgabe des „Handelsblatt“. Vor allem der guten wirtschaftlichen Lage sei es geschuldet, dass populistische Politiker und Parteien in Deutschland allerweil wenig Zulauf hätten. (dts)

Kommentar:

Nach „Fake News“ und „Hate Speech“ gibt es nun also „populistische Einstellungen“, die „gefährlich“ sind. Gefährlicher als alles andere sind jedoch intelligenzreduzierte Quatscher („bunte Gesellschaft“), egal in welcher Funktion, die mit unpräzisen Begriffen hantieren, um so etwas Präzises wie „die Gefahr“ zu beschwören. Am zweitschlimmsten sind Zeitgenossen, die nicht genügend Schmalz im Hirn haben, um die Perfidie zu erkennen, welche einem solchen Gequatsche innewohnt.  „Von Wrschtlpfrmpft bekommt man Pickel am Hintern.“ – und weil keiner Pickel am Hintern haben will, geht dann von Wrschtlpfrmpft die Gefahr aus. Beware of Wrschtlpfrmpft!

Meldung:

Die sensationell niedrige Arbeitslosenquote, steigende Löhne und das gute Wachstum in Deutschland seien jedoch keine dauerhaften Zustände. „Eine erneute Flüchtlingskrise oder eine wirtschaftliche Abschwächung würden dem Populismus schnell wieder Nahrung geben“, warnte der DIW-Chef. „Wir sollten nicht vergessen, dass noch vor einem Jahr die AfD in Sachsen-Anhalt mehr Stimmen erhielt als die SPD.“ (dts)

Kommentar:

Jeder Fratzscherquatscher, der ohne Beleg behauptet – und daher eigentlich nicht behauptet, sondern insinuiert – , daß die SPD im Vergleich zur AfD die „weniger gefährliche Partei“ sei, gehört stante pede maulschelliert. Es ist eine unglaubliche Hinterfotzigkeit, die altbekannte Redewendung „dem (konkreten) Feuer (konkrete) Nahrung geben“ umzumünzen auf „dem (schwammigen) Populismus (konkrete) Nahrung geben“.

Meldung:

Fratzscher sieht als „wichtigste Ursachen“ für den Populismus die Ungleichheit bei Lebenschancen und Einkommen sowie die Sorgen der Menschen um ihre Zukunft. „Diese Sorgen sind berechtigt, denn technologischer Wandel und Globalisierung werden auch in den kommenden Jahren die Polarisierung unserer Gesellschaft verstärken, wenn die Politik nicht aufwacht und gegenlenkt“, sagte er. Wie Fratzscher sieht auch der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, die Gefahren durch Populismus nicht gebannt. (dts)

Kommentar:

Fratzscher „sieht“ etwas. Wir wären alle besser dran, wenn der Quatscher blind wäre und demzufolge nicht herumerzählen könnte, was er sieht. Die kulturmarxistische Maulhure agiert mit ihren schwammigen Begrifflichkeiten als Propagandist des Egalitarismus. Als ob die „Populisten“, die er meint, sich jemals für „Ungleichheit bei den Lebenschancen und Einkommen“ ausgesprochen hätten! Es ist eine unglaubliche Unverfrorenheit, „ungleiche Lebenschancen“ überhaupt als Generalursache für „ungleiche Einkommen“ zu unterstellen. Das Leben ist nun einmal nicht „sozialistisch fair“! War es nie und wird es niemals sein! Es gibt aber Beispiele dafür, daß jemand trotz schlechterer „Lebenschancen“ (was für ein strunzdämlicher Begriff!) höhere Bildung und höheres Einkomen erreicht hat – und zwar durch eigene Anstrengung. Für Quatscher wie Fratzscher scheint es aber individuelle Potenziale nicht mehr zu geben, jedenfalls nicht in einem Umfang, den er bei seinem Gequatsche zu berücksichtigen hätte.

Die „Polarisierung unserer Gesellschaft“ ist zwar zutreffend konstatiert. Aber „die Ungleichheit bei den Lebenschancen“ – *whack!* – „und Einkommen“ – *doublewhack!* – ist dafür nicht verantwortlich, sondern das sind die paternalistischen Attitüden von Typen wie dem Fratzscherquatscher, die im mündigen Bürger nichts anderes mehr als ein Mündel der Politik zu erkennen in der Lage sind! So ein Typ scheint auch der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, zu sein. Wie kann diese Kanaille behaupten, er hätte mit „Gefahr durch den Populismus“ irgendetwas Konkretes gesagt? In dieser ganzen Meldung gibt es nirgends auch nur ein Sterbenswörtchen darüber, worin denn „die Gefahren“ durch den „Populismus“ zu sehen wären. „Die Gefahr“, „der Populismus“ – Maulschellen! Typen wie der Fratzscherquatscher und der Ifo-Fuest sind eine einzige Zumutung für jeden, der noch klar denken und sprechen kann! Das Gelaber dieser Typen ist ein einziger Narkoseanschlag auf jeden wachen Verstand!

Meldung:

Weil heute bereits ein Drittel der Bevölkerung populistisch eingestellt sei, „können die Mehrheiten sich in künftigen Krisen schnell drehen“, sagte Fuest der Zeitung. In anderen Ländern, etwa in Italien, sei die wirtschaftliche Lage schlechter als in Deutschland. „Dort ist eine politische Machtübernahme populistischer Kräfte eine reale Gefahr.“ (dts)

Kommentar:

Was für eine Gefahr genau, Himmel noch mal!? Dieses Geseichte unterscheidet sich doch in seiner Schwammigkeit qualitativ in nichts mehr von blödsinnigem Gestammel wie beispielsweise: „Die Juden sind unser Unglück!“. Welche Juden, welches „unser“ und welches Unglück!? Und die „reale Gefahr“ erst!? Gefahr, die nicht „real“ ist, ist schlicht und einfach keine Gefahr! Eine „nicht reale Gefahr“ schafft es höchstens, eine „reale Befürchtung“ zu sein. Und die wäre eine äußerst subjektive Angelegenheit.

Meldung:

Dagegen seien in Deutschland die Bedingungen für populistische politische Kräfte derzeit „denkbar schlecht“, so Fuest weiter. Die Flüchtlingskrise befinde sich im Hintergrund, die Wirtschaft in Deutschland wachse und es herrsche quasi Vollbeschäftigung, US-Präsident Donald Trump gebe ein schlechtes Bild ab und auch in Großbritannien werde deutlich, dass der EU-Austritt erhebliche Probleme mit sich bringe. Daher sei es nicht überraschend, dass die Wähler mehrheitlich nicht zu Populisten neigten. (dts)

Kommentar:

Hör´auf, Fuest, mir mit „denkbar“ zu kommen! Denken und Fuest sind wie Feuer und Wasser. Lügen und Fuest, – das geht zusammen. Die Flüchtingskrise befindet sich nicht im Hintergrund, sondern im „realen Vordergrund“. Lediglich in der irrealen Wunschwelt der bumsdeutschen Medien befindet sie sich „im Hintergrund“. Und weil der Deutsche sich noch immer den phantastischen Scheißdreck in die Augen und die Ohren schmieren läßt, mit dem ihm die Medien tagtäglich kommen, kann man überhaupt in Erwägung ziehen, im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise von „Hintergrund“ daherzulügen!

Und Donald Trump gäbe ein schlechtes Bild ab!? Das ist die nächste Lüge! Die versifften bumsdeutschen Medien zeichnen ein schlechtes Bild von Trump! Nicht er gibt eines ab, sondern die Medien zeichnen eines! Andere Länder (Ungarn z.B.), andere Medien, andere Bilder von Trump.

Die „erheblichen Probleme beim EU-Austritt der Briten“ sind auch keine Probleme, die der Austritt per se verursachen würde, sondern die sind Resultat einer Hinhalte- und Verzögerungstaktik seitens der EU, die mit allerlei Fisimatenten versucht, das Votum der Briten für den Austritt zu konterkarieren, etwa dadurch, daß sie utopische Forderungen an die Briten stellt, die angeblich zuerst „ausdiskutiert“ werden müssen,  – und zwar so lange, bis die Generation der austrittswilligen Briten ausgestorben ist! Nigel Farage hat es auf den Punkt gebracht: Entweder die EU-Bonzen reißen sich allmählich am Riemen, oder die Briten werden ohne jedes weitere Wort austreten. Und zwar ohne Hinterlassung eines einzigen Cents an unverschämter „Austrittsgebühr“. So schaut´s aus, Meister Lügenmaul!

Wandere aus, solange es noch geht!
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