Bad Kreuznach: Wegen Asylantenterrors werden die Bürger aus ihren Parks ausgesperrt

Drei Parkanlagen sind für die Bürger nicht mehr frei zugänglich, weil die SPD-geführte Stadt von Asylantenterror einknickt (Bild: Stadt Kreuznach)

Rheinland-Pfalz/Bad Kreuznach – Das Ordnungsamt der Stadt Bad Kreuznach hat ein nächtliches Aufenthaltsverbot in den Parks der Innenstadt verfügt. Der Grund: Regelmäßig finden dort „heftige Schlägereien durch aggressiven Männergruppen“ statt. Wer diese Schlägereien veranstaltet, wer diese ominösen „Männergruppen“ sind, darüber schweigt sich das Ordnungsamt aus und sperrt lieber seine eigenen Bürger aus, anstatt endlich für Ordnung und Sicherheit zu sorgen. Die  SPD-geführte Stadtverwaltung ernten von den Bürgern für diese hilflose Maßnahme nicht etwa Applaus, sondern offenen Hohn.

Auf der Internetseite der rheinland-pfälzischen Kurstadt Bad Kreuznach wird es bis Oktober 2017 in der Zeit von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr ein Aufenthaltsverbot in drei Parkanlagen geben.. Die Stadt teilt auf ihrer Internetseite mit:

Aufgrund der aktuellen Ereignisse hat das Ordnungsdezernat der Stadt Bad Kreuznach heute eine Allgemeinverfügung erlassen, die ein Aufenthaltsverbot in Kirschsteinanlage, Fischerplatz und Schlosspark in der Zeit von 22.00 bis 6.00 Uhr beinhaltet.

Ordnungsdezernent Udo Bausch: „Die Verfügung gibt uns die Möglichkeit, die in den Grünanlagen festgestellten Ruhestörungen und Aggressivität einzelner Personen und Personengruppen in der Nachtzeit umgehend zu unterbinden. Der Vollzugsdienstes des Amtes für Recht und Ordnung wird zusammen mit der Polizeiinspektion Bad Kreuznach die Einhaltung des Aufenthaltsverbotes in den genannten Grünanlagen kontrollieren.“

Bei den „aggressiven Männergruppen“ handelt es sich nicht um Peter, Paul und Hannes

Wie das städtische Ordnungsamt verkneift sich auch der SWR, diejenigen zu benennen, die dafür sorgen, dass die öffentliche Sicherheit für die Gemeinschaft dermaßen reglementiert wird. Ominös schreibt der SWR , dass es in Bad Kreuznach „nachts offenbar des Öfteren zu Schlägereien“ kommen würde und sich in den Grünanlagen in den vergangenen Wochen immer wieder „aggressive Männergruppen geprügelt und sich mit Messern und Baseballschlägern attackiert“ hätten, so dass der Ordnungsdezernent das Aufenthaltverbot als einzige Möglichkeit sah, „das Problem in den Griff zu bekommen“. Das Verbot sei bis Oktober gültig. Wer dagegen verstößt, muss mit Platzverweisen und Bußgeldern bis zu 5.000 Euro rechnen.

Dass es sich bei den „aggressiven Männergruppen“ nicht um Peter, Paul und Hannes handelt, die sich des nächtens mit Messer und Baseballschlägern attackieren, dieser Umstand dürfte mittlerweile auch dem letzten Flüchtlingsjubler klar sein. Konkret terrorisiert seit Wochen eine Gruppe junger afghanischer „Flüchtlinge“ die Bürger der Stadt. Die Schutzsuchenden marodierten betrunken und halbnackt immer wieder auf Stadtfesten, bedrängen und bedrohen durch massives Auftreten die Bewohner und lösten bereits mehrfach „robuste Einsätze der Polizei“ aus.  Den Beamten, insbesondere den weiblichen, wird keinerlei Respekt gezollt. Sogar die stadteigene Flüchtlingslobby schlug scheinheilig Alarm (JouWatch berichtete).

„Wohin sind all unsere Gesetze verschwunden?“

Sollte der Ordnungsdezernent dem Glauben verfallen sein, für seine Maßnahme Lob ernten zu können, dürfte er sich in weiten Teilen enttäuscht sehen. Denn die Bürger fragen sich – manche verfallen in puren Zynismus – „wohin all unsere Gesetze verschwunden sind“. (BS)

Kommentarbereich SWR (Screenshot)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...