Wieder ein Skandalurteil zugunsten moslemischer Straftreter!

Gerechtigkeit (Bild: Marco Verch; Gerechtigkeitsbrunnen; CC BY 2.0; siehe Link)

Nachdem 2015 die Mohammedkarikaturen des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ erschienen waren und 12 Menschen deshalb ihr Leben lassen mussten, schlugen sie nur vier Tage später mit Gullideckeln die Fenster des MOPO-Verlagsgebäudes ein und legten mit Molotow-Cocktails Feuer. Vorher versuchten sie eine Schule in Altona abzufackeln. Grund: Ihre religiösen Gefühle seien verletzt worden – Die Ungläubigen sollten brennen. Letzte Woche erging nun das Urteil gegen die vier Anklagten und wieder gibt eine einschlägig bekannte Richterin die deutsche Justiz der Lächerlichkeit preis.  

2015 druckte das linkspolitischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ ihre Mohammed-karikaturen ab. Dies habe vier junge Muslime derart in Rage versetzt, dass sie nur vier Tage nach dem moslemischen Massaker im Redaktionsbüro des Satiremagazin, bei dem 12 Menschen getötet wurden, einen Anschlag auf das Hamburger MOPO-Verlagsgebäude verübten.

„MOPO abzufackeln“ – „Ungläubigen sollen brennen“

Drahtzieher soll ein 17-jähriger afrikanischstämmiger Jugendlicher – genannt „Bilal“- gewesen sein, der mit 14 Jahren zum Islam konvertierte, in Chatgruppen Gleichgesinnte anheuerte und als Ziel angab, „ein guter Moslem sein zu wollen“. Unter dem Motto „Ein Moslem ein Wort“ seien in einer Chatgruppe die Anschläge auf eine Schule, die die Mohammed-Karikaturen im Klassenzimmer aufgehängt hatten und auf das MOPO-Verlagsgebäude geplant worden. Bilal zog nach den Anschlägen als „guter Moslem“ in den Dschihad nach Syrien, wo er 2016 gefallen ist.

Auch die drei anderen muslimischen Mitangeklagten sein in ihren religiösen Gefühlen verletzt gewesen, so dass sich die Täter schnell drauf einigten, die „MOPO abzufackeln“. Ebenso wurde beschlossen in das Schulgebäude Molotowcocktails zu werfen. Die Schüler, die die Mohammedkarikaturen  dort aufgehängt haben sollen, wolle man sich nach der Schule „krallen“ – es seien eh nur vier Leute, so die damalige Ansage.

Bis zu 12 Leute sollen unter Leitung des Dschihadisten Bilal beim Anschlag auf die MOPO beteiligt gewesen sein. Die zuvor geworfenen Brandsätze auf die Altonaer Schule zündeten indes nicht. Sehr wohl jedoch jene in den MOPO-Verlagsräumen. Die Feuerwehr konnte gerade noch einen Vollbrand verhindern. Der Schaden betrug 100.000 Euro.

Einschlägig bekannte Richterin spricht erneut ein Skandalurteil

In der vergangenen Woche erging nun am Hamburger Landgericht das Urteil gegen die vier Angeklagten. Die vorsitzende Richterin Anne Meier–Göhring zeigte sich laut der MOPO zwar „schockiert“ über den Anschlag. Das  von ihr gefällte Urteil verdient wieder einmal das Prädikat „Skandalurteil“. Alle vier wurden von ihr nach dem Jugendstrafrecht abgeurteilt. Drei der Angeklagten kamen mit Bewährungsstrafen von bis zu zwei Jahren davon. Lächerlicherweise belegte Meier-Göring die jugendlichen Moslems mit Arbeitsleistungen. Einer der Männer wurde ausschließlich zu Arbeitsleistungen verurteilt.

Obwohl nur zwei der Angeklagten so etwas wie Reue an den Tag legten begründete die Richterin ihr Urteil wie folgt:

Sie sind keine Terroristen und haben sich mittlerweile authentisch und glaubhaft von den Taten distanziert“. Keinem der Täter sei noch extremistisches und islamistisches Gedankengut  nachzuweisen, obwohl sie damals in einem Chat Sätze wie „Die Ungläubigen sollen brennen“ und „Das war wie ein perfekter Mord“ schrieben„.

Richterin Anne Meier-Göring und Juristen ihres Schlages demontieren das deutsche Recht

Meier-Göring wurde bereits  2016 durch ein ebenfalls skandalöses Urteil bekannt, als sie den Prozess gegen drei moslemische Migranten führte, die in der Silvesternacht 2016 junge Frauen in Hamburg einkreisten, begrapschten, beleidigen, beklauten und bedrohten. Die jungen Frauen seien wie Vieh gejagt worden, so die Beschreibung des Geschehenen. Ihre Peiniger identifizierten die Opfer eindeutig.

Die vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring verdächtigte jedoch die Ermittler der Einflussnahme und entschuldigte sich bei den aus  Tunesien, Marokko und dem Iran stammenden Tätern. „Ich hoffe sehr, dass Sie in den Monaten der Haft nicht bitter geworden sind und nicht das Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat verloren haben“, so die Richterin, die jedem der „Hilfesuchenden“ noch 4.600 Euro Steuergeld als Haftentschädigung zubilligte.

Im August des selben Jahres saß Meier-Göring bei dem Prozess gegen einen 19-jährigen afghanischen „Flüchtling“, der wegen der brutalen sexuellen Misshandlung einer 19-jährigen Hamburgerin in der Silvesternacht angeklagt war, vor. Der Täter habe der Geschädigten den den Mund zugehalten, den Slip herunter gezogen und zur Steigerung seiner sexuellen Erregung, der Frau in die Brüste und Rippen gebissen. Dann habe er masturbiert, so die Bildzeitung damals. Meier-Göring hielt dem Analphabeten und bereits „zweifachen Vater“ zugute, verwirrt darüber gewesen zu sein, dass man in Deutschland überall hingehen, Alkohol trinken und feiern könne und überall unverschleierte Frauen herumlaufen würden. Sie verurteilte den „Schutzsuchenden“ zu 24 Monaten Haft auf Bewährung.

Juristen wie Meier-Göring haben durch ihre linkspolitische Rechtssprechung, durch ihre devote Haltung gegenüber immigrierten Gewaltverbrechern, das Vertrauen der deutschen Bevölkerung in unsere Justiz mehr als beschädigt. Meier-Göring und Juristen ihres Schlages geben Tag für Tag unser Rechtssystem der Lächerlichkeit preis und demontieren dieses Zug um Zug. (BS)

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