Nach dem Mord an jüdischer Familie: Riesenjubel unter den Palästinenser-Freunden

Foto: Sreenshot/Twitter
Die Freude über den Terroranschlag in Israel ist groß unter den Pali-Freunden (Foto: Sreenshot/Twitter)

Am vergangenen Freitagabend dringt der 20jährige korangläubige Omar al-Abed, mit einem Messer bewaffnet, in das Haus einer jüdischen Siedlerfamilie in der Siedlung Neve Zuf in der Nähe von Ramallah ein. Die vierköpfige Familie sitzt friedlich zusammen und feiert ihr Sabbat-Mahl – und auf Twitter jubeln die Palästinenser-Fans!

Von Marilla Slominski

Omar al-Abed fällt über die Wehrlosen her, ermordet den Vater Yosef Salomon (70), seine Tochter Chaya (46) und seinen Sohn Elad Salomon (36). Fotos zeigen den Tatort. Er gleicht einem Schlachthaus. Blut ergießt sich auf Küchenboden, Möbel, Wände.

Die palästinensische Welt und ihre Unterstützer feiern die Bluttat begeistert auf Twitter – und es ist beileibe nicht nur der „einfach gestrickte“ Moslem, der sich im Freudentaumel befindet- mit dabei sind auch Poeten und Journalisten.

So twittert der palästinensische Journalist Yasser Zaatreh, der u.a. für Al Jazeera arbeitet und der immerhin fast 800 000 Follower auf Twitter hat: „Gestern war einer der größten Tage Palästinas, der mit Wut begann, sich mit dem Blut dreier Mätyrer rühmen kann und in einer heroischen Tat endete, die die Invasoren verletzte. Das ist das von Allah gesegnete Land.“

Der palästinensische Poet Rebhi Altemawi fand „schöne“ Worte: „Die Attacke in Halamish, Licht und mehr Licht und mehr Überraschungen.“

Der palästinensische Journalist Mahmoud Abou Hassan zitiert friedliche Koranworte: „Allah erhebt die Herzen der Gläubigen.“

Twitter-User Shadow Night Thanks blickt optimistisch in die Zukunft: „Mit Allahs Hilfe wird die nächste Attacke noch schlimmer sein. Möge Allah die Attacken vervielfältigen.“

Und der Islamanhänger Abu Khalid kommt zu dem Schluss „Al-Aqsa zu verteidigen ist kein Terror.“

Weitere Jubel-Botschaften aus der muslimischen Twitter-Gemeinschaft: „Lang lebe der Angreifer“, „Allah beschütze ihn vor allem Bösen“, „Allah war gnädig zu unseren Märtyrern. Grüße an die zionistischen Schweine, Allah wird sie in die Hölle werfen“ usw., usw.

Die Twitter-Hass-Kommentare interessieren trotz steigendem Antisemitismus in Deutschland weder unseren Zensurminister Maas noch die Medienlandschaft. Die Tagesschau präsentiert lieber den heulenden Vater des Mörders. Er weint bittere Tränen, nicht weil sein Sohn zu einem gefeierten Menschenschlachter mutiert ist, sondern weil „der Junge gesehen hat, was die Israelis gerade an der Al-Aqsa-Moschee machen“.

Auch die bei den linken Eliten verehrte und bei anderen höchst umstrittene Islam- und Palästinenser-Aktivistin Linda Sasour findet auf ihrem Facebook Account weder ein Wort des Mitgefühls für den alten jüdischen Mann und seine Kinder noch greift sie zur beliebten „Distanzierungs-Masche“ angesichts des Blutbades. Sie postet lieber stolz ein Foto von Hunderten auf der Straße betenden palästinensischen „Widerständlern“  in Jerusalem und freut sich:“ Das ist Ausdauer. Das ist Beharrlichkeit. Das ist Glaube. Das ist Einsatz. Das ist Eingebung…Palästina wird frei sein, es ist keine Frage ob, es ist die Frage, wann. Lang lebe Palästina!“

 

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