Im Namen Allahs: Syrisches Baby bei Bescheidung auf Küchentisch fast verblutet!

Syrisches Baby wird bei häuslicher Beschneidung schwer verstümmelt (Symbolbild: Jack Fussell ; mad; CC BY-NC-ND 2.0: siehe Link)

Bayern / Nürnberg –  Ein Nürnberger Arzt hat ein zwei Wochen altes, syrisches Baby auf Wunsch der Eltern auf dem Küchentisch in einer Privatwohnung beschnitten. Das Kind wäre fast verblutet. Der Beschneider verstümmelte zudem den Knaben, so dass dieser für sein Leben gezeichnet sein wird. Die Bundesregierung hält jedoch an dem elterlichen, religiös motivierten Recht der Verstümmelung von wehrlosen Kindern fest.

Ein syrisches Ehepaar wurde bei ihrer Suche nach einem Arzt, der die rituelle islamische Beschneidung bei ihrem zwei Wochen alten männlichen Säugling vornehmen könnte, offenbar im Internet fündig. Der 41-jährige, angeheuerte Arzt erklärte sich bereit, die Beschneidung des Knaben in der Wohnung der Eltern vorzunehmen, so das Internetportal Nordbayern.de.

Knabe für sein Leben verstümmelt

Wie die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth mitteilt, habe sich der Beschneider, der den Eingriff bei dem Säugling auf den heimischen Küchentisch vornahm, einem ganzes Bündel von Straftaten schuldig gemacht. Die Missachtung eines sterilen OP-Umfelds sei hierbei  allerdings eine vernachlässigbare Komponente.

Die Staatsanwaltschaft gehe davon aus, dass bei der Betäubung Fehler gemacht wurden, so dass der Säugling erheblichen Schmerzen ausgesetzt war. Der stümperhafte Arzt habe nach Ansicht der Ermittler bei der Beschneidung nicht nur die Vorhaut sondern auch einen Teil des Penisschaftes entfernt. Dadurch sei es zu massiven Blutungen gekommen, die nur durch eine Notoperation in einer Klinik gestoppt werden konnten und so dem Kind das Leben retteten. Das Kind werde, so ein medizinisches Gutachten, mit permanenten Schmerzen leben müssen und in seinem zukünftigen Sexualleben eingeschränkt sein.

Schneidwütige Wüstenreligionen

5 Jahren nach dem berühmten Kölner Urteil, das die Bescheidung als Körperverletzung, welches durch eine religiöse Motivation und den Wunsch der Eltern nicht gerechtfertigt werde und nicht im Wohle des Kindes sei, dürfte durch die sintflutartige Zuwanderung muslimischer Menschen das Thema „Genitalverstümmelung“ an Brisanz gewinnen.

Bis heute –  und maßgeblich durch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die 2012 zynisch feststellte, dass sich Deutschland zu einer „Komiker-Nation“ machen würde, falls ein Verbot der Knabenbeschneidung ernsthaft erwogen würde – wurde durch die Politik die Chance leichtfertig vertan,  Kinder vor den schneidwütigen Wüstenreligionen zu schützen. Ende 2012 entschied der Bundestag, dass durch die „elterliche Sorge“ ein Anrecht darauf bestehe, den Söhnen die Vorhaut ohne medizinische Gründe unwiederbringlich zu amputieren.

Akzeptanz der Genitalverstümmelung als Zeichen des Respekts vor dem Islam

Der grüne Volker Beck (Grüne) legte 2015 nochmals nach, indem er diese Art der extremen Körperverletzung, in unserem Land millionenfach begangen an wehrlosen Kindern, mit der Forderung nach „Respekt der Mehrheitsgesellschaft gegenüber den religiösen Vorstellungen und Vorschriften von Minderheitsreligionen“ begründete. Für Beck gehören hierzu die Akzeptanz des muslimischen Kopftuchs, das betäubungslose Schächten von Tieren und die Beschneidung von wehrlosen Kindern.

Sein roter Genosse, Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), kämpfte gleichzeitig ebenfalls für „mehr Toleranz“ für den Islam und beklagte eine Benachteiligung von Moslems in einem „Zwei-Klassen-Regime“. Durch moslemische religiöse Bräuche wie das Schächten oder die Beschneidung werden nach Maas Auffassung Kinder- und Tierrechte nicht infrage gestellt. Auf die Frage, ob dies in Konflikt mit unseren westlichen Werten stünde, entgegnete der Linksaußen-Zensurminister mit der Gegenfrage: „Westliche Werte?“. (BS)

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