Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan

Symbolfoto: JouWatch
Alltag in NRW (Symbolfoto: JouWatch)

Armlängenabstand Henriette (parteilos), Oberbürgermeisterin der weltberühmten Taharrush-Stadt Kölle-Allah macht wieder einmal von sich reden: Sie will am Dialog mit der umstrittenen Türkisch-Islamischen Union DITIB e.V., eingetragener Verein zum Gemeinwohl der vom Diktator Erdowahn bezahlten-Türken-Fundamentalisten, festhalten. Auch in unangenehmen Situationen sehe sie keine Alternative zu Gesprächen mit dem DITIB-Bundesverband in Köln, sagte Türkenfreundin und Islamkriecherin Reker laut dpa am Freitag. Das gelte auch nach der Spitzelaffäre um DITIB-Imame, die Namen von vermeintlichen Gegnern Erdogans an Ankara geliefert haben sollen und von denen eine ganze Reihe spurlos verschwunden waren, als in zahlreichen Moscheen in NRW Razzien durchgeführt wurden. Wer dem ISlam so bedingungslos anhängt, ist vielleicht schon zum ISlam konvertiert, denn Kritik am ISlam ist im ISlam tödlich und Frau Reker will noch lange leben und keine Säure ins Gesicht geschüttet bekommen (alte islamische Tradition, die gerne bei Frauen praktiziert wird).

Von Verena B.

Die DITIB lehnte ja die Teilnahme an der Friedensdemonstration „NichtMitUns“ – kein Frieden mit uns liberalen Muslimen – am 17. Juni dieses Jahres in Kölle Allah ab, weil die Mitglieder im Ramadan geschwächt waren, keine Hitze vertragen, nicht liberal sind und es niemals sein werden, denn ihr Meister Erdowahn bläute es seinen Untertanen am 6. Dezember 1997 in der Köln-Arena ein. Er zitierte nämlich den türkischen Dichter Ziya Gökalp: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Außerdem sagte er 1994: „Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia … unser Ziel ist der islamische Staat“, und „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“

Diese Aussagen von höchster Stelle kennt Frau Reker offenbar nicht. Oder sie kennt sie doch und wünscht sich das Kalifat von Herzen, da auch die moslemische Bevölkerung in der multikriminellen Stadt Köln ständig wächst, während immer mehr Ungläubige die Stadt entnervt verlassen: Zu viel Kriminalität der „Neubürger“, zu viel islamisches Monokulti! Angeblich sollen allein in Köln 120.000 Moslems leben, Tendenz steigend.

NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) will eine „knallharte Diskussion“ mit den Verbänden, die bisher die Integrationspolitik gemacht haben“. Nach den Spitzelvorwürfen gegen DITIB-Imame hatte der Verband aber beleidigt erklärt, die Taqiyya-Gespräche ruhen zu lassen.

Stamp: „Wir werden mit DITIB  so nicht mehr weitermachen!“ Die neue Landesregierung werde den Dialog und die Zusammenarbeit nur mit solchen Verbänden suchen, „die die Interessen der Moslems tatsächlich vertreten“. Welche Verbände das sein sollen, sagte er nicht. Vielleicht der seiner Freundin Lamya Taqiyya Kaddor („Liberal-Islamischer Bund“).

Auf alle Fälle will Reker an der voraussichtlich im Herbst stattfindenden 6. Eröffnung der Ehrenmord-Moschee in Ehrenfeld teilnehmen und hat sich wahrscheinlich für diesen Anlass bereits ein schönes Kopftuch oder einen Hidschab gekauft (eine Moschee darf man als minderwertige Frau nur mit Kopftuch betreten, die Männer brauchen aus Gründen der Gleichberechtigung keins zu tragen, schuhlos reicht).

Foto: Autorin
Vorsicht beim Betreten der Türkei in NRW (Foto: Autorin)

Bei einem Besuch der Ehrenfelder Murx-Moschee vor zwei Jahren wurde ich von der DITIB-Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ayse Aydin, ja dazu auserkoren, schon einmal mit Blick auf die Zukunft das Bückebeten auf Knien zu üben, was extrem unangenehm war zwischen all den Moslem-Männern.

„Zum Beginn des Ramadans als segensreichem Monat“ wurde, etwas (fünf Jahre) verspätet, am Freitag, dem 9. Juni, der Kuppelsaal der DITIB-Zentrale in Köln-Ehrenfeld der Nutzung zum Freitagsgebet übergeben.

http://www.pi-news.net/koeln-erstes-freitagsgebet-in-ditib-protzmoschee/

Selbst der damalige Kölner OB Türken-Fritz (Schramma) war ja, wenn auch sehr spät, zu der Erkenntnis gekommen, dass da, wo DITIB = „Islam-ist-Frieden“ draufsteht, Lügen-, Betrüger- und Forderer-Mohammedaner drin sind.

Zu dieser Einsicht ist seine Nachfolgerin, Türken-Henriette, noch nicht gekommen. Geistig etwas schwerfällige Frauen brauchen eben etwas länger …

Bis dahin: Allahs Segen auf Henriettes Wegen!

 

 

 

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