Flüchtlinge kosten Krankenkassen 20 Millionen Euro pro Monat

Arbeitslose Asylbewerber kosten die gesetzlichen Krankenkassen rund 20 Millionen Euro pro Monat. Das geht aus Zahlen der Bundesagentur für Arbeit und der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hervor, über die die „Bild“ (Montag) berichtet. Danach hat sich die Zahl der ALGII-Bezieher unter den Flüchtlingen in nur einem Jahr nahezu verdoppelt.

Laut Bundesagentur für Arbeit gab es im März dieses Jahres 564.000 erwerbsfähige Leistungsberechtigte unter den Asylbewerbern, im selben Monat des Vorjahres waren es dagegen nur 283.000. Für die Gesundheitsversorgung von Arbeitslosen bekommen die Krankenkassen aber viel zu wenig Geld, schreibt die Zeitung. Der staatliche Zuschuss liegt bei 96,81 Euro pro Monat – 40 Euro weniger als benötigt. GKV-Chefin Doris Pfeiffer hält das für ein Strukturproblem.

„Unabhängig von der Flüchtlingsfrage: Die Kassen benötigen mehr Geld für ALGII-Bezieher“, sagte Pfeiffer auf „Bild“-Nachfrage. (dts)

Das ist natürlich nur die halbe Wahrheit, denn auch für die Asylbewerber, die kein ALGII beziehen muss der Steuerzahler aufkommen, wenn sie zum Arzt müssen, Medikamente kaufen oder in ein Krankenhaus eingewiesen werden.

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